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Scosche magicMOUNT Surface im Test: Freihändig arbeiten mit dem Smartphone

Scosche magicMOUNT Surface im Test: Freihändig arbeiten mit dem Smartphone

von Timm Mohn3. Januar 2015

Mit einem Smartphone kann man so einiges anstellen: Richtung Heimat oder der Fernbeziehung navigieren, Musik hören und Filme schauen. Gerade auf YouTube gibt es immer mehr Kochanleitungs-Videos, die dazu einladen, das Gericht zeitgleich mitzukochen. Zwischen Mehl, Milch und anderem Zubehör ist es aber nicht immer einfach, das Smartphone noch irgendwo unterzubringen. Mit dem magicMOUNT Surface (fortlaufend „MagicMount“ / „Surface“) ist das nun kein Problem mehr: das Smartphone wird einfach am Schrank – oder dessen Innenseite – angebracht.

Nerdbench bedankt sich bei Scosche für die Bereitstellung des MagicMount Surface

Der Lieferumfang

In der OVP des MagicMount befinden sich zwei unterschiedlich große Magnete für die Befestigung am Smartphone (genannt MagicPlates). Dazu gibt es noch eine Anleitung sowie den MagicMount für die Wand. Dem Nutzer stehen mehrere Optionen zur Verfügung, wie man die MagicPlates positioniert.



Die Gefahr
Wie im Teaser dieses Artikels schon erwähnt: gerade wenn man mit dem Smartphone Rezepte durchschaut kann sich euer Gadget gut und gerne mal in die frisch angerührte Soße verabschieden. Die Küche ist nicht unbedingt der Technik-freundlichste Raum der Wohnung. Mit dem MagicMount Surface gehören Sorgen um ein defektes Gerät der Vergangenheit an.

Der Einsatz
Im Test nehmen wir unser Kingzone K1 und befestigen ein MagicPlate auf der Innenseite des Akkudeckels. Selbstverständlich kann das MagicPlate auch auf der Vorderseite des Backcovers platziert werden. Es ist darüberhinaus kein Problem, ein Case zu verwenden, wenn der MagicMount genutzt werden soll.

Das MagicPlate soll auf der Rückseite des Akkudeckels platziert werden


Das MagicPlate wird aufgetragen ohne Probleme

 

Der MagicMount haftet am K1

Ein fester Halt ist wichtig: gerade wenn man vor hat, den MagicMount beispielsweise direkt über dem Spülbecken zu montieren. Da wir auf Nummer sicher gehen wollten, ließen wir das K1 erstmal über der Testbank baumeln – ohne Probleme. Auch wenn man das MagicMount etwas umher trägt fällt das Smartphone nicht runter.

Hält: das K1 im ersten Test mit dem MagicMount


Der MagicMount Surface muss derweil an einer geeigneten Fläche befestigt werden. Wir haben uns für die Schrank-Innenwand der Redaktionsküche entschieden. Damit der MagicMount an der Wand haftet, muss die Rückseite abgezogen werden. Anschließend wird der Magnet an der gewünschten Oberfläche, in unserem Fall am Schrank, aufgetragen. Es empfiehlt sich, eine halbe Minute kräftig auf den MagicMount zudrücken, um einen sicheren Halt zu garantieren.

MagicMount Vorderseite


MagicMount an der Schrankwand



Das Fazit
Inzwischen befindet sich das MagicPlate über einen Monat im Kingzone K1. Wir konnten keine Probleme oder Beschädigung mit bzw. am Akku feststellen. Das System MagicMount funktioniert sehr gut: in den zurückliegenden Wochen hat das K1 trotz seiner 5,5 Zoll sehr fest am Surface gehangen und ist noch nicht einmal Richtung Spülbecken gesegelt. Das Scosche magicMount Surface ist aktuell für 14,99 Euro auf Scosche.eu erhältlich.

Hält: Smartphone mit magicMount in der Schrankwand

 

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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com