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Aufführungs- und Inszenierungsbegriff – Stars und ihre Bühnen 2015

Aufführungs- und Inszenierungsbegriff – Stars und ihre Bühnen 2015

von Timm Mohn28. Oktober 2015

Erika Fischer-Lichte hat die Definition von Aufführung und Inszenierung geprägt. Mit dem heutigen Beitrag wollen wir einen Blick darauf werfen, wie es mit Aufführung und Inszenierung im Jahr 2015 aussieht und welche Bühnen Stars 2015 einnehmen. Wie das Titelbild bereits verrät, beleuchten wir dabei die besondere Form der Feedback-Schleife zwischen Artist und Wahrnehmenden in der Zeit des Internets.

1. Einleitung

Künstler/innen bieten sich in den letzten Jahren vermehrt neue Bühnen für ihre Auftritte. Während Aufführungen, Konzerte und Auftritte meist auf einer erhöhten Plattform, der Bühne, stattfinden, verlagert sich ein großer Teil von Inszenierungen ins Internet. Während beide Begriffe in dieser Anleitung ohne ausführliche Definition verwendet wurden, sollen sie nachfolgend definiert und charakterisiert werden. Die Beschäftigung mit dem Inszenierung- und Aufführungsbegriff stellt den ersten Teil dieser Arbeit dar. Die Klärungsversuche beider Begriffe werden sich an den Texten von Erika Fischter-Lichte in „Ästhetik des Performativen“ orientieren. Im zweiten Teil soll untersucht werden, wie die medialen Bühnen von sogenannten „Stars“ aussehen beziehungsweise welche Formate genutzt werden. Stars meint in diesem Sinne eine Figur öffentliches Interesses mit unzweifelhafter und messbarer Reichweite (sowohl im positiven als auch negativen Sinne). Dies soll vor allem an einem Portal, namentlich SoundCloud, konkretisiert werden. Es sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede festgestellt und die Konsequenten aus eventuellen Diskrepanzen herausgearbeitet werden. Zusätzlich zu den normalen Quellenangaben werden unter dem Unterpunkt „Referenzen“ Links aufgeführt, die zwar als Beispiel angesprochen, allerdings nicht näher behandelt beziehungsweise bearbeitet werden, für das Verständnis der Ausführungen deren Kenntnis allerdings wichtig sein können.

2. Der Inszenierungsbegriff

Der Begriff Inscenierung bzw. der Wortlaut „etwas in Szene zu setzen / mise en scéne“ kommt aus dem Französischen (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 320). Die hinter einer Inszenierung stehende Tätigkeiten sind sehr alt, dennoch wurde der Begriff „Inszenierung“ im 19. Jahrhundert geprägt. Wird eine Aufführung von mehreren Künstlern durchgeführt müssen diese intensiv vorbereitet und einstudiert werden. Für die Aufführung verantwortlich war meist ein Individuum, welches allerdings nicht für die Finanzierung des Projektes aufkam. Die teils monatelangen Vorbereitungen wurden von wohlhabenden Bürgern in Athen finanziert (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 318). Ein Drama, beispielsweise „Faust“, wird in Szene gesetzt, wenn es zur Anschauung auf einem Schauplatz, zum Beispiel einer Tribüne, kommt. Die Inszenierungsgrundlage ist bisher sprachlich verschriftlicht und kann durch die Vorstellungskraft eines Individuums Gestalt annehmen (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 319). Der Prozess, das verschriftlichte Drama in eine Aufführung zu wandeln wurde um 1835 nicht mehr als Selbstverständlichkeit, sondern als bewusste Entwicklung gesehen. Zuvor sah man den Regisseur einer Inszenierung als Arrangeur an. Mit dem Bewusstwerden der Inszenierung und dessen Prozessor wandelte sich die Ansicht eines Regisseurs zum Schöpfer einer Aufführung, die nun als künstlerische Arbeit angesehen wurde (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 320). Mit wiederholten Siegen im Agon erhielten die für eine Aufführung verantwortliches großes Ansehen in der Öffentlichkeit und einen guten Ruf (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 318). Dies führt dazu, dass sie im Laufe der jeweiligen Karriere wichtige Ämter in politischen und militärischen Sektoren besetzen konnten (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 318f).

In der Entwicklung des Inszenierungsbegriffs wurde jener teils stark abweichend, teils ergänzend formuliert. Nachfolgend sollen drei Ausführungen bzw. deren für die weitere Besprechung von Inszenierung und Aufführung in Bezug auf die Bühne SoundCloud wichtigen Aspekte besprochen werden.

2.1. Inszenierung nach Lewald

Während der Begriff der Inszenierung erst später geprägt wurde, fanden die später in Lexika festgehaltene Handlungsweisen bereits am Weimarer Hoftheater mit Johann Wolfang von Goethe statt. Obwohl Goethe bereits vor dieser Entwicklung starb, hielt er Leseproben mit den Darstellern ab, welche bei jenen das komplette Stück in Erfahrung brachten. Bis zu den Leseproben kannten die einzelnen Darsteller nur ihre eigene Rolle. Goethe bestimmte die Haltung seiner Akteure während den Szenen und auch deren Gänge über die Bühne. Des Weiteren wurden die Bewegungen und Darbietungen ausprobiert, bis hin zur Mimik der Darsteller. Weiterhin suchte er sich eignende Musik für die Szenen aus in der Inszenierung aus. Sie arbeiteten neben den Gesprächen mit den Schauspielern interagiert Goethe auch mit Maler, sodass die Farben von Darsteller-Kostümen während einer Aufführung mit den Kulissen abgestimmt wurden. Sein Aufgabengebiet lässt sich in frühen Theaterlexika finden, beispielsweise im „Allgemeine Theater-Lecicon“ (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 319f).

