Action-Kamera & Zubehör
Du liest gerade
GoPro Hero 4 Silver: Die Action-Cam der Wahl
Review

GoPro Hero 4 Silver: Die Action-Cam der Wahl

von 13. April 2015

Letztes Jahr haben wir euch die GoPro Hero 3+ Black Edition vorgestellt. Inzwischen sind die neueren Modelle auf dem Markt und uns hat die GoPro Hero 4 Silver erreicht. Auch wenn die Black-Edition weiterhin das Flagschiff des Herstellers ist, die kleinere Variante bringt allerdings einen entscheidenden Vorteil mit sich: ein Display.

Nerdbench bedankt sich bei GoPro für die Bereitstellung der Hero 4 Silver


Der Hinweis
Für die Verwendung mit der GoPro ist zwingend eine SD Karte Class 10 oder höher notwendig. Ihr solltet also eure SD-Karten Bestände überprüfen und auf Kompatibilität kontrollieren. Solltet ihr keine Class 10 zu Hause haben, wandert rüber zu Amazon und ordert euch eine Karte direkt mit. In verschiedenen Tests wird oft bemängelt, dass die GoPro mit zu wenig Zubehör daher käme – wie beispielsweise keiner SD-Karte. An dieser Stelle möchten wir einmal nachfragen: wird das Galaxy S5 mit einer SD Karte vertrieben? Nein! Warum sollte also GoPro der Action-Cam eine solche Karte beilegen? In teils zeitlich begrenzten Aktionen gibt es immer wieder günstige Angebote für schnelle SD Karten (32 GB für 11 Euro bei Media Markt). Dieser zusätzliche finanzielle Aufwand sollte niemand umbringen. Wenn dieser Betrag doch stark schmerzt, ist eventuell die Fragestellung angebracht, ob man sich wirklich eine GoPro kaufen sollte.


Der Lieferumfang
In der ikonischen Verpackung versteckt sich neben der sehr offensichtlichen GoPro Hero 4 Silver noch allerlei Zubehör. Dazu zählt unteranderem die gebogene Klebehalterung, die Schnellspannschnallen, der 3 Wege Schwenkarm und ein USB Kabel. Darüber hinaus natürlich ein Akku, sowie zwei Rückseiten, eine davon um den Touchscreen zu bedienen. Auf ein USB-Netzteil verzichtet der Hersteller – diese sollten aber in jedem Haushalt verfügbar sein.

Der Lieferumfang

Der Lieferumfang


Der erste Eindruck
Im Vergleich zu unserer GoPro Hero 3+ BE hat sich wenig geändert: Das Design wurde um zwei LEDs auf der Front erweitert, auch die neue Inkarnation kommt Abdeckungen für die Anschlüsse (HDMI, USB, MicroSD) daher. Neu dazu gekommen ist dafür der Quick Capture Modus: ein einfacher Druck auf den Auslöser startet die Kamera sowie eine Aufnahmen.  Damit soll verhindert werden, dass der Nutzer wichtige Aufnahmen verpasst. Wem diese Option zu riskant ist (die GoPro Knöpfe sind sehr leichtgängig), schaltet die Option über die Optionen aus. Nach einer Quick Capture-Aufnahme schaltet sich die Kamera selbstständig komplett aus.

DSC_0161

GoPro: Weiteres Zubehör befindet sich bereits auf unserer Testbank


Die Technik
Damit der GoPro nicht so schnell der Saft ausgeht, spendiert der Hersteller einen 1.160 mAH Akku. Dieser soll bei einer 1080p Bildschirm bis zu 2 Stunden durchhalten. Videos können in 4K 2,7K , 1440p, 1080p (wahlweise auch mit SuperView), 960p, 720p (sowie mit SuperView) oder WVGA aufgenommen werden. Fotos kann die GoPro mit 12 Megapixel (MP) und einer Auflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln aufnehmen. Des Weiteren sind Bilder mit 7 MP (3.000 x 2250) und 5 MP (2560×1920) möglich. Damit die Bilder auch bei Nacht was werden, können diese bis zu 30 Sekunden lang belichtet werden. Hierfür empfiehlt sich aber die Befestigung am Stativ.

