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Sony DSC-QX100 im Test: Spitzenkamera für jedes Smartphone

Sony DSC-QX100 im Test: Spitzenkamera für jedes Smartphone

von Timm Mohn7. Juni 2014
 

Nach dem wir uns bereits die QX10 angeschaut haben, hat sich Nerdbench die QX100 in die Redaktion geholt und einem ausführlichen Test unterzogen. Das deutlich größere Modell wartet mit 20.2 statt 18,2 Megapixeln und einem deutlich lichtempfindlicheren Sensor auf. Ob sich die Investition lohnt oder wir weiterhin mit der Nexus 5 Kamera fotografieren erfahrt ihr wie immer im Review.

Nerdbench bedankt sich bei Mobilefun für die Bereitstellung der QX100

Der Lieferumfang
Obwohl die Box gar nicht mal so groß ist, steckt ziemlich viel in der OVP der DSC-QX100: Neben dem Kamera-Objektiv selbst bringt Sony noch ein dickes Handbuch, einige Sicherheits-Hinweise sowie den Akku unter. Desweitern liegt dem Objektiv noch eine Halterung für das Smartphone bei, die aber – sollte man das Snap-On Objektiv lieber ohne Handy nutzen wollen – nicht zwingend benötigt wird. Damit wir die QX100 am Armgelenk baumeln lassen können, befindet sich auch eine Trageschlaufe im Lieferumfang. Auf eine Tasche hat Sony leider verzichtet. Warum dies doppelt schade ist, werden wir später ansprechen.
Es fehlt eigentlich nur eine Tasche
Das Handbuch ist insofern wichtig, da dort die SSID vermerkt ist, um QX100 und Smartphone auch ohne NFC zu verbinden. Diese steht zwar auch im Akku-Deckel, jedoch möchte man diesen eventuell nicht jedes Mal samt Halterung entfernen. Im Lieferumfang fehlt ein USB-Netzteil – dieses hätte aber beim besten Willen nicht mehr in die OVP der QX100 gepasst.
Die technischen Daten / Der erste Eindruck
Die QX100 kommt mit einem 20.2 Megapixel Objektiv daher. Dabei handelt es sich um ein Carl-Zeiss Objektiv mit 1 Zoll Sony Exmor CMOS Sensor. Die QX100 ist sehr viel lichtstärker als die QX10, so besitzt das Objektiv eine Blende mit  ƒ/1.8 bis ƒ/4,9. Dazu gibt es NFC, um das Pairing zwischen Smartphone und QX100 zu vereinfachen. Was NFC ist, haben wir an dieser Stelle erklärt. Die ganze Verbindung zwischen Snap-On Kamera und Handy läuft aber nicht über NFC: im read-only Tag versteckt sich nur das Passwort für das Adhoc-WLAN-Netzwerk, welches die Kamera aufbaut. Über WiFi läuft dann auch die Verbindung zwischen QX100 und unserem Nexus 5. Leider verwendet Sony nur das 2,4 GHz Band – hier wäre die Wahl zwischen einem nicht so überlaufendem besser gewesen; auf Presseveranstaltungen dürfte die QX100 Chancenlos sein. Unser Praxistest mit der QX10 und CeBIT hat uns allerdings überrascht: die Verbindung war dauerhaft stabil und ist kein einziges Mal abgebrochen. Die Reichweite des WLANs beträgt etwa 10 Meter – je nach Situation vor Ort allerdings deutlich weniger.
Die QX100 wird….
… ausgefahren noch ein Stück größer

Möchte man näher an Objektive heran zoomen steht der QX100 ein 3,6-fach Zoom zur Seite, was einer Brennweite von 28 bis 100 mm abdeckt. Damit Fotos nicht verwackeln verfügt die QX100 über einen optischen Bildstabilisator – ein Vorteil gegenüber vielen Smartphones Kameras. Am unteren Teil des Gerätes befindet sich ein Standard-Stativ-Gewinde, um das Objektiv samt Smartphone genau zu platzieren. Die QX100 verfügt über keinen internen Speicher: Fotos können zwar aufgenommen und direkt in voller Auflösung auf die Kamera übertragen werden – auf der QX100 selbst werden sie aber ohne SD Karte nicht gespeichert. Wir verwenden eine Samsung 32 GB Class 10 SD Karte von mobilefun.de. Diese wird an der Seite eingeschoben – dort befindet sich auch der MicroUSB-Eingang, um das Objektiv aufzuladen. Auch wenn die SD Karte für Bilder nicht zwingend notwendig ist, Videos setzen eine SD Karte voraus. Nach einem Firmware Update kann die QX100 auch Videos in Full-HD aufnehmen, zuvor muss man sich mit 1440 x1080 begnügen. Besonders schön: während einer begonnen Filmaufnahme können wir weiterhin den optischen Zoom des Objektives verwenden. Sollte dem 630mAh Akku mal der Saft ausgehen, ist dieser nach gut 90 Minuten wieder aufgeladen und reicht dann wieder für etwa 200 Bilder.

