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Satechi Aluminium USB 3.0 Hub + Card Reader

Satechi Aluminium USB 3.0 Hub + Card Reader

von Timm Mohn14. Januar 2018

Pünktlich zum neuen Jahr hab ich mir vorgenommen, wieder ein wenig was am Blog zu arbeiten. Hier war es durch die Uni ziemlich still und ich bin zu wenig zum Blog gekommen. Neues Jahr, Neues Glück – dachte ich mir. Also ein paar Videos gedreht und die SD-Karte in den Card Reader gesteckt. So einfach kann das sein – möchte man meinen. Bis sich der Card-Reader in zwei Teile geteilt hat und auseinander gefallen ist. Da ich den Card Reader vor allem am Hackintosh nutze, der keinen SD-Karten Slot hat, musste schnell Ersatz her. Meine Wahl fiel hierbei auf den Satechi Aluminum USB 3.0 Hub + Card Reader.

Nicht nur SD-Kartenreader

Das für mich wichtige am Card Reader aus dem Hause Satechi war, dass er eben nicht nur das eine war: ein Kartenleser. Viel mehr gibt es noch drei weitere USB-Ports obendrauf. Ich hatte vorher schon einen Hub auf dem Schreibtisch, allerdings von der Konkurrenz und mit einem eigenen Netzteil. Ein Netzteil heißt auch, dass noch ein Kabel mehr auf dem Tisch liegt – was ich vermeiden wollte. Der Satechi-Adapter vereint also mehrere Dinge auf einmal: schmaler Fußabdruck, USB-Ports und SD-Karten-Slots. Ja, Slots, denn es ist nicht nur ein SD-Karten-Slot vorhanden, sondern auch ein MicroSD-Karten Slot. Da ich öfter GoPro Material in meine Videos einfließen lasse, ein nettes Feature.

Einfache Handhabung

Wie so ziemlich alles im USB-Bereich ist der Kartenleser aus dem Hause Satechi Plug’n‘ Play: einfach eingesteckt und schon kann es losgehen. Auch wenn der Adapter bei mir vornehmlich stationär am Desktop-PC befestigt ist, hab ich mich dabei erwischt, wie ich ihn von Zeit zu Zeit zum Media-PC umgestöpselt habe, um dort kurzfristig mehr USB-Ports zur Verfügung zu haben. Da auch die TV-Wand des Media-PCs schwarz ist, passt der silberne Satechi-Adapter hier ebenso gut ins Bild, wie auf dem Schreibtisch.

Das USB-Kabel an Bord des Kartenleser fällt recht kurz aus. Für mich ist das eher ein Vorteil: Auf dem Schreibtisch sind sowieso schon genug Kabel, die viel zu lang sind. Wer wirklich noch mehr Kabellänge braucht, sollte sich direkt eine Verlängerung in den Warenkorb legen. Wenn der PC, wie in meinem Fall, aber direkt auf dem Tisch steht, ist dies nicht nötig.

Durch die Möglichkeit, direkt MicroSD-Karten in den Kartenleser zu stecken, kann ich endlich diese verdammten Karten-Adapter vom Tisch verschwinden lassen – was mich fast mehr freut, als nicht mehr den Card Reader vom USB-Port trennen zu müssen, um die Karte rauszuholen.

USB-C-Lösung

Alle meine PC’s haben eine Sache gemeinsam: Sie haben kein USB-C. Wer bereits USB-C zu Hause hat und den Formfaktor des Satechi-Hubs bevorzugt, kann problemlos zugreifen und sich einen USB-C zu USB-A Adapter dazu kaufen. Die Adapter aus dem Hause Satechi sind günstig und garantieren, dass ihr euer Hub noch lange nutzen könnt. Auch, wenn ihr mal auf ein USB-C-only Gerät umgestiegen seid.

Nicht weg zu denken

Ich benutze das Set nun seit einigen Wochen und es hat meinen Workflow – egal ob für die Uni oder für den Blog – wieder auf Trapp gebracht. Bei meinem alten, nun kaputten Adapter musste ich sets den Kartenleser vom USB-Kabel trennen und die SD-Karte reinstecken oder rausholen. Das ist hier nicht mehr nötig. Besitzt man einen iMac, passt der Adapter farblich auch perfekt zum Standfuß. Das ist bei meinen HP-Bildschirmen zwar nicht der Fall, das Silber hebt sich aber hübsch vom schwarzen Schreibtisch ab und passt in die Farbenkultur, die sich durch anderes Mac-Zubehör bereits gebildet hat. Mit 30 Euro ist der Kartenleser mit USB-Ports erschwinglich und kommt in meinem Fall wie immer von Technik-Direkt.

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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com