Die Rückseite wird vom 1,5 inch Display eingenommen. Weiterhin befindet sich hier der Dock fürs Akkupack und eine LED. Links unten neben dem Display verbaut GoPro einen Button, um das Display ein oder auszuschalten.  Die Kamera bringt trotzdem nur 84 Gramm auf die Waage. Nutzt man die GoPro samt Gehäuse erhöht sich das Gewicht auf 147g. Mit dem Gehäuse ist die GoPro bis zu 40 Meter wasserdicht.

Um die GoPro an einen Fernseher zuschließen, verfügt das Gerät an der rechten Seite einen Micro-HDMI Ausgang. Dort können auch SD Karten bis zu 64 Gb eingesteckt und das Gerät per Mini-USB aufgeladen werden. Warum GoPro selbst beim neuen Top-Modell immer noch auf den veralteten Mini USB Anschluss statt Micro USB setzt, wird sich der Redaktion nicht so schnell erschließen. Über den USB-Port kann auch ein separat erhältliches Mikrofon geschlossen werden.


Der Unterschied
Im Grunde ähneln sich beide Kameras stark: zwar kann die Black Edition mehr Bilder pro Sekunde im 4K Modus aufnehmen, dafür fehlt ihr der Touchscreen. Wer von der 3+ auf die GoPro Hero 4 BE umsteigen und das Display mit bereits vorhandenem Zubehör nachrüsten möchte wird enttäuscht: Jenes passt nicht mehr auf die neuen Inkarnation. Hier wäre eine Neuanschaffung nötig. Wer bisher nicht mit GoPro Gadgets versorgt ist, sollte sich überlegen, was ihm wichtig ist: Aufnahmen mit 4K bei mehr als 15 Bildern pro Sekunde oder eben der Bildschirm. Da uns eine gewisse Orientierung wichtig ist, haben wir explizit die Silver-Edition bei GoPro angefragt.

Nutzer, die noch nicht entschieden haben, welche der GoPro Kameras sie kaufen wollen, sollten in sich gehen und Antworten auf folgende Fragen finden: Benutzt man selbst die Zeitlupen-Effekte und benötigt man die bessere Variante der Black Edition? Ist mir die 30 Bilder pro Sekunde Funktion wichtiger als eine Orientierung? Wenn ich beides brauch: bin ich bereit, den Aufpreis für den Bildschirm zu zahlen?


Der Ton
Wie immer gibt es verschiedene Backdoors. Mit der normalen klingt der Ton eher dumpf und dürfte nicht unbedingt für Filme geeignet sein. Ohne Gehäuse macht die GoPro gute Soundaufnahmen, die auch für Einblendungen in Ausschnitten geeignet sind.


Die Displays
Der Touchscreen
Durch den Touchscreen ist die Hero 4 einfach zu bedienen und die Anbindung an das Smartphone wird zweitranging: die Hero 3+ BE richteten wir noch über das Smartphone ein, während jener Schritt durch die gut durchdachte Menüstruktur des Touchscreens entfällt. Jenes Display lässt sich gut bedienen, wir können keine Ghost-Touchs feststellen. Zur Sicherheit muss das Display stets entsperrt werden. Hierfür wird eine Animation nach unten geslided.

DSC00197

Mit der GoPro unterwegs

 

Der Frontscreen
Wie schon bei den Vorgängern ist das Display auf der Front in schwarz/weiß gehalten. Es beinhaltet die wichtigsten Informationen und lässt sich auch zur Einrichtung des Gerätes nutzen, sollte man den Bildschirm auf der Rückseite deaktiviert haben. Das Display lässt sich auch unter der Sonne sehr gut ablesen und wird uns bevorzugt genutzt, wenn die GoPro auf dem letzten Prozent Saft pfeift.

