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Sphero 2.0 im Test: So macht man Smartphone Spielzeug!
Review

Sphero 2.0 im Test: So macht man Smartphone Spielzeug!

von 28. August 2014

Weihnachten ist noch etwas entfernt, aber es lässt sich bestimmt der ein oder andere Geburtstag – notfalls auch ein völlig an den Haaren herbei gezogener Grund – finden, um Menschen in der Umgebung – oder sich selbst – hiermit glücklich zu machen. Die Rede ist von der Sphero 2.0 – einem Roboter Ball, den man mit dem Smartphone oder Tablet steuern kann. Was im ersten Moment wie die unnötigste Investition von 100 Euro klingt, entpuppt sich im Review als das spaßigste Gadget dieses Jahres. Nicht erst nach dem Break oder am Ende gibt es heute unser Fazit: die Sphero rockt. Hier kann und sollte man sie kaufen. Mehr gibt’s dann doch erst nach dem Break.


Nerdbench bedankt sich bei Mobilefun.de für die Bereitstellung der Sphero 2.0


Der Lieferumfang
In der OVP der Sphero finden wir ein Qi Ladestation sowie das passende Netzteil vor. Achtung: in unserer Packung befand sich kein deutscher Adapter für das US Netzteil. Sollte man keinen entsprechenden Adapter zuhause haben, ist es nötig, sich nach der Bestellung direkt einen passenden Adapter zu zulegen. Nutzer, die sich noch nicht mit der Sphero vertraut gemacht haben, können in einer Kurzanleitung das wichtigste in wenigen Absätzen durchlesen. Damit man mit der Sphero möglichst viel Spaß hat, legt der Hersteller zwei gelbe Rampen bei. Das ist aber nicht das einzige Zubehör was es für die Sphero gibt: mit Nubby hat der Hersteller noch ein Schwimm-Set auf den Markt gebracht, dass wir auch in Kürze testen werden.

Sogar Rampen liefert Orbotix direkt mit
Den passenden Adapter hatten wir glücklicherweise in der Redaktion


Der erste Eindruck
Los gelegt wird mit der Sphero über ein Smartphone oder Tablet – ohne eines der beiden Geräte kann der Käufer nichts mit seinem neuen Spielzeug anfangen. Über verschiedene Apps kann man die Farbe der Spheros ändern, einen Kurs programmieren oder verschiedenen kleinen Spielen nachgehen. Verfügt man über mehrere Spheros ist es sogar möglich, gegen einander anzutreten und Wettrennen zu veranstalten. Dank Mobilefun.de ist demnächst auch eine zweite Sphero zu Nerdbench unterwegs freut sich die Nerdbench bereits über zwei Spheros. Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos, bei denen Sphero-Besitzer ihre Katze ärgern – das haben wir nicht ausprobiert.
Die Sphero verwendet man am besten an der frischen Luft

 

Im Promo Video von Orbotix sehen wir die Sphero durch Wasser gleiten, Feuerreifen springen und zahlreiche Hindernisse umfahren. Und tatsächlich: mit dem Gadget können wir nicht nur auf dem heimischen Laminat fahren, sondern auch endlich einmal die Stube verlassen. Aufmerksamkeit ist hierbei garantiert: spielen wir beispielsweise neben einem Brunnen mit der Sphero herum wird Nerdbench mehrmals angesprochen, mit was genau man hier hantiert. In die Uni sollte man die Sphero gar nicht erst mit nehmen – jedenfalls wenn man vor hat, selbst damit zu spielen. Wenn dann doch mal der Spaß mit der Sphero zu Ende sein sollte, kann man den Roboter Ball immer noch als Disco-Kugel einsetzen – unseren Erfahrungen nach ist der Spaß mit der Sphero aber nie zu Ende.

