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Im Test: Lenovo Moto G4 Plus
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Im Test: Lenovo Moto G4 Plus

von 29. Juni 2016

Die Motorola Moto G Reihe habe ich geschätzt 1.000 mal empfohlen, wenn es um günstige Einsteiger-Geräte ging. Die neuen unter Lenovo vorgestellten Modelle sind beide einen Tick teurer und auch größer als ihre Vorgänger . Ob die Neuerungen, wie beispielsweise die 16 Megapixel Kamera und der Fringerprint Reader, den hohen Price Tag rechtfertigen, erfahrt ihr nach dem Break.

Das Moto G4 Plus wurde bei AndroidPit gewonnen.

Wieder mit Ladegerät

Eine der ersten Überraschungen für Fans der Moto G Reihe dürfte sein, dass man sich bei der neuen Generation wieder dafür entschieden hat, ein Ladegerät in den Lieferumfang zu stecken. Jenes hatte man bei den vorherigen Modellen nicht beigelegt. Im Gegensatz zur normalen Moto G4 Version liegt dem Plus ein Schnelllade-Netzteil bei. Dazu gibt es noch ein Datenkabel sowie ein paar Anleitungsheftchen. Die notwendigsten Infos, wie man das Gerät benutzt, stehen auf im Inneren Verpackung. Ein Headset liegt nicht bei.

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Fingerprint nicht als Homebutton nutzbar

Nimmt man das G4 Plus das erste Mal in die Hand, fällt direkt die typische M(otorola)-Einlassung auf der Rückseite des Gerätes auf. Jene ist abnehmbar, der Akku lässt sich allerdings nicht austauschen. Dafür gibt es eine andere freudige Überraschung: Lenovo verbaut drei Slots: zwei für Sim-Karten sowie einen für SD-Karten. Man muss also nicht auf die Dual-Sim-Funktion verzichten, wenn man seinen Speicher erweitern möchte.

Der Fingerprint auf der Vorderseite ist vor allem bei der weißen Version präsent, während er bei der schwarzen Variante weniger stark auffällt. Die hellere Variante wird außerdem durch das sehr präsente Mikrofon auf der Vorderseite in Mitleidenschaft gezogen. Leider verbaut Lenovo keine Softkeys um den Sensor herum. Auch wenn das Moto G4 Plus mit 5,5 Zoll recht groß ist: In VR Brillen, wie die NoonVR, passt das Gerät problemlos rein.

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Von einer – in meinen Augen sehr ikonischen – Design-Eigenschaft hat man sich beim Moto G4 verabschiedet: Die Lautsprecher-Balken auf der Unter- bzw. Oberseite gehören der Vergangenheit an. Sehr schade wie ich finde: bei meinem Moto X (2014) hatte ich viel Spaß beim Akzente setzen durch rote Einlassungen. Neu ist hingegen die Nano-Beschichtung gegen Schäden durch leichten Regen. Waschen solltet ihr das Moto G4 Plus allerdings nicht: Wasserdicht wird es durch die Beschichtung nicht.

Für mich eher ein Vorteil: Zwar ist im Moto G4 Plus eine Status-LED verbaut, jene hat allerdings in der aktuellen Version keine Funktion. Ich schalte LEDs nach Möglichkeit direkt aus, weswegen ich ganz froh darüber bin, dass Lenovo jene aktuell nicht ansteuert. Ganz und gar nicht freut bin ich hingegen über nicht vorhandenes NFC sowie kabelloses Laden. Beides ist ein nettes Extra.

Ein Freund, der ebenso das Moto G4 Plus besitzt, stört sich vor allem an der sehr rutschigen Rückseite des Gerätes. Er wird sich wohl sehr schnell eine Hülle zulegen. Ich hingegen hab weniger Probleme mit dem Grip des G4 Plus. Dafür stört er sich nicht an der herausstehenden Kamera, was für mich hingegen ein großes Ärgernis darstellt. Manchmal hat man das Gefühl, dass Hersteller Kameras herausstehen lassen, da dies für besonders gute Bildqualität steht. In meinen Augen, gerade bei der Bauhöhe des G4 Plus, hätte das aber nicht sein müssen.