DSC00187

Das Front-Display

 


Die Konnektivität
Die Kamera ist schnell und einfach mit dem Smartphone verbunden: nach dem zunächst kein Gerät gefunden werden kann, schaltet man über die Optionen an der Kamera die GoPro in den Pairing Modus.  Nun muss der Nutzer nur noch das auf der GoPro vorne sowie hinten angezeigte Passwort in der App eingeben und schon ist das Setup komplett. Möchte man meinen. Unser GoPro war sicherlich schon bei anderen Redaktionen. Statt mit einem kryptischen Namen präsentierte sich die Kamera deswegen mit „GoPro 4 Black (sic)“ in der Auswahl. Hier hatte der Vorbesitzer bereits ein Passwort vergeben – welches uns nicht bekannt war.

DSC_0453

Schnell verbunden: Smartphone und GoPro

Das Problem ist schnell gelöst: einfach die Kamera zurücksetzen und schon kann das Pairing weitergehen. Möchte man meinen. Die Wahrheit sieht allerdings ein klein wenig anders aus: die WiFi Einstellungen müssen separat zurückgesetzt werden. Das ist zum einen sehr nervig, zum anderen sehr umständlich gelöst: Statt auch diese Einstellungen in den WiFi Optionen zu präsentieren, müssen hier Knopf-Kombinationen gedrückt werden.

Die WiFi Verbindung selbst ist sehr stabil: Die GoPro verliert selten bis nie den Kontakt zu unseren Smartphones – selbst wenn es mal schneller zu geht, weil die Kamera beispielsweise umfällt. In Sachen Stabilität der WLAN Connection darf sich die Konkurrenz gerne einige Stücke abschneiden.


Die LEDs
Die GoPro Hero 4 Silver kommt mit etlichen LEDs daher: vorne zwei, hinten sowie oben eine. Trotzdem zeigt sich hier, dass man bei GoPro deutlich mehr testet und das Produkt nicht mit schweren Design-Fehlern wie etwa die chinesischen Klone auf den Markt wirft: keine der LEDs stört im Betrieb (beispielsweise bei Nacht). Wer dennoch auf weniger Licht setzen möchte (z.B. wegen der Spiegelung im Fenster) kann die LEDs im Optionsmenü ganz einfach ausschalten.

DSC_0463

DIe LED leuchten zwar, sind aber nicht zu hell, um Filmaufnahmen stark zu beeinträchtigen.

 


Das Gehäuse
Wie von der 3er gewöhnt, liefert GoPro hier ein sehr gutes Case für Unterwasser ab. Der Schnappmechanismus hält zuverlässig und fliegt uns nicht um die Ohren. Trotz des Gehäuses lassen sich die sowieso sehr leichtgängigen Knöpfe gut bedienen. Wer den Touchscreen trotz Case noch bedienen möchte, nutzt dafür die spezielle Rückseite. Die Backdoors lassen sich einfach austauschen.

 


Die Firmware
Nehmen wir mal die Einstellungen für die WiFi-Settings zur Seite, läuft die Kamera wie am Schnürchen: Bisher ist die GoPro nicht einmal abgestürzt. Auch der Rest läuft flüssig: wir können keine Bildfehler im aufgenommenen Material ausmachen, unsere Einstellungen werden zuverlässig übernommen.

Startet die Kamera fällt auf, dass zunächst links eine Art Bildfehler (Streifen) erscheint. Sobald die GoPro allerdings einsatzbereit ist, verschwinden jene Störungen. Woran der Fehler liegt, erschließt sich der Nerdbench nicht.

Wer die Reviews auf Amazon verfolgt, ließt oftmals von störenden fiepsenden Geräuschen. Diese sollen mit zukünftigen Firmware-Updates beseitigt werden. Gleichzeitig werden die meisten Videos mit einer Musik-Tonspur überlegt, weswegen wir diesen Aspekt vernachlässigen. Der Bildschirm macht die Nutzung der WiFi-Funktion fast unnötig (außer in Verbindung mit der Fernbedienung vielleicht).


Der Lifestyle
Action Kameras gibt es wie Sand am Meer. Wie wir bereits in einem vorherigen Artikel erwähnt haben, ist eine GoPro allerdings nicht im normalen Produkte-Pool angesiedelt. Im Gegensatz zu den Versuchen von Sony, Rollei und auch Xiaomi, Action-Kameras zu produzieren, schafft es GoPro ähnlich wie Apple einen Must-Have Faktor aufrecht zu erhalten.

