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Im Test: Coolpad Big Boy

Im Test: Coolpad Big Boy

von Sarah Elisa Oley13. Februar 2016

Anfang des Monats war Timm beim Coolpad Event in München. Die Gäste bekamen einen kleinen Goodybag, in dem sich unteranderem auch die Big Boy von Cooplad befand. Dabei handelt es sich um eine Powerbank mit satten 10.400 mAh. Ob das für den Alltag ausreicht, erfahrt ihr nach dem Break.

Direkt startbereit

Im Inneren der kompakte Verpackung befindet sich die Powerbank selbst sowie ein viel zu kurz geratenes USB Kabel. Ein passendes Netzteil befindet sich nicht in der Verpackung. Wer bereits ein Smartphone hat, kann auf sein Ladegerät zurück greifen. Ist mal wieder keine Zeit, die Powerbank aufzuladen kann sich der Nutzer freuen: die Big Boy war in meinem Fall bereits zu 50 % geladen und konnte somit direkt in die Handtasche gelegt werden. Dem Gesamtpaket liegt eine Garantiekarte bei.

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Soziale Powerbank

Im Inneren der Big Boy ist Platz genug für 10.400 mAh. Das ist eine Menge: ist man allein mit dem iPhone 6s Plus unterwegs können damit 3 Akkuladungen erreicht werden. Mit einem 6s sogar noch mehr. An der Front befinden sich zwei USB Ports, damit der Nutzer auch bis zu zwei Geräte mit Strom versorgen kann. Hierfür wäre ein zweites USB Kabel nötig. Das beiliegende USB Kabel setzt auf MicroUSB und lädt die Big Boy mit dem Port auf der Vorderseite auf. Die Big Boy Powerbank ist in silber erhältlich.

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Die längste Praline der Welt

Im Test hab ich die sehr längliche Powerbank zwei Wochen in der Uni mitgeführt. Hat man keine Powerbank dabei, fällt gar nicht auf, wie viele Studenten im Laufe des Tages nur noch mit einem Briefbeschwerer durch die Gegend laufen. Ein bisschen Extra-Power ist somit nie verkehrt, wenn auch nicht für sich selbst. Mein Nubia Z9 Classic lädt mit dem Big Boy in knapp 2 Stunden vollständig auf. Das entspricht der normalen Geschwindigkeit. Wenn auch mal die Moto Watch nachgeladen werde möchte, stellt das kein Problem für den Big Boy dar.

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Einzig mit der Länge des beigelegten USB Kabels hab ich ein Problem: mit jenem ist die Nutzung des Smartphones praktisch unmöglich. Ich bin deswegen relativ schnell auf ein längeres USB Kabel gewechselt, mit dem ich mein Z9 auch weiterhin ohne Umstände nutzen kann. Also liebes Coolpad: packt das Kabel auf die Streckbank und zieht es auf etwa 1,2 Meter in die Länge!

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Leerer Akku adē

Mit der Big Boy Powerbank von Coolpad sind die Sorgen um den Akku vorbei: auch Heavy Use können sich nach Lust und Laune mit ihrem Smartphone austoben, schließlich bietet der mobile Akku genug Power für mehrere Ladegänge. Durch die Länge der Powerbank kann sie trotz recht ordentlichem Gewicht in einer Handtasche mitgetragen werden und fällt dort neben Puder und Geldbeutel gar nicht wirklich auf. In Deutschland ist die Powerbank aktuell für etwa 20 Euro erhältlich.

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.