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TomTom Bandit: Kein langes Editieren mehr?

TomTom Bandit: Kein langes Editieren mehr?

von Sarah Elisa Oley23. September 2015

Jeder, der gerne Filme von seinen Action-Aktivitäten dreht, kennt das Gefühl am Laptop zu sitzen und stundenlang nachzueditieren. TomTom bringt jetzt die Bandit Kamera heraus, die verspricht, genau dieses Problem zu lösen.

Nerdbench bedankt sich bei TomTom für die Leihstellung der TomTom Bandit

Die neue TomTom Bandit Action-Kamera. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, warum eine neue Actionkamera? Sie ist nochmal ganz was anderes, aber erst einmal zu den Details. Sie filmt 1080p Content bei 60 fps und liefert 4K bei 15 frames per second. Die Kamera besitzt eine Zeitraffer- und Slomotionfunktion. Das Beste ist jedoch, dass sich jemand Gedanken gemacht hat, was der Nutzer wirklich braucht und was eine Action-Kamera haben muss.

Für wen lohnt sich der Kauf einer TomTom Bandit?

Die Kamera ist besonders geeignet für Menschen, die gerne Aktionsport betreiben und Abenteuer erleben und diese Momente dann mit ihren Freunden teilen möchten. Das bedeutet normalerweise stundenlanges Editieren des Rohmaterials. Das kann schnell nervtötend werden. Mit der neuen TomTom kann das Video jetzt in ein paar Minuten mit Freunden geteilt werden.

Wie gehts das so ganz ohne langes Editieren?

Um ganz einfach und schnell deine atemberaubendsten Momente mit allen teilen zu können, musst du diese Setup-Regeln befolgen. Um ein schnelles Überschreiben und ein gutes Arbeiten deiner Kamera zu gewährleisten, besorge dir die empfohlene MicroSD der Klasse 10. Hier kannst du die die TomTom Bandit App für iOS besorgen, die es erlaubt automatisch neue Software und Updates auf deine Kamera zu übertragen. Für Android User geht es hier entlang. Um die mobile App benutzen zu können, solltest du das WiFi deines Geräts anschalten und es mit dem dem iPhone verbinden. Ebenfalls sollte das GPS angeschaltet werden, um die Zeit festzulegen und die Actionhighlights, wie die Geschwindigkeit noch zuverlässiger zu gestalten.

Was macht diese Aktioncam so besonders?

Die App
Das eben schon angesprochene unkomplizierte Editieren funktioniert durch ein einfaches Schütteln. Du nutzt die Shake Funktion und schon ist dein Video editiert und du kannst all deine Highlights in HD teilen. Auch Android Nutzer können sich seit diesem Sommer an der App erfreuen.

Kein Ladekabel mehr nötig
Der Batteriestickt ist extra für die Kamera gemacht und vereint eine kraftvolle Batterie, eine Micro SD Karte und USB 3.0. Der USB Port lässt sich direkt in den Computer stecken, ohne dass weitere Adapter oder Kabel benötig werden.

Sie kann ins Wasser
Die Bandit ist wasserdicht und kann ohne weitere Schutzhülle mit ins Wasser genommen werden. Eine weitere Kappe für die Linse macht sie wasserdicht bei Tiefen bis zu 50 Metern.

Schnelles Montage System
Mit diesem und vieles weitere Montagezubehör ist die Kamera ausgestattet, die ist also immer garantiert ein gerades, horizontales Bilder zu knipsen.

Editieren

Wäre es nicht wunderschön 2,5 Stunden am Pc, die man mit Editieren verbringt verkürzen zu können? Das geht! Mit der TomTom Bandit werden aus 2,5 Stunden 2,5 Minuten. Wie eben schon erwähnt, funktioniert das mit der Shake-Option. Eine besonders schöne Sache ist, dass die Kamera In-Camera-Motion und GPS nutzt, um automatisch besondere Momente zu taggen. Das Ganze wird abgeleitet aus Geschwindigkeit, G-Force, Beschleunigung und Herzrate, die mit dem HRM Zubehör gemessen werden kann. Tag it as it happens heißt hier das Motto. Indem du die Fernbedienung oder die Kamera benutzt, kannst du besondere Momente markieren während du filmst.

Um die Highlights zu editieren nutzt die Bandit eine WLAN Verbindung zur mobilen App. Schüttel dazu einfach dein Handy und die Kamera bereitet automatisch einen Film zum Teilen vor. Danach können die Musik und Overlays ganz einfach hinzugefügt werden. Sogar der perfect Shot gelingt, wenn du mit der mobilen App verbunden bist. Diese ermöglicht dir nämlich durch den Real-Time Viewfinder den perfekten Shot ins Auge zu nehmen und die besten Einstellungen auszuwählen, bevor du loslegst.

Tipps, damit alles nach Vorstellung funktioniert

Lade deinen Batterie-Stick immer auf. Mit dem mitgelieferten Batterie-Stick kannst du deine Batterie immer aufladen, egal an welchem USB-Port. Ist er voll aufgeladen, hält er 3 Stunden. Nimmst du nicht auf schaltet die Kamera sich in den Standby-Modus, der fast keine Energie verbraucht. Durch einfaches Drücken einer Taste kannst du sofort wieder anfangen zu filmen. Um dir die Zeit während des Aufladens zu Vertreiben, kannst du mit der integrierten Micro SD Karte Daten übertragen oder löschen.

Nutze das Potential deiner Kamera und nimm sie mit zu einem aktionreichen Abenteuer. Die Sensoren in der Kamera werden deine Momente unvergesslich machen.

Du solltest von vielen verschiedenen Winkeln und Perspektiven aus filmen, so hast du beim Shaken mehr Auswahl, um dein Erlebnis so gut wie möglich wiederzugeben.

Update deine Kamera regelmäßig, um ein bestmögliches Videoerlebnis zu erhalten. Es kommen oftmals erst später neue Features raus, die es sich lohnt zu erkunden.

Last but not least: Schau dir die ,,How to“ Videos an, um sicherzustellen, dass du weißt wie du mit der Kamera umzugehen hast und zu garantieren, dass du auch wirklich von allen dir offenen Möglichkeiten profitieren kannst.

Zubehör und Mounts

Die Bandit wurde dafür gemacht, um in den Bergen so viel wie möglich gemeinsam mit der Kamera erkunden zu können und Spaß zu haben. Desshalb hat TomTom eine große Auswahl an Zubehör bereit gestellt. Einen Überblick könnt ihr auf der Website erhalten.

Specials

Mit seinen verschiedenen Kamera Modi kann die Bandit Videos in einer sehr hohen Qualität aufnehmen und auch Fotos können mit High End Geräten auf dem Markt mithalten. Außerdem ist es möglich Slow Motion und Zeitraffer Aufnahmen zu machen. Das mit Abstand beste Feature ist jedoch, dass du Stunden beim Editieren sparst, die du für mehr Aktion investieren kannst.

Die TomTom Bandit ist im Basic- oder im Premiumpack erhältlich. (429 Euro)

Quelle:

TomTom (Pressemitteilung)

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley

Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.