Während USB Port an der Unterseite und Kopfhörer-Eingang auf der Oberseite kein großes Problem darstellen, muss ich mich wirklich an die Position der Lautstärke Wippe gewöhnen: jene hat Lenovo unterhalb des Powerbuttons angebracht. Oft kommt es vor, dass ich das Smartphone einschalten will, ich aber stattdessen den Lautstärke-Erhöhen-Button drücke.

Smartphone auf der Streckbank

Die Front des Moto G4 Plus nimmt ein 5,5 inch Full-HD Display ein, welches mit 1920×1080 Pixel auflöst. Unter jenem sitzt der Fingerprint Reader, allerdings keine Softkeys: Lenovo setzt beim G4 Plus auf Onscreen-Buttons. Über dem Display versteckt sich neben der Ohrmuschel eine Frontkamera mit 4,92 Megapixel. Angetrieben wird das G4 Plus von einem Qualcomm Snapdragon 617. Der 64bit OctaCore Prozessor taktet mit 1,5 bzw. 1,2 GHz. Für graphische Meisterleistungen zeigt sich eine Adreno 405 GPU verantwortlich. Je nach Wunsch des Kunden, kommt das G4 Plus mit 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz sowie 2 bzw. 4 GB LPDDR3 Ram daher.

An Bord ist WiFi sowie Bluetooth und natürlich GPS. Besitzer von 5 GHz Netzwerken dürfen sich freuen: das G4 Plus kann sich mit 2,4 GHz sowie 5 GHz Netzwerken verbinden. Beim G4 Plus handelt es sich um ein Dual Sim Smartphone, welches zwei Micro-Sim-Karten aufnehmen kann. Wer noch nicht genug Speicherplatz auf seinem Moto hat, kann jenen per MicroSD-Karte erweitern. Im Gerät versteckt sich ein Näherungs-, Beschleunigungs- und Umgebungslichtsensor. Dazu gibt es noch ein Gyroskop und FM-Radio. Aufgeladen wird das Smartphone via MicroUSB 2.0. Leider setzt man hier nicht auf USB-C 3.0 oder gar 3.1. Damit dem Moto G4 Plus nicht so schnell der Saft ausgeht, verbaut Lenovo einen 3.000 mAh Akku.

Gestochenscharfe Games

Kommt man von einem 5 Zoll oder gar 4,7 Zoll Smartphone ist die Umstellung auf das Moto G4 Plus eine Herausforderung: das Smartphone ist durch die 5,5 Zoll Display-Diagonale deutlicher größer, dafür der Bildschirm hochauflösend. Dank Full-HD passt beim WhatsApp-Chats mehr Text aufs Display, Websiten lassen sich angenehmer betrachten und auch Games sehen ein Stück schöner aus als noch mit den alten 720p Panels.Das G4 Plus stellt Farben sehr knallig dar. Wer es gerne etwas weniger intensiv hat, kann in den Einstellungen den Farbmodus wählen: im Modus „Normal“ sind die Farben etwas weniger poppent. Die Betrachtungswinkel sind sehr gut und auch die Helligkeit geht in Ordnung. Ghosttouches konnte ich keine feststellen: Das Display reagiert zuverlässig auf meine Eingaben.

Die früheren Moto Geräte kamen allesamt mit einer deutlich sichtbaren Display Matrix daher – dies ist beim neuen G4 Plus nicht mehr Fall: auch wenn man direkt mit den Augen vor dem Display klebt, ist keine solche zu sehen.

