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App-gecheckt: Lifesum – Kalorienzähler, Ernährung- und Trainingstagebuch (iOS Edition)
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App-gecheckt: Lifesum – Kalorienzähler, Ernährung- und Trainingstagebuch (iOS Edition)

von 5. September 2015

Heutzutage gehören Fitness und Healthy Living einfach zu einem hippen Lifestyle. Wer will nicht Abnehmen, Muskelmasse zulegen oder einfach ein bewussteres, gesundes Leben führen?! Also ich schon… und hier kommt Lifesum ins Spiel. Lifesum ist eine Gesundheits- und Fitness-App von ShapeUp Club AB. Stattliche 8 Millionen Downloads hat das schwedische StartUp bisdato zu verzeichnen. Die Applikation begleitet den Nutzer Tag für Tag und gibt ihm die Möglichkeit seine Essgewohnheiten, Nährstoffversorgung, die Flüssigkeitszufuhr, Sporteinheiten, Gewicht und Körpermaße zu tracken.
Wie genau das ganze funktioniert und ob sich ein kostenpflichtiges Gold-Abonnement lohn – Ich habe es getestet und verrate es euch nach dem Break.

Nerdbench bedankt sich bei ShapeUp Club AB für die Bereitstellung zweier Lifesum Gold-Jahresabonnements.


Das Design
Die App ist in weiß, grün, grau gehalten. Ansonsten halten sich die Farben sehr zurück.
Die Menüs und Auswahlmöglichkeiten kommen schlicht in klaren Linien und Formen daher. Die App wirkt modern, übersichtlich und stylisch. Und das ganze ist, auch in der kostenfreien Nutzung, ohne Werbung. Dafür gibt es schon mal einen Daumen hoch!


Das Benutzerkonto
Nach dem starten der App muss ich zunächst ein Gesundheitsprofil anlegen. Hierzu wähle ich einen von 3 Zielen aus: Lebe gesünder, Nimm ab oder Nimm zu. Nun wird nach dem Geschlecht, Geburtstag, Körpergröße und Gewicht gefragt. Wählt man den Ab- oder Zunahme-Plan wird zuletzt noch nach dem Wunschgewicht gefragt. Tadda – Fertig ist das persönliche Gesundheitsprofil.

Als Resultat der Fragerunde präsentiert Lifesum nun für alle mit Ab- oder Zunehm-Plan den täglichen Kalorienbedarf und hat freundlicherweise direkt ausgerechnet in wie vielen Wochen das Ziel erreicht wird. Lifesum empfiehlt mir 0,55kg pro Woche abzunehmen, dieser Empfehlung muss ich allerdings nicht nachgehen und kann mehr oder weniger einstellen. Die Tageskalorienzahl und die Wochenanzahl bis zum Erreichen des Ziels verändert sich entsprechend.

Jetzt wird es erst! Lifesum fordert mich nun auf meine erste Mahlzeit einzutragen und lobt mich darauf hin direkt dafür. Sehr Motivierend. Liefesum bietet mir sogar an an das Eintragen von Mahlzeiten zu erinnern. Gerne, Lifesum – sehr zuvorkommend.


Der Aufbau und Inhalt der App 
Die App ist schlicht und übersichtlich aufgebaut, so dass ich mich schnell zurechtfinde und weis wo es lang geht. Ganz unten befindet sich das Hauptmenü. Beim Starten der App wird mir direkt das „Tagebuch“ präsentiert- der erste Menüpunkt, der zweite Menüpunkt ist das „Ich“, der dritte „Diäten“ und der letzte Menüpunkt ist eine Info über das optionale „Gold-Abo“. Dieser Menüpunkt ist nur bei Basisnutzern vorhanden und verschwindet durch das Upgrade.