Lewald sah es als Hauptaufgabe des Inszenierenden, „das dramatische Werk vollständig zur Anschauen [zu] bringen […], um […] die Intention des Dichters zu ergänzen und die Wirkung des Dramas zu verstärken“ (Fischer-Lichte 2004, S. 323).

2.2. Inszenierung nach Craig

In „Die Kunst des Theaters“ definierte Gordon Craig die Inszenierung als eine Gesamtheit aus allen Elementen während einer Aufführung vorhandenen Elementen. Dazu gehören die Bewegungen der Schauspieler, der während der Aufführung verwendete Sprache sowie den Rhythmen von aufgeführten Tänzen und die Kulisse beziehungsweise Gestaltung der Inszenierung. Die Inszenierung ist somit eine durch den Regisseur ermöglichte Schöpfung (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 322f).

Craig sieht die Hauptaufgabe der Inszenierung darin, etwas nicht für das menschliche Auge Sichtbare, sichtbar zu machen: die Bewegung (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 323). Craig sieht bei der Inszenierung alle technischen und künstlerischen Möglichkeiten in der Pflicht (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 324) „um etwas als es selbst in Erscheinung treten zu lassen“ (Fischer-Lichte 2004, S. 324). Der Zuschauer nimmt die Inszenierung nicht nur wahr, sondern wird durch diese in den Bann gezogen („verzaubert“). Die Aufführung hat in diesem Moment einen Bezug für den Zuschauer, sie ist relevant für ihn. Er sieht die Inszenierung nicht als Darstellungs- aber als Erzeuungsstrategie (vgl Fischer-Lichte 2004, S. 324).

2.3. Inszenierung nach Martin Seel

Im Inszenierungsbegriff Seels wird von der Inszenierung der Gegenwart gesprochen. Er beschreibt, dass eine Inszenierung Gegenwart nicht nur erschafft sondern auch aufzeigt. Martin Seel bezeichnet die Inszenierung als ein mit Absicht begonnener und durchgeführter Prozess, welcher vor einem Publikum vorgetragen wird. In seiner Definition unterlässt er den Unterschied zwischen Inszenierung auf Aufführung (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 326).

2.4. Inszenierung nach Fischer-Lichte

Dieser nicht vorhandenen Unterscheidung widerspricht Fischer-Lichte, da die Inszenierung anhand des Sinneseindrucks des Publikums durchgeführt wird, welches dem Zuschauer, teils während der Aufführung, Feedback gibt. Der Unterschied zwischen einer Inszenierung und Aufführung lässt sich an der körperhaften Ko-Präsenz von Darstellern und Wahrnehmenden festmachen (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 327).

Die Inszenierung sieht Fischer-Lichte als Prozess, in dem durch Planung, Erprobung und Festlegung eine spezielle Gegebenheit geschaffen wird, der sich Darsteller sowie Zuschauer aussetzen. Es besteht allerdings eine offene Situation, welche Raum für unvorhergesehene, im Vorfeld nicht geplant oder inszenierte Ergebnisse bietet. Es sei zwar angemerkt, dass die meisten künstlerischen und nicht-künstlerischen Inszenierungen versuchen diese Freiräume so gut wie möglich einzuschränken, Verfehlungen jener Bemühung in der Vergangenheit oft genug positiv genutzt wurden, in dem der Spielraum für eine andere Richtung der Inszenierung genutzt wurde, als zuvor geplant (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 327).

Fischer-Lichte sieht die Inszenierung als den Prozess der Organisation (Planung), Übung (Probe) und das Arrangement (Festlegung) von Strategien (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 327). Jene Strategien dienen dazu, „die Materialität der Aufführung performativ“ (Fischer-Lichte 2004, S. 327) entstehen zu lassen. Die Inszenierung dient dazu, eine Gegebenheit zu ermöglichen, welche die bereits oben erwähnten Frei- und Spielräume zu lässt. Die Inszenierung ist Grundlage für die Aufführung, lässt aber in der so gennannten Feedback-Schleife Raum für von Zuschauern, auf das Wahrgenommene zu reagieren (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 328).

Dabei muss für den Zuschauer nicht direkt klar sein, was nun Teil der Inszenierung ist beziehungsweise welche Teile sich spontan in der Aufführung zugetragen. Reagiert ein Schauspieler beispielsweise auf einen sich zu Wort meldeten Zuschauer, kann das eine geplante Interaktion sein. Ob dies der Fall ist und der vermeidliche Zuschauer in der nächsten Aufführung wieder im Publikum sitzt, kann nur beim Besuch einer zweiten Aufführung der gleichen Inszenierung durch den Zuschauer festgestellt werden, während etwaige Abweichungen vom vorgegeben Plan dem Darsteller bereits während der Aufführung bewusst und gedeutet werden können (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 328).