Die Hero 4 Silver ist nicht nur irgendeine Action Kamera – es ist eine GoPro. Über die typischen professionellen Videos auf YouTube hinaus spricht der Konzert mit dem Slogan „Be a Hero“ den Käufer gezielt mit einem Rollenbild an, dem wir – seien wir ehrlich – alle gerne angehören würden. Dank den perspektivischen Möglichkeiten verwandelt die GoPro jeden Aspekt im Alltag zu einem Abenteuer: ihr geht mit dem Hund raus? Mit dem GoPro-Studio wird daraus ein spannender Trip ins Freie.


Die Akkulaufzeit
Mit der neuen GoPro mussten wir natürlich auch einen Stress-Test durchführen: ohne WiFi hält die Kamera während einer 1080p  Aufnahme ohne Bildschirm knapp 1:50 durch. Diese Zeit verkürzt sich, je nach Feature-Nutzung: Mit eingeschaltem Bildschirm fallen 30 Minuten weg, mit WiFi und einer Verbindung zum Smartphone kommt der Nutzer auf 1:35. Wir sind insgesamt mit der Performance der GoPro sehr zufrieden. Auch während unseren anfänglichen WiFi-Experimenten hält der Akku ordentlich durch und verliert nicht mal einen Balken – auch wenn die Kamera recht warm wird dabei.

DSC_0515

Die GoPro wird ohne Gehäuse und mit Mini USB geladen


Der Datenaustausch
Um die Daten von der GoPro zukopieren hat der Nutzer zwei Möglichkeiten: zum einen kann er die GoPro an den PC schließen. Dort wird die Kamera als Wechseldatenspeicher erkannt und die Daten können auf den Computer übertragen werden. Wer sich lieber nicht mit dem Mini-USB Kabel herumärgern möchte nimmt einen MicroSD Karten Adapter zur Hand und überträgt die Daten so auf den PC. Nutzer von Tablets haben es noch ein Stück einfacherer: diese kommen meist mit einem MicroSD Karten Slot daher.

DSC00168

Per MicroSD-Karte sind die Bilder schnell übertragen


Das Bild

Bereits die GoPro Hero 3+ war für Foto-Aufnahmen gut zu gebrauchen, beim Nachfolger hat sich nichts daran geändert. Schaut man sich auf Instagram um, entdeckt man teilweise ganze Accounts, die nur mit GoPro Aufnahmen gefüllt werden. Eine ausführliche Foto-Tour reichen wir in den kommenden Wochen nach.

 


Die App
Wem der Bildschirm nicht reicht, kann auf die Anwendung zurückgreifen. Diese ist flächendeckend für iOS und Android sowie einige Windows Phone Geräte verfügbar. Die Kopplung der Geräte ist schnell vorgenommen und das Bild wird mit einer minimalen Verzögerung übertragen. Der Nutzer muss sich nicht mit einem verpixelten Vorschaubild begnügen und trifft erfreulicherweise auf vergleichsweise wenig Artefakte. Über die Anwendung kann spielend leicht die Kamera eingestellt und gesteuert werden. Von der Nutzung mit der GoPro Hero 3+ wissen wir, dass die App regelmäßig vom Hersteller mit Updates versorgt wird und auch in der Langzeit-Nutzung ohne Abstürze läuft.

DSC_0427

Über die App kann die Kamera gesteuert, eingerichtet und kontrolliert werden

 


Das Zubehör

Da die Stativschraube sich nicht verändert hat, passt auch weiterhin das alte Zubehör. Wir hatten erst vor kurzem Zubehör aus dem 3D Drucker vorgestellt. Dazu gehört unter anderem das Mini Tripod, für Aufnahmen in geringer Bodennähe, aber auch der Joby Griptight mit GoPro Adapter.