 

Die Technik
Nimmt man die Sphero das erste Mal in die Hand bemerkt man direkt, dass es keinen USB Anschluss gibt: die Kugel wird per Induktion geladen – eine offene Stelle würde bedeuten, dass Wasser in die Sphero gelangen könnte und man somit nicht mit dem Gadget schwimmen gehen kann: bis zu 5 Meter kann die Sphero abtauchen. Danach übernimmt der Hersteller keine Garantie mehr, dass die Sphero nicht durch Wasser beschädigt wird. Sollte doch mal was schief gehen empfiehlt es sich, sich wenn möglich zum Beispiel durch den Bademeister bescheinigen zu lassen, dass die maximale Tiefe nicht überschritten wurde – dann klappt es auch mit der Garantie. Dementsprechend gibt es keine offene Stelle an der Oberfläche der Sphero. Doch damit ist die Liste an Features noch nicht abgearbeitet: damit beim Spielen mit der Sphero alles gut läuft, ist in der Kugel ziemlich viel Technik verbaut: neben einem Gyroskop hat man hier einen Beschleunigungssensor sowie einen Kompass verbaut. Um ein Handy oder Tablet mit der Sphero zu verbinden, wird Bluetooth verwendet – leider liegt dieses nur in Version 2.0 vor. Trotz all der Technik bleibt die Sphero angenehm leicht: mit 140 Gramm ist sie in etwa so schwer wie ein Smartphone.
Auch kleine Stürze meistert die Sphero

 

Damit die Sphero nicht nur langweilig weiß aussieht, wird sie im Betrieb mit verschiedenen LEDs beleuchtet. Der Ball kann in etlichen Farben leuchten. Im Durchmesser kommt die Sphero auf 7 cm. Damit der Sphero auf seinen Abenteuer über Stock und Stein nichts passiert, ist sie in eine grau-weiße Polykarbonat Hülle gefasst, die sich im Verlauf unseres Reviews als wirklich sehr stabil heraus stellte. Auch kleine Ausflüge durch die Luft soll die Sphero aus halten: aus 70 Zentimeter darf die Kugel geworfen werden – hören wir da Pokeball-Mod? Einzig wenn man die Sphero ins Wasser wirft dürfte man sie auch über größere Distanzen werfen – dabei muss man natürlich aufpassen, dass die Sphero wirklich ins Wasser fällt – und nicht daneben.
Im Dunkeln mit der Sphero spielen erzeugt…

 

…. mitunter ein herrliches Farbspiel

 


Die Inbetriebnahme
Damit man mit der Sphero loslegen kann, muss dieser aufgeladen werden: hat man die Induktionsladeschale am Strom angeschlossen, muss die Sphero nur noch hinein gelegt werden und schon leuchtet die blaue LED an deren Boden in Blau auf. Das Gadget nachts aufladen ist somit zumindest wenn die Ladeschale im Schlafzimmer steht nicht drin: auch wenn die Sphero aufgeladen ist, leuchtet die LED konstant blau. Ist die Sphero vollkommen aufgeladen, leuchtet sie kurz bunt auf, ehe sie wieder in den Ruhe-Modus geht. Tatsächlich schaltet sich die Ladeschale in diesem Fall nicht ab, sondern verfällt in eine Art Erhaltungsladung.

Mit zwei Tapps wird die Sphero aktiviert

 

Gesteuert wird die Sphero per Smartphone / Tablet App

 

Ist die Sphero einmal aufgeladen tappt man 2mal auf deren Oberfläche. Mit dieser Berührung wird das Gadget in den Pairing Modus gebracht. War der Vorgang erfolgreich, sollte die Sphero in drei unterschiedlichen Farben leuchten – in unserem Fall Rot, Lila und Weiß. Aus den drei Farben ergibt sich der Name der Sphero: schaltet man auf dem zu paarendem Gerät Bluetooth ein, taucht das Gadget unter dem Namen „Sphero-RPW“ auf. Die drei Buchstaben stehen für die jeweiligen Farbmuster beim Pairing. Diese Kodierung hilft dabei, mehrere Spheros zu unterscheiden sollte man das Glück haben, nicht der einzige in der Stadt mit der Kugel zu sein – in unserem Fall haben wir leider in die Röhre geschaut. Natürlich kann man die Sphero auch nach Belieben umbenennen.
Zwischen erster Fahrt und Rampensprung liegt sehr viel Übung

