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Vizmato: Videos erstellen und bearbeiten leichtgemacht

Vizmato: Videos erstellen und bearbeiten leichtgemacht

von Sarah Elisa Oley4. März 2016

Mit Vizmato ist eine neue App für Videoaufnahmen und -bearbeitung erschienen. Die aktuell nur für iOS verfügbare App bietet vielfältige Filter, ein Soziales Netzwerk für eure Videos und ein angepasstes Interface für jedes iOS Device. Timm hat sich mit Vizmato getroffen.

Aufnahmen richtig einstellen

Vizmato bietet dem Nutzer die Möglichkeit, Videos mit angepassten Helligkeitseinstellungen aufzunehmen. Außerdem ist es möglich, direkt mit einem Filter bzw. Farbprofil zu arbeiten, damit die Aufnahmen direkt der zu zeigenden Bildsprache entsprechend. Wer lieber in RAW aufnimmt, kann die Videos aber auch erst in der Postproduktion anpassen. Dabei bietet Vizmato eine Vielzahl an Modi, beispielsweise 8mm Film, Gruselatmosphäre oder Cine-Video mit schwarzen Balken. Für Instagram-Video Spezialisten ist der Porträt-Modus interessant: die erstellten Videos haben in diesem Fall die richtigen Abmessungen.

Ausgabe lokal, in der Cloud oder im Netzwerk

Vizmato User können ihre Videos auf verschiedene Arten sichern: zum einen steht der Export in Soziale Netzwerke zur Verfügung, zum anderen kann das Video in der Camera-Roll gespeichert werden. Nutzer mit geringem Speicher auf ihrem iOS Gerät können die Video aber auch in der Cloud, beispielsweise bei Dropbox speichern.

Kostenlose Version nimmt 15 Sekunden HD auf

Die größte Einschränkung Vizmatos ist es, dass die Free Version nur 15 Sekunden in HD aufnehmen kann. Wer also mehr als nur Instagram Videos machen möchte, die genau 15 Sekunden lang sein dürfen, muss ich für die Premium Variante entscheiden. Hier gibt es drei mögliche Abos: einen Monat, drei Monate und ein halbes Jahr. Im Abo Modus stehen alle zusätzlichen Filter und Modi zur Verfügung, sodass der Nutzer auf nichts verzichten und keine weiteren Einkäufe tätigen muss.  Die App ist aktuell kostenlos im App Store verfügbar.

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.