Fischer-Lichte sieht den Inszenierungsbegriff eng mit dem Ereignisbegriff verbunden, da während der Inszenierung eine Situation geschaffen wird, bei der sich etwas ereignen könnte (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 328).

2.5. Der Regisseur

Mit der Ausdefinition der Aufgaben eines Regisseurs wurde damit begonnen, den Namen des zuständigen auf die Programmhefte des Theaters zu schreiben. Die Aufgabe eines Regisseurs war es, die Angestellten und die für die Inszenierung wichtigen Elemente zu einem Gesamtbild der Aufführung zu arrangieren. Ein Regisseur musste eine Vielzahl an Fähigkeiten beherrschen (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 321). Dazu zählen „Dichtung, Schauspielkunst, Malerei, Musik“ (Fischer-Lichte 2004, S. 321).

Überdies benötigt ein Regisseur auch fundierte Hintergrund Informationen zu geschichtlichen Kostümierungen und Bauformen. Hier mit wurde sichergestellt, dass es in Inszenierungen zu keinen falschen zeitlichen Einordnungen (Anachronismus) kam. Die Gewichtung des Regisseurs für die Inszenierung war folglich sehr hoch (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 321).

3. Aufführungen

Wie bereits ausgeführt kann die Inszenierung als Grundbaustein der Aufführung dienen. Wenn auch häufig eingeschränkt, gibt sie Freiräume für den Darsteller und den Zuschauer, um ungeplantes, nicht-inszeniertes und nicht-vorhergesagtes zu ermöglichen. Die Ko-Präsenz zwischen dem Darsteller und dem Wahrnehmenden macht eine Aufführung erst möglich. Man spricht von einer Aufführung, wenn Darsteller und Wahrnehmende für eine bestimmte Zeit an einem festgelegten Ort versammeln um gemeinsam eine Sache gemeinsam zu auszuführen. Man sieht die Wahrnehmenden folglich als gemeinsame Akteure an. Die Regeln, nach dem das Zusammensein während deiner Aufführung funktioniert, werden zwischen den Zuschauern und den Darstellern verabredet. Sie können von allen Beteiligten beachtet aber auch gebrochen werden. Eine Aufführung findet folglich zwischen den Wahrnehmenden und den Schauspielern statt, beide Parteien sind für ihre Durchführung verantwortlich (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 47). Schon in früher Theaterzeit suchten Regisseure von der herkömmlichen Bühne abweichende Lokalitäten, um den Wahrnehmenden seiner beobachtenden Rollen zu entbinden (vgl. Fischer-Lichte 2004, S. 47). Unternimmt man einen Zeitsprung in das aktuelle Jahr, sind diese Bühnen unterschiedlicher als jemals zu vor.

4. Stars und ihre Bühnen im Jahre 2015

Während Theater-, Serien- und Filmstarts früher feste Örtlichkeiten für ihre Inszenierungen innehatten, sind diese heute deutlich vielfältiger geworden. Durch die rasche Verbreitung des Internets sind viele Künstler dazu übergegangen, ihre Werke abseits der bekannten Distributionskanäle zu vertreiben und oder zu bewerben. Letzteres muss nicht zwangsläufig einen werbenden Charakter aufweisen, sondern kann eine vertiefende Rolle in der gesamten Inszenierung darstellen. Hierauf wird im späteren Verlauf noch einmal Bezug genommen. Während Serien meist im Fernsehen zu sehen sind, Filme in Kino und Theater in darauf spezialisierten Gebäuden weiten Produzenten die Bühne immer mehr ins Digitale. Im Seriengeschäft soll als Beispiel die Serie „Pretty Little Liars“ (ABC Family) dienen. Während die Sendung gewöhnlich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Fernsehen zugänglich ist, bei denen inzwischen auch Interaktion zwischen Darsteller und Akteur stattfinden kann, werden zusätzliche Inhalte in Form von Webisodes den Zuschauern zugänglich gemacht (Referenz: ABC Family (2012) Pretty Little Liars: Pretty Dirty Secrets). Hier können die Zuschauer unterhalb der Videos, welche  aktuell auf der Videoplattform „YouTube“ verfügbar sind, Kommentare hinterlassen (ehemals wurden die Webispodes beim Sender ABC Family selbst veröffentlicht, diese sind nicht mehr verfügbar). Diese Kommentare werden, am Beispiel von Neo Magazine Royal (fortlaufend NMR, publiziert von ZDF), vom Star aufgenommen und entweder live kommentiert oder in extra hierfür geschaffenen Formaten präsentiert. Im Falle vom NMR sind dies „Web-Exklusive“ Inhalte, wie „Die große Kommentar-Kommentier-Show“  bzw. in neueren Ausgaben „Das Urteil“ (Referenz: Böhmermann 2015: Das Urteil, Folge 6). Eingangs wurde erwähnt, dass auch Formate wie „Pretty Little Liars“ Interkation mit den Akteuren der Serie, allerdings nicht in ihrer Rolle, bieten. Während den US Ausstrahlungen werden Live Tweets ausgetauscht und so eine Interaktion hervorgerufen (vgl. o.A. 2015). Mit Hilfe eines Hashtag (Kürzel, Wort oder Wortkreation, das mit Hilfe des Zeichens „#“ gefunden werden kann), in diesem Fall „PLLChat“, können Zuschauer während der Aufführung in Kontakt mit ihren Darstellern treten. Die Filmwelt greift längst auf Events, wie große Premieren, zurück, die Akteur und Zuschauer näher bringen. Im letzten Jahr bedient man sich aber auch Konzepten, bei denen eine kleinere Anzahl Menschen gemeinsamen einen Film schauen und dabei unter Umständen Stars des gezeigten Materials oder andere Persönlichkeiten vor Ort sind, die die Situation exklusiver wirken lassen. Beispiele hierfür sind im Serienbereich Kelly MisssesVlog (Referenz: „Kelly kommentiert Kommentare #69“ und „Ich war im Knast und hab’n Preis gewonnen! [VLOG 27]“) sowie die Filmvorführung von Black Mass am 04.08.2015 mit LeFloid (vgl. LeFloid 2015, Putin bombt gegen USA in Syrien?). Im auditiven Bereich bieten sich für Künstler gleich mehrere Bühnen, um sich zu inszenieren. Geschichtlich bekannt, allerdings ohne Relevanz im Jahre 2015, ist sicherlich MySpace. Die Musikplattform bot bereits in den Anfängen des High Speed Internets Künstlern die Möglichkeit, ihre Formate zu präsentieren. Aktueller und relevanter ist neben weiteren Plattformen („YouTube“), welche als Bühne dienen können, SoundCloud.