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Tagebuch
Das Tagebuch ist wie gesagt der Startbildschirm der App, dort wird man auch die meiste Zeit der App-Nutzung (Wortspiel) verbringen.
Mit dem Plus ganz links oben, kann ich Speisen in mein Ernährungstagebuch hinzufügen. Rechts oben in der Ecke gelangt man mit einem Klick zur Kalenderübersicht.
Ganz oben in der Mitte sehe ich die Kalorienanzahl die ich an diesem Tag noch übrig habe, drum herum einen Kreis, den sogenannten ‚Life circle‘, der ähnlich einem Tortendiagramm anzeigt wie viel Prozentual noch übrig ist. Ist der Kreis grün, lieg ich noch in seinem Bedarfspensum. Ist der Kreis rot, liege ich darüber. So habe ich mit einem Blick Orientierung wie der Tag läuft. Links davon steht genau wie viel ich bereits gegessen habe und rechts die durch Training verbrannten Kalorien. Darunter befindet sich eine Übersicht der Makronährwerte (Kohlenhydrate, Eiweiss und Fett).


Weitere Details können darunter durch einen Klick angezeigt werden. Gold-Abonnenten können hier Mikronährstoffe einsehen. Außerdem können hier Notizen zum Tag gemacht werden.
Unter dieser Übersicht wird die Diätform angezeigt. Das aktuelle Datum, welches man darunter sieht, wird von Vor- und Zurück-Pfeilen umarmt was das Blättern in die Vergangenheit und Zukunft ermöglicht.

Die nächste Anzeige ist der Wasserbedarf, der hier überwacht und getackt werden kann. Ab hier kann runtergerollt werden. Der ‚Life circle‘ verschwindet dann. Unter der Wasseranzeige finde ich die Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks und Training.

Nach jeder eingetragenen Mahlzeit bekomme ich von Lifesum ein Feedback, ob ich zu wenig, zu viel oder genau richtig portioniert hat. Lob und Motivation, so muss das sein. Außerdem bekomme ich Tipps falls ich mal übertrieben habe. Beispielsweise riet Lifesum dann zu einem kleine Spaziergang oder zu einem kleinen Abendessen. Möchte man dieses Feedback nicht, kann man es auch abstellen unter Ich > Einstellungen > Tagebucheinstellungen.

Ich
Ganz oben sieht man hier seine Profilinfomationen und die 3 Menüunterpunkte: „Körper“, „Lebensstil“ und „Meine Sachen“.Hier kann man seine Fortschritte in Form von Tabellen und Übersichten verfolgen. Man sieht die gewählte Diätform (und kann sie auch hier ändern), in wie vielen Wochen man sein Ziel erreichen wird, den Gewichtstracker und den Gewichtsverlauf.

 

Unter „Körper“ kann man sein Gewicht, Körpermaße und BMI tracken und inform von Diagrammen den Verlauf verfolgen.

Unter „Lebensstil“ findet man die Kalorienaufnahme in allerlei Variationen: Als Balkendiagramm, als Tortendiagramm nach Mahlzeiten, nach Lebensmittelkategorie, nach Maöronähwertverteilung sowie die Wasseraufnahme und das Training als Balkendiagramm.


Unter „Meine Sachen“ findet man seine eingetragenen Rezepte, Lebensmittel, Mahlzeiten und das Training. Mit einem Gold-abo kann man unbegrenzte Daten eintragen. Bei einer Basisnutzung limitiert Lifesum den Nutzer auf 3 Einträge pro Kategorie.

Diäten
Die Standart Diät ist bei Basisnutzern voreingestellt und auch deren einzige Auswahloption.

Weitere Diät-Modelle sind exklusiv Gold-Abonnenten vorbehalten.

Auf der Lifesum Homepage kann ich unter „Einstellungen > Diäten > Anzeigen > Infos zur Diät, Mehr Anzeigen“ ausführliche Informationen zu den einzelnen Diäten und den Nährstoffverhältnissen einsehen. Beispielsweise warum diese Makronähstoffverteilung Vorteile bietet, welche Lebensmittel zu vermeiden und welche zu bevorzugen sind. Leider sind diese Informationen selbst auf der deutschen Website größtenteils englischsprachig.

Diätoptionen:

Das gewählte Diät-Modell kann natürlich individuell angepasst werdem.