WhatsApp Sprachnachrichten sind kein Problem

Der Speaker des Moto G4 Plus kann überzeugen: egal ob man sich ein paar YouTube Videos anschauen möchte oder die Soundwiedergabe für die Untermalung von Games nutzt – beides meistert das G4 Plus. Wer zunächst nach der Lautsprecher-Öffnung sucht: diese befindet sich oberhalb des Displays. Auf Grund dieser Position verdeckt man den Mono-Speaker während horizontalen Games nicht. Anrufe lassen sich problemlos durchführen: das Gegenüber versteht mich und die Ohrmuschel kann rauschlos den Gesprächspartner durchstellen. Sprachnachrichten oder Ton für Videoaufzeichnungen sind natürlich auch mit dem G4 Plus möglich.

16 Megapixel für besondere Momente

Ein besonderes Argument für das Motorola G4 Plus ist die bessere Kamera: Im Gegensatz zum Standard-Modell kommt hier eine 16 Megapixel-Kamera aus dem Hause OmniVision zum Einsatz. Der OV16860 soll besonders bei Low Light überzeugen können. Hierfür sorgt die f/2.0 Blende. Sollte die Umgebung doch mal zu dunkel sein, hilft der Dual-LED Blitz aus. Mit an Bord ist natürlich eine Panorama, HDR sowie Toch-to-Focus Funktion. Für besonders gute Aufnahmen soll ein Laser-Autofocus und die Phase-Detection sorgen.

Im Test kann sich die Kamera behaupten: Aufnahmen am Tag sind ein Kinderspiel für das Moto G4 Plus, und auch in den Abendstunden kann das Smartphone zeigen, was in seiner Kamera steckt. Am Abend kann die Kamera mit ausgeschalteter HDR Funktion überzeugen: Die Bilder werden erfreulich gut und müssen sich nicht vor teureren Geräten verstecken. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich einem OmniVision-Sensor weniger zugetraut hab.

Indoor Aufnahmen

Aufnahmen am Tag

Aufnahmen am Abend

Aufnahmen bei Nacht

Während Videoaufnahmen kann der Bildstabilisator punkten: auch wenn man mal etwas schneller läuft erscheint die Aufnahme überraschend smooth.

Selfies werden mit 5 Megapixel aufgenommen. Damit besonders viele Menschen vor die Linse passen, verbaut Lenovo eine Wide-Angle Linse mit 84°. Die Frontkamera nimmt etwas weniger Licht auf: die Blende liegt hier bei f/2.2. Im Gegensatz zu den meisten Smartphones dieser Tage gibt es keinen Beauty-Modus.

Neben dem Automodus kommt das Moto G4 Plus noch mit einem Profi-Modus daher, der beispielsweise Optionen für den ISO-Wert, den Weißabgleich und die Auslöse-Verzögerung freigibt. Das G4 Plus eignet sich somit perfekt, um auf ein Stativ geschnallt zu werden.

Ausdauer vom Nutzer abhängig

Die Überschrift klingt herrlich banal aber genauso ist es : jeder Nutzer wird ein anderes Akku-Erlebnis mit dem Moto G4 Plus erfahren. Persönlich pendele ich zu Arbeit, weswegen ich jeweils mindestens 50 Minuten am Stück auf dem Smartphone surfe, spiele 0der lese. Dazu kommt die dauerhafte Verbindung zu meiner Smartwatch, die regelmäßige Verbindung zur Bluetooth Waage und die intensive Benutzung von Snapchat. Alles zusammen genommen bringt mich das Moto G4 Plus dennoch über den Tag. Abends komme ich meist mit 5 oder 8 Prozent nach Hause, nach Möglichkeit wird vor einem Cocktail-Abend noch mal nachgeladen. Ist das Smartphone komplett leer, dauert eine Vollständige Ladung etwa 95 Minuten. Dank Quick Charge 2.0 Technologie aus dem Hause Qualcomm ist der Akku in 15 Minuten um 21 % geladen, was zumindest genug Saft für Kurzstrecken ist. Lenovo attestiert dem Moto G4 Plus nach einer viertel Stunde am Ladegerät 6 Stunden Laufzeit, was ich nicht bestätigen kann. Vielleicht ohne mobile Daten – aber im normalen Gebrauch? Niemals.