5. SoundCloud

Gegründet wurde SoundCloud im Jahr 2007 durch die Berliner Alexander Ljung und Eric Wahlforss. Seit jener Gründung hat sich SoundCloud zur bekanntesten Musikplattform entwickelt. Vorherige Konkurrenten, wie das bereits erwähnte MySpace, konnten auch mit etlichen Neustarts nicht an den Erfolg von SoundCloud anknüpfen. Der Sinn hinter SoundCloud ist es, dass Musik entweder öffentlich oder im Privaten geteilt und kommentiert werden kann (vgl. iMusician (o.D.)).

Die Darstellung auf SoundCloud entspricht der einer Playlist, wenn gleich auch einzelne Lieder aufgerufen werden können. Der Liedverlauf wird graphisch dargestellt (siehe Abbildung 1 unter 6.1). Lieder können im Hintergrund abgespielt werden, auch wenn der Nutzer sich bereits auf einer anderen Seite innerhalb des Portals SoundCloud befindet. Der Nutzer kann einen Track unterbrechen und/oder abwarten, bis die Wiedergabe beendet ist. Standardmäßig erlaubt Autoplay die weitere Wiedergabe von Liedern des Künstlers oder der Playlist.

Während SoundCloud anfangs vor allem für Musik genutzt wurde, wenden Publisher nun auch anderer Audio-Formate an, wie beispielsweise Podcasts (vgl. iMusician (o.D.)). Seit 2013, unmittelbar nach dem Bekanntwerden des NSA-Skandals, starteten Sascha Pallenberg und Carsten Knobloch („Caschy“) den unter anderem auf SoundCloud publizierten Podcast „Neuland“, welcher sich mit aktuellen Themen aus dem Bereich Technik und Sicherheit beschäftigt. SoundCloud wurde für die Einbindung auf MobileGeeks vordergründlich genutzt. Bis zum heutigen Tage sind 61 Ausgaben des Podcasts auf SoundCloud erschienen (vgl. Pallenberg 2015).

6. SoundCloud als Bühne für Inszenierung und Aufführung

Die grundlegenden Charakteristika einer Aufführung sind auch bei SoundCloud vorhanden. So muss ein Werk zunächst vorbereitet und einstudiert werden. Die auf SoundCloud vorgestellten Werke sind nach eingehender Recherche meist von professioneller Studio Qualität, wie man sie in anderen Distributionskanälen, wie etwa Apple iTunes, erwarten kann. Es ist somit von einer intensiven Vorbereitung während der Vorbereitungsphase auszugehen, die je nach Künstler unterschiedlich lange andauern kann.

Auf SoundCloud können Künstler ihre Songs zum Abspielen bei Fans aber auch völlig neuer Kundschaft anbieten oder die Lieder bei Labels als Pitch (Vorstellung) vorstellen. Die Plattform SoundCloud wird dadurch zur Bühne für den Künstler, auf der er sich mit Hilfe seiner Lieder inszenieren kann. Zwar ist der Artist für die Stimme, oft aber nicht für die Abmischung im Studio zuständig. Die Finanzierung der Vorbereitungsphase ist je nach Vertrag geregelt und wird unter Umständen vom Label übernommen. Für Arbeiten auf SoundCloud sind ebenso lange Vorbereitung nötig, als wenn ein Lied beispielsweise auf einer richtigen Bühne aufgeführt werden soll: Der Song muss geschrieben, mit Musik unterlegt, einstudiert und aufgenommen werden. Schlechte Kritiken nach einer Aufführung können die Karriere von Musikern schnell beenden (vgl. Eidenberger 2015). Es ist also wichtig, dass wenn ein Künstler sich entscheidet, seine Werke auf SoundCloud zu veröffentlichen, diese auf seine Außenwirkung abzustimmen und auch eventuelle Konsequenzen zu bedenken.

