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Vom Spielbrett zum Bildschirm – die Digitalisierung der Spiele

Vom Spielbrett zum Bildschirm – die Digitalisierung der Spiele

von Sarah Elisa Oley8. September 2017

Was früher vor allem an regnerischen Sonntagen die Langeweile vertrieb, hat schon lange Einzug in den digitalen Alltag der Menschen gehalten: Spiele. Egal ob Brett- oder Kartenspiele, inzwischen lassen sich sämtliche Spiele auch als App für Smartphone, Tablet und PC finden. Um eine Runde Schach oder Monopoly zu spielen, braucht man schon lange weder Spielbrett noch Spielpartner, denn mit den entsprechenden Apps geht alles jetzt einfach auch mobil und am PC, sei es gegen die künstliche Intelligenz oder gegen andere Spieler online. Doch hier hört die Digitalisierung von Spielen noch nicht auf, denn immer mehr werden Apps sogar auch unterstützend für traditionelle Brettspiele verwendet. Durch die Digitalisierung unserer Zeit hat sich die Welt der Brettspiele wahrlich revolutioniert.

Wer erinnert sich nicht, Mensch Ärgere Dich Nicht, Monopoly, Risiko – sie alle füllten Nachmittage und Spieleabende mit Freunden und Familie, alle um einen Tisch und das Spielbrett versammelt. Heutzutage sieht das schon ganz anders aus. Für all diese Spiele gibt es inzwischen digitale Versionen, dank denen man die Spiele auf dem eigenen Smartphone, Tablet oder PC auch alleine spielen kann. Je nach Spiel kann man so gegen andere Spieler online spielen oder auch gegen die künstliche Intelligenz des Computers, wie es besonders bei Schach bereits lange beliebt ist. Ganz egal, welches Spiel man sich aussucht, mit höchster Wahrscheinlichkeit lässt es sich auch als App herunterladen.

Quelle: „Amanda Royale“ (CC BY 2.0) via Flickr by Craig Hatfield

Sogar für den Nervenkitzels des Glücksspiels muss man heute nicht mehr das eigene Wohnzimmer verlassen, da sich von Roulette über Black Jack und Poker bis hin zu Slotmaschinen mittlerweile alles in Online-Casinos auch auf dem eigenen Gerät spielen lässt. So kann man direkt von der eigenen Couch aus sein Glück im Roulette probieren. Mithilfe der folgenden Tricks im Roulette lässt man sich auch beim Online-Gambling weniger aus der Ruhe bringen: Wer unter anderem auf Roulettespiele mit „En Prison“ oder „Surrender“ achtet, sich nur an sein „Spielkonto“ hält anstatt zu tief in die Tasche zu greifen und nach der europäischen Roulette-Version mit nur einer Null Ausschau hält, den erwartet sowohl im Casino als auch beim iGaming eine einzigartige Spielerfahrung.

Für einen Spieleabend zuhause braucht man somit jetzt nicht mal mehr eine Gruppe an Freunden, was einigen durchaus entgegenkommen wird. Für eine Partie Mensch Ärgere Dich Nicht oder auch Poker findet man online jede Menge Spielpartner, mit denen man sich im integrierten Chat neben dem Spiel auch unterhalten kann, fast so, als würden sie neben einem sitzen. Die Schachfiguren müssen jetzt nicht mehr einzeln aufgestellt werden (das passiert mit einer Berührung des Bildschirms) und auch die Karten müssen nicht mehr selbst gemischt werden, schließlich erledigt das jetzt die Maschine virtuell.

Quelle: Pexels

Natürlich haben auch die traditionellen Brettspiele diese Entwicklung nicht verpasst und versuchen durch die Ergänzung von digitalen Inhalten zu den physischen Brettspielen mitzuhalten. Mit ergänzenden Apps zum Spiel lässt sich bspw. die Geschichte des Spiels erzählen, Punkte werden digital berechnet oder das Smartphone wird selbst Teil des Spiels. Mit dem neuen Sony Experia Touch verwandelst du deinen Tisch sogar in ein Spielbrett. Dank des High-Tech Projektors braucht man außer einem Tisch nicht mal mehr das Spielbrett.

Die Digitalisierung hat bereits seit langer Zeit Einzug in die Welt der Brett- und Kartenspiele gehalten. Es lassen sich kaum noch altbekannte Spiele finden, die nicht inzwischen auch digital verfügbar sind. Vom traditionellen Mensch Ärgere Dich Nicht über Schach bis zu den Casinospielen lässt sich inzwischen alles auf der Maschine spielen. Die Möglichkeiten und Auswahl sind immens und steigen immer weiter.

Quellen:

Titelbild:  Pexels

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.