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viaprinto im Test: Der Doodle für die Flyerschicht steht

viaprinto im Test: Der Doodle für die Flyerschicht steht

von Sarah Elisa Oley2. November 2016

Wie jedes Jahr feiert meine Fachschaft ihre große Semester-Party an Halloween. Hierfür benötigen wir etwa 5.000 Flyer, die natürlich auch möglichst schnell bei uns sein müssen. Dieses Jahr haben wir viaprinto damit beauftragt. Wie das gelaufen ist, erfahrt nach dem Break.

Niemand flyert gern

Unsere Party-Organisation startet normalerweise meist im Mai: es wird ein Thema gesucht, Grafiker werden beauftragt, DJ’s organisiert und schließlich Flyer verteilt. Letzteres ist zwar unangenehm, aber nötig. Auch 2016 sind ausgedruckte Infos immer noch ein wichtiges Medium, um Menschen zu erreichen (erfahrungsgemäß aber nicht Montag morgens zur ersten Vorlesung). Neben den vielen zu bestimmenden Punkten, die ich bereits aufgezählt habe, kommt dann natürlich auch noch der Dienstleister dazu. In langen Gesprächen entschieden wir uns und vergaben den Auftrag.

Klar strukturiert

Während wir uns das breite Angebot im Internet anschauten viel uns auf, dass viele Druckereien gefühlt 1999 gestaltet wurden, was bei viaprinto zum Glück nicht der Fall ist. Das moderne, übersichtliche Design macht es leicht, das eigene Ziel – in meinem Fall Flyer – zu finden und die Bestellung schließlich durchzuführen.

Bei der Erstellung des Auftrags kann der Nutzer den Flyer ganz genau gestalten: Ob DIN A6, A5 oder A8 – alles lässt sich auswählen. Unser Flyer war allerdings quadratisch, wofür es zum Glück auch eine Option gibt. Zwar kann man den Flyer nicht nur bunt, sondern auch in schwarz-weiß drucken, das kam für uns allerdings nicht in Frage. Standardmäßig wählt viaprinto 135g Papier aus, auf Wunsch des Nutzers kann aber auch 400 Gramm Papier verwendet werden. Natürlich gilt hier zu beachten: je nach Option kann der Preis steigen oder sinken.

Ist das Material fertig ausgesucht, können die nötigen Bild-Dateien hochgeladen werden – für die Vorder- und Rückseite versteht sich. Eure PNGs lassen sich entweder auf das dafür vorgesehene Feld ziehen oder durch den Browser auswählen. Im nächsten Schritt kann man die Bestellung bereits aufgeben.

Zuverlässig gute Qualität

Im Anschluss kann die Bestellung bezahlt werden. Für 5.000 Flyer überwies die Fachschaftsrat-Kasse 103,66 Euro mit Standardversand an viaprinto. Wer es etwas schneller haben will, kann auch 60 Euro drauflegen und erhält den Auftrag in fast 48 Stunden. Auch wenn wir spät dran waren: dieses Angebot mussten wir glücklicherweise nicht annehmen.

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viaprinto hielt Wort und versendete die Flyer fristgerecht, sodass unser Flyer-Doodle und die geplanten Schichten nicht ins Schleudern gerieten. Übrigens ruft der Kundendienst noch mal an, wenn man eine Bestellung angefangen, aber nicht aufgegeben hat. Wir hatten zwar keine Probleme zu melden (auch nach Erhalt der Bestellung nicht), aber es ist schön zu wissen, dass man sich um den Kunden sorgt. Wer also mal ein paar Flyer für die nächste Nikolaus-Party oder Kalender (2017 steht bevor!) drucken muss, kann sich vertrauensvoll an viaprinto wenden.

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley

Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.