Für die Präsentation auf SoundCloud ist auch das Coperate Design wichtig. Ähnlich wie auf anderen Plattformen kann der Künstler ein Avatar (Benutzer-Icon) sowie einen Header (Kanal-Bild im Hintergrund von Avatar und Benutzernamen). Dieser sollte stimmig zum gebotenen Material sein und auf die Zielgruppe attraktiv wirken. Das Channel-Design kann verglichen werden mit einem Konzert- oder Theaterhaus, dass auf die Wahrnehmenden bereits eine Ausstrahlung hat. Je nach Ausrichtung kann die Gestaltung vom Zuschauer als passend oder störend wahrgenommen werden. Da Der Zuschauer nicht zwangsläufig bei einer Inszenierung bleiben muss, gilt es, seinen Aufenthalt so ansprechend wie möglich zu gestalten.

Bei reinen Audioaufnahmen, wie sie bei SoundCloud der Fall sind, konzentriert sich die Inszenierung auf die Qualität des Songs: dessen allgemeine Audioqualität und Abmischung. Bewegungen des Sängers auf einer Bühne können nicht reproduziert werden. Dazu gehören auch die rhythmischen Bewegungen, die durch die Audiospur nur bedingt zu hören sind. Bei Podcasts oder ähnlichem lassen sich anhand von Bewegungen im Stereo Kanal solche Bewegungen abschätzen (da der Mund sich unter Umständen von der Mitte nach links oder rechts verschoben hat und somit aus einer anderen Richtung in das Mikrofon gesprochen wird) und vom Wahrnehmenden interpretieren.

Mit Darbietungen auf SoundCloud kann man die Hautaufgabe einer Inszenierung nach Craig, Bewegung sichtbar zu machen, allerdings problemlos erfüllen. Je nach Ausgangslage des Wahrnehmenden können Songs auf SoundCloud den Zuschauer mitnehmen, da sie aktuell relevant für ihn sind. Hierfür ist es wichtig, den Nerv des Publikums zu treffen. Als Beispiel soll der Mix „Crazy Minions“ von Jaques Raupé dienen. Jener und seine Musik wären für viele Zuschauer sicherlich unbekannt geblieben, hätte er nicht mit dem erwähnten Mix über 116.000 Zuhörer über SoundCloud erreicht. Der Song selbst besteht aus Techno-Beats gemischt mit Sounds aus dem Spiel „Despicable Me: Minion Rush“ (Intro) und (vermutlich) anderen Quellen. Zuschauer, für die aktuell Minions ein relevantes Thema sind, greifen auf seine Inszenierung des Themas zurück. Die 106 Kommentare unter bzw. im Track fallen durchweg positiv aus. Fast jede Sekunde des Liedes hat positive Kommentare unterschrieben, die Künstler hinter der Aufführung loben. Künstler/innen können Zuschauer also auf SoundCloud mit für sie relevanten Stücken verzaubern und sie in ihren Bann ziehen.

Der Zuschauer nimmt die Inszenierung nicht nur wahr, sondern wird durch diese in den Bann gezogen („verzaubert“). Die Aufführung hat in diesem Moment einen Bezug für den Zuschauer, sie ist relevant für ihn.

Podcasts, wie der schon erwähnte Neuland-Podcast von Sascha Pallenberg zeigen Zuschauern die Gegenwart auf, in dem aktuelle Themen diskutiert und besprochen werden. Hier können Nutzer ihr Meinung einbringen (siehe 6.3) und somit in der Inszenierung mitwirken.

Beiträge auf SoundCloud richten sich nach der Aufnahme der Wahrnehmenden. Zwar bedingt nur die Inszenierung mit Aufführung die folgende (neue) Inszenierung mit Aufführung (statt, wie Fischer-Lichte beschreibt, eine Aufführung einer Inszenierung die nächste Aufführung der gleichen Inszenierung bedingt), dennoch werden die Zuschauerreaktionen wahrgenommen und für Verbesserungen am Programm genutzt. Eine nicht vorhandene Resonanz des Publikums kann auch dazu führen, dass ein Artist keine neuen Songs produziert (Referenz:  Calvin Stereo – Verbrenne die Bewerbungsmappe). Eine Ko-Präsenz zwischen Darstellern und Wahrnehmenden während einer Aufführung besteht nicht, da sie (in der Regel) nicht bei der Aufnahme des Tracks vor Ort sind und den Prozess nicht verfolgen. Diese Differenz wird durch die Möglichkeit, Kommentare zu Sekunden abzugeben, aufgefangen. Auch kann auf Reaktionen von Wahrnehmenden zu einer bestimmten Sekunde reagiert werden.

Ein weiterer Punkt, der bei einer Aufführung auf SoundCloud nicht der Definition von Fischer-Lichte entspricht, ist die offene Situation: die einzelne Aufführung ist ohne Freiraum für Unvorhergesehenes. Die Zuschauer haben keine Möglichkeit ein Lied oder Podcast, so wie er auf SoundCloud steht, zu beeinflussen. Es passiert nur das im Vorfeld inszenierte und geplante, Platz für Frei- und Spieleräume ist nicht gegeben. Der Prozess einer Inszenierung ist allerdings vorhanden: Es wird eine Aufführung (ein Lied) geplant, erprobt (Einstudieren) und Strategien festgelegt (Zeit der ersten Aufführung / das Publizieren des Liedes).