Zügig unterwegs

Der im Inneren des Moto G verbaute Snapdragon 617 sorgt für eine gute alltägliche Performance. Apps werden zügig installiert und ebenso flott gestartet. Hochauflösende Videos werden via Stream oder vom internen Speicher zügig wiedergeben, Games laufen flüssig und auch wenn man den Multitasker nicht ständig leert gerät das Moto G4 Plus nicht ins Stocken. Auch wenn man mal etwas länger mit dem G4 Plus zockt, gerät das Smartphone nicht ins Stocken. Die Rückseite erwärmt sich zwar etwas, die Temperatur ist aber auch nach einer Stunde Clash of Clans nicht unangenehm.

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Vorne genau richtig

Lenovo platziert den Fingerabdrucksensor auf der Front – und genau da gehört er meiner Meinung nach hin. Mein iPhone habe ich bereits seit Monaten nicht mehr anders entsperrt und beim G4 Plus wird es aufs gleiche hinaus laufen. In meinen Augen ist die Position auf der Front die bequemste Möglichkeit, sein Smartphone zu entsperren. Der Sensor ist schnell eingerichtet und reagiert zügig auf die Eingaben des Nutzers. Mit Hilfe des Fingerabdrucksensors kann der Nutzer sein Moto G4 Plus bequem entsperren. Dabei wird kein Umweg über den Sperrbildschirm gegangen: man landet direkt auf dem Homescreen.

Moto Pure für Stock-Android Feeling

Ein besonderes Kaufargument für die G-Reihe war stets die Nähe zu Google’s Stock Android. Auch beim G4 Plus hält man sich erfreulich nahe an Vanilla Droid. Zu Beginn sind noch 9,6 Gigabyte bei der 16 GB Version frei. Erfreulicherweise gibt es inzwischen eine Anzeige, wie viel Speicherplatz das Betriebssystem belegt. Dies hilft wahrscheinlich dem Kunden dabei zu verstehen, warum schon zu Beginn nur 10 GB von 16 GB frei sind. An Bord ist Android 6.0 Marhmallow. Bisher konnten Moto Geräte stets von der Nähe zu Google profitieren, indem sie dauerhaft mit zeitnahen Updates versorgt wurden. Während der Einrichtung des Smartphones wird der Nutzer gefragt, ob Google Now heruntergeladen werden soll. Stimmt der Nutzer dem zu, wird Google Now links als eigene Seite auf dem Homescreen abgelegt. Der Dienst informiert über Staus, Nachrichten und vieles mehr (beispielsweise Termine im Kalender).

Öffnet man den Mulitasker kann man nicht nur eine bereits geöffnete App wieder nach vorne holen, sondern auch auf Wunsch alle Apps auf einmal schließen. Ein sehr bequemes Feature, das sich Apple in meinen Augen gerne abschauen dürfte. Auf Bloatware hat der Hersteller, mit Ausnahme einiger Moto-Apps, verzichtet. Die einzige App, auf die man ggf. verzichten könnte, ist das FM Radio. Das eine App Icon dürfte aber gut verschmerzbar sein.

Als nettes kleines Extra kommt das sogenannte „Moto Display“ daher. Hier wird für eine Benachrichtigung nicht das ganze Display, sondern nur ein Teil jenes eingeschaltet. Die Sensoren spielen mit der Software gut zusammen und so gibt es ein paar sinnvolle Gesten für die Nutzer: schüttelt man das Smartphone, als würde man eine Runde Holzhacken gehen, schaltet sich die LED als Taschenlampe an.

Wer gerne an seinem Gerät rumspielt, kann über die Hersteller-Seite den Bootloader freischalten. Im Gegensatz zu Xiaomi’s Ansatz verliert der Nutzer in diesem Fall auf jeden Fall die Garantie und kann nicht auf Kulanz durch Motorola hoffen. Dafür lassen sich Roms von Dritten einspielen und Root wird ermöglicht.

