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HP Instant Ink: So meldet ihr euch beim Tintenlieferdienst an

HP Instant Ink: So meldet ihr euch beim Tintenlieferdienst an

von Sarah Elisa Oley23. März 2016

Ein Drucker, der neue Patronen bestellt, kaum das die alten leer sind? Das klingt erst mal nach Science Fiction und ist trotzdem schon im Jahr 2016 Realität geworden – dank HP Instant Ink. Ein solcher Drucker steht nun seit einigen Tagen vor meinen Füßen. Wie ihr euren eigenen Drucker für HP Instant Ink anmeldet, erfahrt ihr nach dem Break.

Einfache Registration

Hat es euer neuer Drucker nun zu euch nach Hause geschafft, ruft ihr die Instant Ink Seite von HP auf. Hier benötigt ihr einen HP Connected Account, um am Programm teilzunehmen zu können.  In meinem Fall war überraschenderweise sogar schon ein Konto vorhanden, in das ich mich einfach einloggen konnte. Am Drucker geht ihr nun die ePrint Settings durch und druckt die Testseite über „Info drucken“ aus. Auf jener steht ein Anforderungscode für HP Instant Ink. Jenen Code müsst ihr im Web-Portal von Instant Ink eingeben. Der Drucker wird so in der Datenbank registriert und der Nutzer kann benötigten Daten, wie beispielsweise die Bank-Verbindung, eingeben. Damit die Tintenpatronen vor euer Haustür landen, müsst ihr natürlich auch eure Adresse eingeben.

Damit sind alle notwendigen Einstellungen getroffen und die Bestellung kann abgeschlossen werden. Im Anschluss gibt es noch eine kurze Nachfrage, wie man von HP Instant Ink erfahren hat. Die Antwort darauf ist natürlich klar: durch die Nerdbench, do’h.

Keine 10 Tage Lieferzeit

Mit der Auftragsbestätigung kündigt HP an, dass demnächst ein Begrüßungs-Kit beim Kunden landen soll. Ein paar Tage später folgt schon die Versandbestätigung: das erste Set soll mich innerhalb von 10 Tagen erreichen. Klingt erstmal lange, die Realität sieht allerdings ganz anders aus: in meinem Fall war das Paket bereits vier Tage später angekommen. Leider ist es wohl vom Postboten abhängig, ob man die neuen Patronen, wenn man nicht zu Hause ist, auf der Post abholen darf oder ob sie einen zu Hause erwarten. Das kann leider auch mal heißen,  dass man zur nächsten Filiale stiefeln darf, wenn gerade kein Nachbar da war, um das Päckchen anzunehmen.

Drucker werden stetig smarter

Bei meinem HP Instant Ink Drucker handelt es sich um einen HP 5540, welcher mit knapp 100 Euro recht günstig ist und trotzdem schick daher kommt. Im Gegensatz zum Vorgänger wird das Papier direkt im Drucker gelagert und man kann es nicht beschädigen, wenn man mal versehentlich mit dem Fuß drüber streift. Wer wie ich regelmäßig gegen die Papierhalterung tritt, wird sich freuen, dass diese nun automatisch ausfährt, wenn ein Druck beginnt und danach bequem zurückgesteckt werden kann. Kauft man das Gerät neu, liegen selbstverständlich schon Patronen bei, welche man auch für die ersten Druck-Aufträge einsetzen kann, bis das Starter Kit beim Kunden angekommen ist. Beim nächsten Start des Druckers bemerkt dieser, dass er nun Teil von HP Instant Ink ist und wartet darauf, dass die neuen Patronen eingesetzt werden. Ist dies geschehen, beginnt der Abrechnungszeitraum und das Instant Ink Programm ist gestartet. In den nächsten Wochen werden wir den Tintenlieferdienst ausgiebig nutzen und ein Follow-Up posten.

 

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.
  • Silbersurfer

    Neues Site-Layout??

  • Amien

    Ich finde es ja lustig, dass mein Drucker nun theoretisch neue Patronen bestellen könnte. Das klingt wirklich nach der Zukunft. Leider brauch ich dafür erstmal einen HP drucker xD

  • Anna-Bell

    Das Video ist das Beste am Artikel. +1 !