Die Feedback-Schleife ist im Falle eines auf SoundCloud online freigeschalteten Liedes zeitlich nicht begrenzt, insofern die Kommentar-Sektion nicht durch den/die Künstler/in geschlossen wurde. Wahrnehmende können folglich auch bei der dritten oder vierten Wiedergabe der Aufführung einen Kommentar abgeben oder auch bei der ersten, diese ist aber zeitlich fast nicht eingeschränkt (mit Ausnahme einer Depublizierung der Aufführung).

Zwar sind die meisten Beiträge auf SoundCloud professioneller Natur, dennoch lassen Inszenierungen Raum für Interpretationen (beispielsweise falsche Töne oder Versprecher). Gewissheit, ob ein zuvor unklarer Punkt intendiert oder nicht geplant war, liefern überarbeitete Versionen, die sich teils geringfügig unterscheiden (Referenz Raupé 2015 und Raupé 2013, „Carzy Minions“, u.a. 3 Sekunden Unterschied in der Laufzeit).

Wie bereits dargestellt, ist von einer Aufführung die Rede, wenn sich Artist und Zuschauer zu einer bestimmten Zeit an einem festgelegten Ort treffen und gemeinsam eine Situation gestalten. Das ist hier nur bedingt der Fall. Der Zuschauer kann auf SoundCloud in jeder Situation, an jedem Ort zugreifen. Die einzige Voraussetzung hierfür ist eine bestehende Internet Verbindung, ohne jene die Aufführung eines Liedes nicht stattfinden kann. Der Artist ist nur in Form des Streams in der Situation anwesend und wird nicht wie bei einer Aufführung im eigentlichen Sinne vom Regisseur gesteuert, sondern per Touch- oder Mausbedienung durch den Wahrnehmenden. Er kann die Aufführung eines Liedes beliebig verändern, beispielsweise vor- oder zurückspulen, die Wiedergabe stoppen oder starten, die Lautstärke verringern oder erhöhen. Auch die Gestaltung der Aufführung in einer bestimmten Situation (Kulisse, Farben, Equipment) lässt sich bei der Aufführung nicht durch den Künstler beeinflussen. Die Bühnengröße richtet sich nach dem Endgerät des Wahrnehmenden. Beispielsweise sind große Leinwände mit Hilfe von Heimprojektoren oder aber kleine Displays wie bei Smartphones oder Tablets möglich. Ist der Wahrnehmende mobil unterwegs kann die Präsenz von Namen des Artisten völlig verschwinden, wenn die Hintergrundwiedergabe aktiviert ist und/oder der Wahrnehmende das Gerät in der Hosentasche mitführt ohne das Display zu betrachten.

Auch wenn die Aufführung grundsätzlich ohne eine Ko-Präsenz zwischen Artist und Wahrnehmenden stattfindet, erschließen sich für beide eine unausgesprochene, allgemein gültige Absprache an Verhaltensregeln. Dazu gehören normale Umgangsformen (wie etwa, der Umgangston ohne Beleidigungen beider Parteien) aber auch spezielle Ausdrücke, die themenspezifisch sein können. Am Beispiel des oben erwähnten „Crazy Minions“ kann das heißen, dass ein Kommentar wie „Banana!“ ein Lob sein kann, da es ein in der Komposition bzw. im Hintergrund verabredeter Ausdruck von Freude ist, welcher für nicht eingeweihte Außenstehende eventuell unangebracht oder fremd wirkt.

6.1. Interaktion durch Kommentare

Über die Tracks und deren Kommentarfeld können Nutzer zum einen Feedback hinterlassen aber auch ins Gespräch kommen, da auf Kommentare geantwortet werden kann (vgl. iMusician (o.D.)). Die Kommentare werden beim Abspielen automatisch angezeigt.

Abbildung 1: Kommentare bei Sound Cloud Tracks

Die Kommentare können in einem vom Nutzer bestimmten Teil des Tracks, beispielsweise bei Sekunde 00:38, angeheftet werden. Die Nutzer, Künstler oder der Fan können auf die jeweiligen Comments antworten. Über eine Verknüpfung des Users bekommt der angesprochene User eine Benachrichtigung. Möchte man beispielsweise auf den Kommentar des Nutzers „Erbsenmatsch“ antworten, so erscheint in der Kommentarzeile der Nutzername des Nutzers mit einem @-Zeichen vorangestellt: @Erbsenmatsch. Es ist auch möglich, durch das Überstreichen eines Avatars (Benutzerfoto) mit dem Mauszeiger in der Timeline des Liedes einen einzelnen Kommentar sich anzeigen zu lassen und somit die Kommentare auch ohne Abspielen des Liedes zu lesen. Jene werden auch unterhalb des Liedes dargestellt, mit zeitliche Zuordnung.