Problemlos Navigation

Via Bluetooth hält das Moto G4 Plus zuverlässig die Verbindung zu meiner Pebble Smartwatch. Dank aktueller Bluetooth-Version stehen dem vergnügten Spiel mit Sphero oder dem Bruder Ollie nichts im Wege. Meine Withings Bluetooth-Waage schickt zuverlässig die Daten an mein Smartphone und auch die Jawbone Big Jambox empfängt ohne Unterbrechung Musik vom G4 Plus.

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Zu Hause schone ich meine mobilen Daten dank zackigem WLAN. Persönlich bin ich immer sehr froh, wenn Smartphones mit Unterstützung für 5 GHz Netzwerke daher kommen und ich nicht extra wieder ein 2,4 GHz Netzwerk spannen muss. Beim ersten Einschalten bringen sich die Apps zügig auf den neusten Stand, neue Apps werden ebenso schnell auf das Gerät geladen. Im Test kam es zu keinen Verbindungsabbrüchen.

Via GPS kann sich der Nutzer ohne Umwege ans Ziel steuern. Auch wenn ich mich persönlich nicht dauerhaft mit einem 5,5 inch Gerät joggen sehe: einigen Runden um den Sportplatz werden zuverlässig getrackt.

High End zum Mittelklassepreis

Das Lenovo Moto G4 Plus ist kein günstiges Smartphone mehr. Mit 299 Euro (und aufwärts) legt man einige Scheine auf den Tisch, bekommt dafür aber auch einiges geliefert: neben netten Extras wie dem Fingerabdruck-Scanner kann das Moto G4 Plus mit sehr guter Performance im Alltag sowie einem sehr guten Display punkten. Auf Amazon ist das Moto G4 Plus für 299 Euro verfügbar. Je nach Geschmack kann man sich für die weiße oder schwarze Variante entscheiden.

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Positives

- Sehr gutes Display
- Schnittige Performance
- Erweiterbar per SD-Karte
- Dual-Sim
- 5 GHz WLAN
- Volles LTE (mit Band 20)
- Fingerabdruckscanner
- (nahezu) StockDroid

Negatives

- Keine Hardware Buttons für Zurück und Multitasker
- Teurer als die Vorgänger
- Akku nicht wechselbar
- Kein USB-C
- Kein NFC
- Kein kabelloses Laden
- Keine Benachrichtigungs-LED

Bewertung
Unsere Bewertung
Technik
9.2
Akkulaufzeit
9.0
Bildschirm
9.2
Betriebssystem
9.1
Performance
8.6
Konnektivität
8.0
Design
8.5
Ton
7.8
Speicher
8.7
Kamera
9.0
Bildqualität (Tag)
9.4
Bildqualität (Nacht)
8.5
Zubehör
8.5
Preis
8.7
Fazit

Das Lenovo Moto G4 Plus ist kein Einsteiger Smartphone mehr: mit einer sehr guten Kamera samt Profi-Modus und einem Fingerprint-Reader bietet das G4 Plus eine Fülle an Funktionen, die der Kunde an der (virtuellen) Ladetheke bezahlt. Der Aufpreis für mehr Ram und Speicherplatz lohnt sich als Zukunftsinvestion auf jeden Fall. Das Moto G4 Plus stellt sich als Mittelklasse Smartphone auf und kann hier (zurecht) glänzen. Daumen hoch!

8.7
Unsere Bewertung
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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.
  • Anna-Bell

    Oha, das wird wohl ein Leseabend heute…

  • d1-mein

    Sehr schöner Bericht! Gibt es auch einen Link zur weißen Variante???

  • Sebastian Lutz

    Fast Charging aber kein Wireless …. Enttäuschend!!!

  • Wiwiwifm

    Man, man man – so ein gutes Handset und dann machen die das mit dem Home-Button