Die Steuerung
Um die Sphero zu steuern, benötigt man eine Android bzw. iOS App. Wir nutzen im Review das Gigaset QV1030 um die Sphero durch die Weltgeschichte zu schicken. Damit es los gehen kann, muss man die Sphero jedes Mal kalibrieren: da man mit dem Gadget überall spielen kann und dabei der Ball nicht immer gleich positioniert wird, muss die Sphero immer wieder neu lernen, wo vorne und hinten ist. Dafür leuchtet im Sphero ein blaues Licht auf, das man per App auf sich selbst richtet. Kaum ist dies geschehen hat man das Gadget konfiguriert – der Roboter Ball weiß nun, wo hinten beziehungsweise vorne ist. Erfahrungsgemäß vergisst die Sphero manchmal wo man genau steht, weswegen die Position des öfteren nach justiert werden muss. Dies geschieht beispielsweise, wenn Sphero unkontrolliert an einer Ecke abprallt.
Entweder man steuert die Sphero per Display – oder nutzt das gesamte Tablet zur Steuerung

Es gibt mehrere Möglichkeiten die Sphero zu bewegen: zum einen kann man das Steuer Gerät neigen, zum anderen haben einige Apps einen Joystick auf dem Display. Etwas abenteuerlicher wird das Ganze beispielsweise bei Mini-Spielen wie Golf: hier schwingt man das Smartphone und die Sphero beschleunigt. Der Roboter Ball kennt genau eine Richtung: vorwärts – auf einen Rückwärtsgang hat man im Ball verzichtet. Damit man trotzdem zurück fahren kann muss man somit immer eine 180 Grad Drehung durch machen. In unserer Redaktion haben wir 30 qm² und bei solchen Wendungen die Sphero das ein oder andere Mal gegen die Wand gesetzt. Wie bei Rennspielen gilt auch hier: langsam in die Kurve – sonst landet man in der Bande – beziehungsweise der Wand.

Für die ersten Runden empfehlen wir einen sehr weitläufigen Flur
Aber auch draußen setzt man die Sphero gern mal an die Wand

 

Die Sphero hat drei (beziehungsweise vier) Geschwindigkeitsmodi: zum ausprobieren empfiehlt sich zunächst „Cautious“ – hier bewegt sich der Ball erst mal sehr gemütlich. Ein wenig schneller, aber immer noch sehr gemütlich bewegt sich die Sphero im Modus „Comfort“: hier dürfte die Sphero auch die schnellste Schnecke überholen. Die eigentlich schnellste Einstellung nennt Orbotix „Crazy“: hier kommt die Kugel auf ganze 7 km/h. Da man mit der Sphero auch Rennen fahren kann, hat der Hersteller noch einen Boost eingebaut: wie man es von Rennspielen kennt, kann die Sphero in diesem Modus etwas schneller fahren als sonst – aber nur für bestimmte Zeit. Es ist anzunehmen, dass hier mit nicht nur für Fairness gesorgt wird, sondern auch der Motor vor Überhitzung geschützt wird.
Die Performance
Bluetooth-bedingt kann sich die Sphero nur bis etwa 30 Meter vom Smartphone entfernen – dann ist Schluss. Hat man der Sphero eine bestimmte Strecke vorgegeben, empfiehlt es sich also der Kugel hinterher zu hechten. Mit zwei eingebauten 350 mAh Batterien schafft es die Sphero auf etwa 75 Minuten Laufzeit, bis sie sich – leider ohne Vorwarnung – nicht mehr rührt. Davor fährt sie mit 7 km/h pro Stunde durch die Gegend – jedenfalls bei freier Fahrt: in Gras oder ungleichem Boden bewegt sich die Sphero gemütlicher. Auch im Wasser verlangsamt sich die Fortbewegung der Sphero deutlich. Für schwierige Gegenden hat man der Sphero einen Turbo-Modus intrigiert, die das Gadget kurzerhand beschleunigt. Das verbraucht natürlich mehr Strom als die normalen 7 km/H, die die Sphero sonst leistet.
Die Schanzen sollten sehr eng beieinander stehen