Das Food Grading, also das kategorisieren von Lebensmitteln in, das mit dem letzten Update neu zu den Diätoptionen LCHF und High Protein gekommen ist, verhilft dazu ein Gefühl dafür zu entwickeln welche Lebensmittel zur jeweiligen Diät passen, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Bei der High-Protein-Diät werden dazu Lebensmittel die mehr als 12g Protein je 100g und weniger als 400kcal je 100g enthalten grün markiert. Dies bedeutet das man davon reichlich essen soll. Lebensmittel die jedoch mehr als 400 kcal pro 100g enthalten werden Rot markiert. Dies soll aufzeigen, das der Verzehr dieser Lebensmittel, wenn möglich, vermieden beziehungsweise sich in Grenzen halten soll. Lebensmittel die keinen besonders hohen Proteingehalt oder Kalorien haben werden grau markiert. Diese Speisen können in angemessenem Maße verzehrt werden.

Bei der LCHF-Diät werden Lebensmittel mit mehr als 4g Kohlenhydrate pro 100g rot markiert. Sie sollen vermieden werden. Lebensmittel mit weniger als 4g Kohlenhydrate pro 100g werden grün markiert und können reichlich verzehrt werden. Das Food Grading ist ein sehr einfaches aber wirklich hilfreiches Feature.


Das Gold-Abo
Die Kosten für das Lifesum-Gold-Abo sind gestaffelt. Für einen Monat werden beispielsweise 8,99€ zahlen. Entscheidet man sich gleich für 3 Monate, zahlt man 6,33€ pro Monat. Bei einem Jahresabo kann man am meisten Sparen – mit nur 3,33 pro Monat. Hat man auf Gold upgegradet verschwindet das GOLD Symbol aus dem Hauptmenü ganz unten in der Appansicht.

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Folgende Vorteile bietet laut Lifesum das Update zu GOLD:

 


Die Systemverfügbarkeit und kompatiblen Apps
Die Anwendung von ShapeUp Club AB läuft sowohl auf sowie auf iOS als auch auf Android Smartphones. Außerdem gibt es noch ein Webinterface, das über den Computer bedient werden kann. Ich habe die iOS Version getestet. Ein Bericht von Timms Erfahrungen mit der Android App erwartet euch bald.

Apple User benötigen die Version iOS 7.0 oder neuer. Die Applikation ist kompatibel mit dem iPhone, iPad und iPod touch. Optimiert ist sie für iPhone 5, iPhone 6 und iPhone 6 Plus.
Lifesum bietet mit der aktuellen Version 4.4.35 komplette Unterstützung für iOS8. Mit diesem neuen iOS bringt Apple auch seine neue App „Health“ auf den Markt, mit der Gesundheits- und Bewegungsdaten vom iPhone zur Lifesum-App übertragen werden. Um die App zu installieren benötigt der Nutzer zudem etwa  60 MB Megabyte freien Speicherplatz.

Die Anwendung kann mit dem Gold-Abo bei Bedarf auch auf Fitness-Apps von Dritt-Entwicklern zugreifen. Bisher ist die Software mit Jawbone, Indomono, Moves, Fitbit, Runkeeper und Withings kompatibel. Kann aber durch die Verbindung mit der Health App auch auf andere gespeicherten Trainingseinheiten zugreifen.

Meine Strava Trainingseinheiten mit dem Rad wurden erfreulicherweise auch schon mit dem Basiskonto automatisch in das Tagebuch eingefügt.
Eine weitere erwähnenswerte Funktion ist das Teilen von Mahlzeiten oder Training. Diese können auf den verschiedensten sozialen Plattformen (z.B. Facebook, Tumblr, Instagram) oder auch via Nachricht oder Mail geteilt werden. Hierzu klickt man auf die drei Punkte rechts neben der jeweiligen Aktivität. Nun wird ein Bild der Mahlzeit erstellt das man teilen kann.

Das Webinterface wirkt ebenso klar und aufgeräumt wie die App. Sie bietet fast alle Inhalte der App, bei den Diätinformationen sogar mehr als die iOs App. Man kann hier auch die Daten der letzten Woche, des letzten Monats oder der letzten 3 Monate als .csv exportieren.


