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SpotCam: Jetzt mit Live Zoom

SpotCam: Jetzt mit Live Zoom

von Sarah Elisa Oley24. Juni 2015

Seit einer Woche befindet sich nun die SpotCam in unserer Redaktion. Die PR des Start-up versorgt uns unterdessen ständig mit Infos, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Mit der heutigen Pressemitteilung wurde der Live Zoom angekündigt, um in aktuelle Streams hinein zu zoomen. Nach dem Break wirft die Nerdbench einen genauen Blick auf die Geschehnisse. 

Nerdbench bedankt sich bei SpotCam für die Bereitstellung der Überwachungskamera

Die SpotCam selbst ist eine nette Sache: der Nutzer kann sich einfach über das Smartphone oder den PC einen Überblick über seine bzw. ihre Wohnung verschaffen. Die Kamera kann Bewegungen registrieren und Zeitraffer erstellen. Die Installation ist kinderleicht und für jeden Nutzer zu schaffen.

Die Kamera erfasst ein 720p Bild (ähnlich der Yi Ants Kamera), dass laut Hersteller nicht immer alle Details direkt erkennen lässt. Durch die Zoom Funktion können Nutzer nun in das Bild hinein zoomen. Der digitale Zoom vergrößert die gewünschte Auswahl im Bild und hebt einen Aspekt der gesamten Szenerie hervor. Das ist vor allem nützlich, wenn der Nutzer gerade mit seinem Smartphone die Wohnung überprüft und beispielsweise nachschauen möchte, ob die Schmuck-Schatulle noch am Platz ist.

Aber die SpotCam hat noch weitere nette Features auf Lager: im Motion-Masking können Elemente, wie beispielsweise die Balkontür, ausgeblendet werden. Sollte sich dort etwas bewegen, erfasst die SpotCam jenen Ausschnitt durch die vom Benutzer getroffene Auswahl nicht und er/sie wird somit auch nicht via Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone oder E-Mail auf einen vorbei fliegenden Vogel aufmerksam gemacht. So hält SpotCam die Benachrichtigungen für den Nutzer relevant und lässt ihn nicht in einem Meer an Notifications die wichtigen Hinweise übersehen.

Der Nutzer kann per iOS oder Android App sowie über den PC auf den Videostream der SpotCam zugreifen. Die SpotCam verzichtet auf einen SD Slot, speichert aber eine 24 Stunden Übertragung kostenlos in der Cloud ab. Jene kann im Zeitraffer angeschaut und somit schnell nach besonderen Momenten abgesucht werden. Die Bilder- und Zeitintervalle sind freiwählbar.

SpotCam bietet aktuell zwei Versionen der Überwachungskamera an: die normale Version ab 189 Euro, sowie die Pro Variante, die mit einem Nachtsicht-Modus sowie einem leicht höheren Preis daher kommt.

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Über den Autor
Sarah Elisa Oley
Technik ist für Sarah kein Fremdwort: den Einstieg in die Smartphone Welt wagte sie bereits 2004 mit dem MPX 200 von Motorola. Sarah studiert Publizistik, wenn sie mal nicht gerade tippt, fährt Sarah Longboard.