DSC00156

GoPro 4 mit Tripod

Auch der Splitter – sehr beleibt bei Aufnahmen auf dem Fahrrad oder Skateboard – trägt die GoPro Silver problemlos. Wer die GoPro gerne ohne Gehäuse betreibt sollte sich um das Objektiv sorgen. Mit dem Linsenschutz aus dem 3D Drucker bewahrt man die Kamera vor unschönen Kratzern.

DSC_0167

Der Linsenschutz stammt aus dem 3D Drucker

Natürlich passt auch die GoPole: mit der POV-Stange kann der Nutzer seine Umgebung und sich selbst filmen. Filmt man nach vorne – beispielsweise den Spaziergang mit dem Hund – empfiehlt es sich, die Orientierung der Kamera umzudrehen.  Andere (unter Umständen billigere) Selfie-Stangen sind natürlich auch kein Problem.

Da sich die Abmessungen der GoPro nicht verändert haben, können auch Zubehör-Teile der letzten Generation genutzt werden – mit Ausnahme des Akkus: durch das Power-Upgrade hat sich das Design des Akkus geändert und wir müssen neue Akkus für unser Gerät nachkaufen. Nachkaufen müssen auch die Black-Edition Kunden die Fernbedienung: für satte 100 Euro extra kann der Nutzer sich eine WLAN Fernbedienung zulegen. Wer bereits die Fernbedienung der GoPro 3+ zuhause hat kann aufatmen: im Test zeigen sich GoPro und Remote kompatibel.

IMGA0625

Funkt mit der GoPro Hero 4: die Fernbedienung der 3er


Das Video
Wie bereits beim Vorgänger liefert GoPro ein sehr gutes Video-Ergebnis ab: die Farben sind naturgetreu, die Übergänge aus dunklen Umgebungen zu hellen Passagen sind wie gewohnt gut. Unser Review zur YiCam haben wir teilweise mit der GoPro gefilmt. In Zukunft werden wir weitere Beispielaufnahmen sammeln und hier einfügen.


Das Fazit
Mit der GoPro 4 hat man seine Linie sinnvoll erneuert. Das tritt sowohl auf das Design als auch die Funktion zu. Zwar kann die Silver-Variante 4K Aufnahmen nur mit 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen – allerdings bezweifeln wir, dass so viele User bereits einen 4K Bildschirm zu Hause stehen haben. Und seien wir mal ehrlich: selbst Full-HD sieht aktuell nicht wirklich unhübsch aus – die Zukunft gehört zwar höheren Auflösungen, aber davon sind wir noch weit entfernt. Gerade Anfänger werden die Vorschau-Funktion via Display zu schätzen wissen. Für zukünftige Inkarnationen würden wir uns Geo-Tagging via GPS wünschen. Die GoPro 4 Silver hat sich ihren Platz im Redaktionsherz zu recht erstritten und wir sind auf die Zukunft der Kamera gespannt. Auf Amazon geht es ab 411 Euro los.

DSC_0440

Unsere Androids schon fleißig: Die GoPro ist ein spannendes Produkt

 

Positives

Leichte Bedienung
Bildschirm bietet Orientierung
Firmware ohne Bugs
Lange Akkulaufzeit
Unendlich viel Zubehör

Negatives

Hoher Einsteigspreis

Bewertung
Unsere Bewertung
Technik
8.5
Akkulaufzeit
10
Bildschirm
9.0
Betriebssystem
8.0
Performance
10
Konnektivität
7.0
Design
10
Ton
8.0
Zubehör
10
Preis
7.0
Preis-Leistungsverhältnis
8.0
Fazit

Die GoPro 4 Silver ist die GoPro unserer Träume: Das Display lässt uns ohne Aufpreis die Aufnahme kontrollieren und die GoPro leicht einrichten. Handling und Verarbeitung sind auf gewohnt hohem Level. Das Zubehör lädt dazu ein, ordentlich Shoppen zu gehen.

8.6
Unsere Bewertung
You have rated this
Was denkst du?
Grandios
83%
Genial!
33%
Es ist Liebe
0%
Kann man machen
0%
Wos?
0%
Nope.
0%
Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com