Auch wenn das erst einmal langsam klingt: die Sphero macht vor allem auf Laminat gar nicht mal wenig Krach – zur späten Stunde sollte man also auf seine Nachbarn Rücksicht nehmen und die Sphero für Spiele in der Luft nutzen (außer man möchte den nächsten Maschendrahtzaun-Streit von der Laminat-Latte brechen). Während unseres Testes durfte die Sphero auf verschiedenen Ebenen fahren – dabei hat vor allem das Gras auf der Wiese die Fahrt der Sphero gestoppt. Auf glattem Asphalt, Laminat oder Steinboden hat die Sphero aber gar keine Probleme. Möchte man mit der Sphero einen Berg erklimmen empfiehlt es sich auf den Turbo-Boost zu setzten oder Schlangen-Linien zufahren.

Manchmal kommt Sphero allein nicht mehr vom Fleck…

 

… in diesen Fällen muss ihr geholfen werden
Den Sprung ins Wasser meistert die Sphero ohne Probleme

 

Für die Fortbewegung empfiehlt sich aber…

 

….maximale Geschwindigkeit und Nubby

 


Die Akkulaufzeit
Orbotix gibt die Laufzeit der Sphero mit etwa 75 Minuten an – wir kamen in unseren Test auf knapp über eine Stunde. Die eigentliche Laufzeit kommt natürlich auf den Fahrstil an: wie oft setzt man den Turbo-Boost ein beziehungsweise fährt man eher im Schnecken-Tempo? Bei letzterem hält die Sphero natürlich länger, als wenn man möglichst oft den Motor an seine Grenzen bringt. Gleichzeitig haben wir während unseres Reviews immer mal wieder 10-15 Minuten mit der Sphero gespielt ehe wir sie am nächsten Tag wieder aktivierten – dies dürfte ein äußerst realistisches Szenario sein und sorgt für etwa 4 bis 5 Tage Bereitschaft.
Leider geht der Sphero ohne Warnung in der App der Saft aus…

 

… und wir dürfen ins bitter kalte Nass steigen


Das Zubehör
Damit die Sphero Abenteuer erleben kann, legt der Hersteller direkt zwei Rampen bei. Zusätzlich gibt es noch Nubby – eine Ummantelung, die den Roboter Ball schwimmen lässt. Diesen gibt es auch – für einige Euro weniger – von einem Dritt-Hersteller. Beide Hüllen haben wir bei den jeweiligen Firmen angefragt und werden sie in der nahen Zukunft auf unsere Testbank legen. Erstaunlicherweise ist dann auch schon Schluss: es gibt kein weiteres Original oder Fremd-Hersteller Zubehör, was direkt für die Sphero gemacht wurde. Wir von Nerdbench sehen hier eindeutig Nachholbedarf: wir würden uns Ringe vorstellen, durch die die Sphero springen kann, kleine Tunnel und und und – liebe Hersteller, hier bitte ordentlich was nachlegen!

Mit HexNub geht es über Stock und Stein…
… und ins Wasser

 