Unter Ich > Mein Lifestyle wird, wie in der App auch, bei der Übersicht der Kalorienaufnahme durch Farben verdeutlicht ob man über oder unter seinem Limit liegt. Grüner Bereich, roter Bereich, kennt man ja. Gelb bedeutet das man deutlich zu wenig gegessen hat. Was im Gegensatz zum App am Webinterface ärgerlich ist, ist das hier scheinbar als Maß der Bewertung des gesamten angezeigten Zeitraumes, das aktuelle Kalorienlimit zählt. Hat man sich also fleißig an das Limit gehalten und mit der Zeit abgenommen, dann verringert sich natürlich die Zielkalorienzufuhr und man darf immer weniger zu sich nehmen. Jetzt ist bei mir der Fall das alles rot angezeigt wird obwohl ich mich zum jeweiligen Zeitpunkt an das Limit gehalten hat. Nur ist das jetzige Limit halt niedriger und dient als Bewertungsmaß.
In der App hingegen wird sowohl das Training, das den Täglichen bedarf beeinflusst, als auch die damaligen Kalorienziele mit einbezogen und die Anzeige ist korrekt. Mich hat die Webanzeige aufgrund seiner ungerechten Messlatte wirklich frustriert. Ein schmollender Punktabzug für die Website!

Ein weiterer Fehlerpunkt ist das im Webinterface einige Daten fehlerhaft angezeigt werden. Im  Tagebuch wurde dokumentiert das am 22 August 1770 kcal zu mir genommen habe, in der 3-Monats-Übersicht werden lediglich 193kcal angezeigt.

Das Webinterface weist also noch deutliche Mängel auf. Genügt aber vollkommen um während der Arbeit am PC mal schnell ein paar Daten nachzutragen oder einzusehen. Als Hauptanwendungsmedium empfehle ich allerdings die iPhone oder iPad App.

Apropos Anwendungsmedien: Auch für die Apple Watch gibt es Lifesum.
Und auf dem iPad läuft die App natürlich auch und bietet durch die Größe noch mehr Übersichtlichkeit.

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Die Tagebuchansicht in der iPad App


Die Datenerfassung 
Zum tracken der Lebensmittel kann man den integrierten Barcodescanner oder die Suchfunktion nutzen. Der Barcodescanner ist wirklich schnell und bequem zu bedienen. Die Lifesum-Datenbank enthält Millionen von Produkten mit vollständigen Nährwertangaben, unter denen ich auswählen kann. Die App merkt sich zudem, was man isst, damit das Tracken noch schneller geht.

 

Scannt man ein Produkt das noch nicht in der Datenbank gelistet ist, fordert Lifesum einen dazu auf das Produkt hinzuzufügen und alle Nährwerte einzutragen.

Findet man in der Lebensmitteldatenbank inkorrekte Lebensmittel, was durchaus passieren kann, da ein großteil der Lebensmittel von Nutzern selbst eingetragen wurden, kann man dies Melden indem man bei der Lebensmittelanzeig auf „Fehler Melden“.
Es gibt außerdem die Funktion Trainingsdaten, die vielleicht automatisch durch eine andere App hinzugefügt werden, aus der Kalorienrechnung auszuschließen. Einstellungen > Persönliche Daten > Kalorien nicht addieren

Menschen sind Gewohnheitstiere. Das weiß auch Lifesum. Möchte man ein Lebensmittel in seinem Tagebuch tracken schlägt Lifesum einem automatisch die Lebensmittel vor die man zuvor häufig zu dieser Mahlzeit zu sich genommen hat. Dies erleichtert und beschleunigt das tracken erheblich und ist sehr praktisch wenn man wie ich, fast immer das selbe Frühstückt.

Es über 200 sportliche Aktivitäten egal ob Radfahren, Holzhacken, Rasenmäher, Bügeln oder Sex – alles kann erfasst und auf das tägliche Kalorie werden.

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Die Einstellungen und Bedienung

Hier ein kleiner Einblick in die bereits erwähnten Einstellungsoptionen unter Ich > Einstellungen.