6.2. Kein Live-Aspekt

Aufnahme und Interaktion mit den Wahrnehmenden liegen bei SoundCloud zeitlich getrennt vor: Die Lieder oder Beiträge werden nicht Live vorgetragen. Zwar lassen sich die Beiträge an genau der Stelle kommentieren, an der der Zuschauer gerne aus der Situation heraus reagiert hätte, diese kann sich aber, durch die Möglichkeit der Wiederholung, auch verschieben und ist nicht zwangsläufig identisch mit der Reaktion während eines Live-Events. Des Weiteren bietet die Aufnahme bzw. die Wiedergabe auf SoundCloud keinen Raum für Unvorhergesehenes, nicht geplantes oder inszeniertes. Die Inhalte sind bei jeder Aufführung gleich, ohne Abweichung. Beiträge können nach der Veröffentlichung auf SoundCloud nicht mehr bearbeitet werden. Verspielt sich ein Künstler bei der Aufführung seines Liedes und nimmt die Aufnahme nicht erneut auf, sondern stellt diese mit dem Fehler online, ist jener Fehler dauerhaft zu hören.

Die Aufnahmen müssen nicht zwangsläufig am Stück aufgenommen werden. Sie können vor der Publikation auf SoundCloud bearbeitet, geschnitten und verändert werden, sodass der Künstler ein möglichst perfekt inszeniertes Musikstück seinem Publikum präsentieren kann. Podcasts, wie das bereits erwähnte Neuland, können somit zwar den Eindruck von einer kompletten Aufnahme simulieren, müssen aber nicht zwangsläufig in der Version entstanden sein, die dem Zuschauer zugänglich gemacht wird. Je nach Professionalität der Aufnahme sind eventuelle Schnitte nicht hörbar oder nur zu erahnen (Referenz: Mohn, „Ich, einfach unheimlich pleite!“).

SoundCloud gibt Künstlern auch die Möglichkeiten, Beiträge (egal ob Musik oder Sprache) mit mobilen Endgeräten aufzunehmen und auf das Portal hochzuladen. Hiermit können ganz leicht Werke publiziert werden, die etwas „Live“-Feeling vermitteln, da sie nicht professionell aufgenommen wurden.

6.3. Beteiligung der Zuschauer in einer Inszenierung

Wie bereits angesprochen können Zuschauer auch bei Inszenierungen teilhaben. Dies soll am Beispiel vom bereits erwähnten „Neuland“ dargestellt werden. Zuhörer, die den Podcast auf allen medialen Bühnen verfolgen, können sich per Sprachnachricht in die (nächste) Inszenierung einbringen. Hierfür muss eine Telefonnummer gewählt und im Folgenden eine Nachricht hinterlassen werden. Diese Nachricht kann mit einem aktuellen Thema oder aber auch einer Frage, im konkreten Fall zum Beispiel eine Kaufberatung, zusammenhängen. Durch Sichtung verschiedener Folgen wird klar, dass die Zuschauer auch einen großen Teil ihrer zeitlich begrenzten Nachrichten dafür aufwenden, sich bei den beiden Moderatoren für ihre Arbeit zu bedanken.

Die Beiträge der Zuschauer werden nachfolgend in der Sendung thematisiert. Die Moderatoren Carsten Knobloch und Sascha Pallenberg reagieren dann auf den Beitrag, als sei es ein Gespräch („Du“, „lieber … “). Die Beiträge werden ausführlich diskutiert und für die Zuschauer besprochen. Im Gegensatz zu den Moderatoren haben die beteiligten Wahrnehmenden keine Möglichkeit, ihre Beiträge zu wiederholen oder neu einzusprechen, da diese auf die Sprachbox des Neuland-Podcasts aufgezeichnet und ungekürzt im Podcast vorgetragen werden.

7. Fazit

Für Artisten gibt es eine Vielzahl an Bühnen. Aufführungen und Inszenierungen sind nicht länger nur auf einen Konzert- oder Theaterraum begrenzt. Der von Fischer-Lichte formulierte Aufführungs- und Inszenierungsbegriff trifft nur bedingt beziehungsweise abgewandelt auf die Inszenierung auf SoundCloud zu. Zwar sind Feedback-Schleifen und gegenseitiges Bedingungen von Aufführungen vorhanden, diese haben sich von ihrem ursprünglichen Muster allerdings entfernt. Ebenso fehlt die echte Ko-Präsenz von Künstler und Wahrnehmenden. Durch die Vernetzung von Star und Zuschauer werden neue Wege („Live-Chat“) geschaffen um miteinander zu interagieren, auch während einer Aufführung (beispielsweise im TV). Die virtuelle Aufführung eines Songs bietet zwar keine Freiräume für ungeplantes Geschehen, die Publikationen können sich mit durch das Feedback der Wahrnehmenden dennoch zukünftig ändern. Auch wenn das Werk statisch auf SoundCloud präsentiert wird, bleibt die Reaktionsmöglichkeit des Wahrnehmenden in Form von Kommentaren zum gewünschten Moment erhalten. Verfolgt der Wahrnehmende die Wiedergabe zu einem Zeitpunkt, bei dem schon einige Kommentare geschrieben worden, kann sich seine Wahrnehmung gegebenenfalls durch die in den Kommentaren dargestellte Stimmung verändern (positiv sowie nie negativ), da die zum Ausdruck gebrachten Meinungen eventuell die eigene Beeinflusst.