Die Zukunft
Beim Sphero 2.0 handelt es sich nicht um die letzte Version des ferngesteuerten Balls: Mit dem Sphero 2B kommt in diesem Jahr ein Zylinder mit zwei Rändern auf den Markt, der ähnlich funktioniert wie die Sphero und aufregend abenteuerlich wirkt. Im Gegensatz zur Sphero 2.0 wird die 2B Variante über USB geladen werden und bereits über Bluetooth 4.0 verfügen. Schneller als die aktuelle Variante ist die neue Sphero auch: mit 15 km/h hängt das Nachfolge-Modell unsere Sphero locker ab. Mit dem neuen Modell wird es auch mehr Interaktion zwischen gleichen Spheros geben: per Infrarot Sensoren können die Gadget sich erkennen und abfeuern.
Das Fazit
Der Sphero stellt die Welt offen: dank bereit gestelltem SDK können fleißige Menschen Apps für den elektronischen Ball programmieren und immer für neuen kreativen Nachschub sorgen. Wer also schon immer ein Hobby suchte, bei dem er neben Spielen auch noch programmieren kann und so gegebenenfalls noch den ein oder anderen Euro verdienen wollte (schließlich sind einige der Anwendungen kostenpflichtig) hat mit der Sphero Glück: je nach Kreativität könnte man den Einkaufspreis des Roboter Balls bereits schnell wieder drin haben. Bereits jetzt gibt es etliche Erweiterungen für die Sphero die aus dem Ball beispielsweise einen treuen Gefährten machen: besteht eine Verbindung zwischen Smartphone und Roboter Ball folgt dieser in einer gewissen Distanz hinter dem Smartphone-Sender.
Die Sphero kann auch mal dreckig werden

Die Sphero ist nichts für Menschen, die nicht teilen können: wir garantieren, dass sobald andere Menschen sehen, was ihr mit dem Ball machen könnt, euch die Steuerung sehr schnell aus der Hand gerissen wird! Das Indoor-Spiel mit zwei Spheros gelingt nur bedingt, da sich die Bluetooth-Signale mitunter stören und so keine Navigation möglich ist. Auf größeren Flächen (Outdoor) stellt dies kein Problem dar.

Während dem Review kämpfen wir gern mal um die Steuerung der Sphero

Für zukünftige Revisionen wünschen wir uns NFC, um die Sphero direkt aus seinem Schlaf zu holen. Das Pairing mit unterschiedlichen Geräten wird über die Technik auch wesentlich beschleunigt. Weiterhin würden wir uns wünschen, dass auf beiden Seiten des Boards im Inneren der Sphero LEDs angebracht werden, sodass der Ball gleichmäßig ausgeleuchtet wird. Eine Sache die uns fehlt ist eine Kamera: Videos während der Fahrt der Sphero wären eine schöne Sache – könnten aber leider auch missbraucht werden – um beispielsweise Frauen unter den Rock zu schauen. Die Kamera steht somit auf unsere Wunschliste, wir können aber vollkommen verstehen, wenn Orbotix diese nicht einbaut.

So schnell darf die Sphero nicht mehr in die OVP

So richtig Spaß macht die Sphero natürlich, wenn man nicht nur eine Kugel hat, sondern ein Freund eine weitere Ausgabe des Gadgets besitzt. Wer schon immer mal wirklich gut umgesetztes Smartphone Spiele-Gadget ausprobieren wollte, dem kann Nerdbench die Sphero ans Herz legen: nie war Spielzeug spannender! Und damit der Spaß nicht so schnell versiebt – und sollte es der Geld-Beutel zulassen – einfach direkt zwei kaufen: von Nerdbench gibt es eine klare Kaufempfehlung. Was reden wir da – einen Kaufbefehl! Die Sphero ist natürlich auch auf Amazon verfügbar.

Unser Review ist zu Ende – der Spaß noch lange nicht

Hier gibt es einen Überblick über verschiedene Sphero Apps. Mit Nubby haben wir uns an dieser Stelle beschäftigt. Da es auch Dritt-Anbieter für Nubby gibt, haben wir Nubby und Hexnub verglichen. Hexnub kann man sich hier genauer anschauen.

Positives

Macht unendlich viel Spaß
Sphero kann Beschädigung wegstecken
Viel Gadget für wenig Geld

Negatives

Schaltet sich manchmal ein
Vergisst oft, wo man ist

Bewertung
Unsere Bewertung
Technik
8.5
Akkulaufzeit
9.0
Konnektivität
10
Design
10
Spielspaß
10
Schwierigkeit
9.5
Zubehör
10
Preis
10
Preis-Leistungsverhältnis
10
Fazit

Mit Sphero 2.0 kann man sehr viel Spaß haben - egal bei welchem Wetter.

9.6
Unsere Bewertung
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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com