Lifesum macht es einem wirklich einfach seine Ernährung und seinen Sport zu tracken. Man kann Liftsum sogar in das Dropdown Menü einfügen. Dazu einfach das Dropdown Menü öffnen und ganz unten auf Bearbeiten klicken. Hat man die App installiert kann man dort Lifesum mit in die Übersicht einfügen.IMG_9107
Beim hinzufügen der Lebensmittel erleichtert Lifesum einem die Bedienung indem man durch swipen nach rechts. Im Tagebuch führt das zur Lösung des Lebensmittels aus dem Tagebuch. In der Lebensmittelliste fügt man durch Swipen das Lebensmittel in der angezeigten Menge schnell ins Tagebuch hinzu.


Das Fazit
Die Lifesum App ist in der Basisnutzung kostenlos und kann getrost so genutzt werden. Es gibt keine störende Werbung und der Aufbau ist klar und übersichtlich. Das Goldabo lohnt sich meiner Ansicht nach nur, wenn man eine bestimmte Diät machen möchte. Die 241% Erfolgschance die ein Gold-Abonnent laut Lifesum hat, könnte daran liegen das Nutzer die Bezahlt haben sich eher verpflichtet fühlen das Angebot zu nutzen und nicht so schnell aufgeben wie Basisnutzer.

Ich habe das Gefühl nach der monatelangen Nutzung der App tiefere Einblicke über mein Essverhalten erlangt zu haben und konnte so meine Ernährung optimieren. Abnehmerfolge konnte ich glücklicherweise auch verzeichnen. Das tracken wurde zu einer ganz normalen Gewohnheit und war erfreulicherweise gar keine nervige aufwendige Sache, was ich zuvor befürchtet hatte.

Das Webinterface weist noch einige Macken auf und eine Funktion bei der man individuell Abgewogene Portionen einer Mahlzeit einfach tracken kann, würde ich mir wirklich wünschen. Da mir dies, als leidenschaftliche Köchin, die meist mehr als nur eine Portion auf einmal Kocht, das tracken meiner Mahlzeiten erheblich erleichtern würde.

Es gibt noch einige Punkte an der App die ich verbesserungsfähig finde. Diese Kritikpunkte habe ich an Lifesum weitergegeben und Lifesum war sehr dankbar über mein Feedback. Ich bin sicher in einiger Zeit wird es wieder neue spannende Updates geben und Lifesum wird ein noch praktischerer Begleiter meines Alltags. Ich nutze die App jedenfalls weiterhin mit Freude.

Ich kann die App jedem Empfehlen der Ab- oder Zunehmen will oder einfach nur gesünder Leben möchte. Ein Test der kostenlosen Version kann ich wirklich jedem raten, auch um einfach mal eine Woche lang zu tracken was er so isst. Es ist wirklich erstaunlich wie man sich selbst hinters Licht führt wenn man sieht wie viele Kalorien man wirklich zu sich nimmt.

 

Positives

- Übersichtlich
- schönes modernes Design
- tracking von Sporteinheiten
- einfache Verbindung mit anderen Apps
- schneller Barcodescanner
- große Lebensmittel- und Trainingsdatenbank
- Keine Werbung
- Food Grading
- einfache intuitive Bedienung

Negatives

- keine Möglichkeit Portionen einer Mahlzeit abzuwiegen und zu tacken
- Mikronährwerte sind bei selbst hinzugefügten Lebensmittel nicht angegeben, so wird die Mikromehrwertübersicht unbrauchbar
- das Webinterface weist Lücken auf

Bewertung
Unsere Bewertung
Technik
Performance
Konnektivität
Design
Preis
Preis-Leistungsverhältnis
Fazit

Prädikat: für jeder Mann einen Test wert. Der beste Kalorientracker den ich getestet habe.

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Über den Autor
Dine

Fahrradbegeistertes Mac-Mädchen, mit Vorliebe für Reisen und Outdooraktivitäten. Nicht nur das leidenschaftliche Kochen versüßt ihr Leben sondern auch das Testen von Gadgets. Mit ihren Erfahrungen bereichert sie seit 2015 die Nerdbench.