Nicht zuletzt die niedrigen Kosten (höchstens optische Werbung, Kosten für das Endgerät und die Internetverbindung) für die Teilhabe an den Aufführungen bieten einen großen Vorteil zu herkömmlichen Konzerten, die meist mit hohen Eintrittspreisen verbunden sind und somit nicht für jeden verfügbar.

Mit SoundCloud hat das Berliner StartUp eine interessante und zukunftsweisende Bühne für Künstler geschaffen, die sich (selbst) inszenieren möchten und ihre Aufführungen mit dem Publikum hautnah teilen möchten. Die Entwicklung des Netzwerks und dessen Folgen für Künstler und den Aufführungs- und Inszenierungsbegriff gilt es auch in der Zukunft zu beobachten und überprüfen.

8. Quellen

o.A. (2015): „Pretty Little Liars“ Star Ian Harding to Participate in a Live Twitter Chat with Fans During the July 28th Episode at 8:00 PM ET. Verfügbar unter http://www.thefutoncritic.com/news/2015/07/27/pretty-little-liars-star-ian-harding-to-participate-in-a-live-twitter-chat-with-fans-during-the-july-28th-episode-at-800-pm-et-90512/20150727abcfamily01/ Abgerufen: 20.09.2015

Eidenberger, Babara (2015): Aus für die Trackshittaz: „Schmerzhaft, aber notwendig“. Verfügbar unter: http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Aus-fuer-die-Trackshittaz-Schmerzhaft-aber-notwendig;art16,1925737 Abgerufen am 02.10.2015

Fischer-Lichte, Erika (2004): Ästhetik des Performativen. Edition Suhrkamp. Erste Auflage 2004. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main.

LeFloid (Florian Mundt) (2015): Putin bombt gegen USA in Syrien? // Anonymous gegen saudische Regierung. Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=ULupcQIa2fo mit Verweis zu https://docs.google.com/forms/d/1eFVJDeBdgjMbhk8WRTNwzQUUrGFNKtG_cEJYYiyr5x4/viewform Abgerufen: 01.10.2015

Kurzmann, Andrea/Feldhofer (o.D): Die Blütezeit des Rittertums.  Verfügbar unter: http://virtuelleschule.bmukk.gv.at/fileadmin/wissen/burgen-volksschule-herzgasse/mittelalter/mittelalter-bluetezeit-des-rittertums.htm Abgerufen: 10.03.2015

iMusician o. A. (2015): SoundCloud – das neue MySpace. Verfügbar unter http://www.imusiciandigital.com/de/blog/soundcloud-das-neue-myspace  Abgerufen: 16.09.2015

Mohn, Timm (2014): „Ich, einfach unheimlich pleite!“ – Kommentar zu In-App Käufen am Beispiel von Minion Rush. Verfügbar unter: https://soundcloud.com/nerdbench/ich-einfach-unheimlich-pleite. Abgerufen: 10.10.2015 Bezogen auf: Mohn, Timm (2013) http://nerdbench.com/2013/06/ich-einfach-unheimlich-pleite-minion.html Abgerufen: 10.10.2015

Pallenberg, Sascha (2015): Neuland #61 – Apple Musik vs Spotify und was man sonst noch streamen kann http://www.mobilegeeks.de/artikel/neuland-61-apple-musik-vs-spotify-und-was-man-sonst-noch-streamen-kann/ Abgerufen: 18.09.2015

Titelbild: YouTube

8.1. Referenzen

ABC Family (2012): Pretty Litte Liars: Pretty Dirty Secrets. Aktuell verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=b9EaUzBu22w Abgerufen am 20.09.2015 (Ursprüngliche Publikation auf http://abcfamily.go.com, nicht mehr verfügbar).

Böhmermann, Jan (2015): Das Urteil, Folge 6 | #summacumlauge NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann – ZDFneo. Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=Xw-ILBT5lY0. Abgerufen am 07.10.2015

Pallenberg, Sascha; Knobloch, Carsten (2013): Neuland #1 – Verfügbar unter: https://soundcloud.com/neuland-podcast/caschy-und-palle-1-blogger. Alternativ: https://itunes.apple.com/de/podcast/neuland-podcast/id678279163?mt=2 Abgerufen am 17.09.2015

Raupé, Jaques (2015): Crazy Minions (Album 2015) Verfügbar unter: https://soundcloud.com/jaquesraupe/crazy-minions-album-2015. Abgerufen am 10.10.2015

Raupé, Jaques (2013): Jaques Raupé – Crazy Minions (First Minions Edit). Verfügbar unter: https://soundcloud.com/jaquesraupe/jaques-raupe-crazy-minions.  Abgerufen am 10.10.2015

Stereo, Calvin (2012): Calvin Stereo – Verbrenne die Bewerbungsmappe.  Verfügbar unter: https://soundcloud.com/calvinstereo/bewerbungsmappe  Abgerufen am 02.10.2015

Svirakova, Kelly („Kelly aka MissesVlog“) (2015): Ich war im Knast und hab’n Preis gewonnen! [VLOG 27] (2015). Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=vtaP9V9STjE Abgerufen am 17.09.2015

 

Svirakova, Kelly („Kelly aka MissesVlog“) (2015): Alle hassen mich! – Kelly kommentiert Kommentare #69 (2015). Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=-I4WrzSFSwk Abgerufen am 17.09.2015

 

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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com