Die QX100 und die RX100 Mark II
Die QX100 basiert auf der RX100 Mark II – einer Kompaktkamera die mit 600 Euro deutlich teurer ist, als das Snap-On Objektiv – dafür aber auch leider auf einen Blitz verzichtet, den sich Nerdbench für Nachtaufnahmen gewünscht hätte – oder zumindest die Unterstützung für den Smartphone Blitz. Dafür gibt es auf der oberen Seite des Objektivs ein Stereo Mikrofon, um Aufnahmen auch mit Ton zu unterlegen. Direkt daneben hat Sony die Status-LED angebracht: ist die QX100 in Betrieb leuchtet diese dauerhaft grün – neigt sich der Akku des Objektives allerdings zuneige, beginnt grün zu blinken. Auch wenn die QX100 an sich ohne Display auskommt, verfügt sie über eine kleine Batterie Anzeige an der rechten Seite: auf dem kleinen, monochromen Display wird in 4 Schritten über den aktuellen Batteriestand sowie eine eventuell fehlende oder falsch eingesetzte SD Karte informiert – letzteres passierte uns überraschend oft, wenn wir den Speicherchip wechseln.

Unter dem Akku-Fach befindet sich nichts
Während im Akku-Deckel das WiFi Passwort vermerkt ist

Der Akku kommt auf 630 mAh

Mit hilfe eines Steckmechanismus wird der Smartphone Halter befestigt

links findet sich Zoomring und Wipp, der Auslöser sowie MicroSD Slot und USB Anschluss

An der Unterseite der Kamera kann ein Stativ befestigt werden

Ein kleines Display zeigt den Akku Stand an

Auf der Oberseite finden wir eine Stauts-LED, den Powerbutton sowie den NFC-Tag

Fotos können sowohl mit aber auch ohne Smartphone ausgelöst werden – dafür hat Sony an der linken Seite einen Auslöse-Button angebracht. Dort befindet sich ebenso die Zoom-Wippe. Wer sich die QX100 genauer anschaut, entdeckt auf den Ring um das Objektiv. Wer nun denkt, man könnte hiermit die Schärfe einstellen – der irrt. Dreht man den Ring, so wird ebenso gezoomt. Mag diese Feature zunächst enttäuschen, stellt sich der Zoom-Ring als recht praktisch da: Nerdbench zoomt sehr gerne mit dem Ring, während wir mit dem Auslöse Button am Kamera-Gehäuse Fotos machen. Sony hat die QX100 mit einem Lautsprecher versehen, der nicht etwa bei der Video-Wiedergabe den Tonspur wiedergibt, sondern die Aktionen am Auslöser begleitet: drücken wir den Button leicht, ertönt ein Geräusch, welches die Fokussierung signalisiert. Drückt Nerdbench den Auslöser vollständig, so ertönt ein zweites Geräusch – ein Foto wurde aufgenommen. Um ein Bild zu fokussieren, muss die QX100 mindestens 5 Zentimeter von dem Objekt entfernt sein. Der ISO Empfindlichkeitsbereich wird auch durch das Firmware-Update verbessert: von ISO 100 bis 25.600 reicht die Empfindlichkeit nun – zuvor war bereits bei ISO 3.200 Schluss.
Die Kombination
Um sich mit der QX100 zu verbinden muss unser Nexus 5 nur schnell den NFC Tag an der Oberseite des Gerätes auslesen. Sollte die Sony Play Memories App Mobile noch nicht auf dem Smartphone installiert sein, so führt uns Android direkt in den Playstore zur nötigen Anwendung. Diese ist nicht nur schnell installiert sondern auch kostenlos – was angesichts des Preises der QX100 wirklich vorauszusetzen ist.

Per NFC können wir mit dem Nexus 5 die QX100 starten

Sobald Play Memories Mobile (PMM) installiert ist, führt eine erneute Berührung des NFC Tags in die Anwendung hinein. Hier wird dank NFC die sonst nötige einmalige Passwort-Eingabe übersprungen und wir können sofort loslegen. Nach dem Firmware-Update auf Version 2.0 öffnet Android leider manchmal zunächst den NFC Tag-Leser und erst im zweiten Schritt PMM.
Dank WiFi müssen beide Geräte nicht verbunden sein
Damit QX100 und unser Nexus 5 zusammen halten, müssen wir an der QX100 zunächst eine Schnapp-Halterung anbringen. Diese kann dank Feder individuell angepasst werden – jedenfalls, bis zu einem gewissen Rahmen: 7,5 Zentimeter bzw. 5 Zoll Smartphones haben problemlos in der Halterung der QX100 Platz – alle größeren Smartphones gehen leer aus bzw. müssen ohne direkt Verbindung beider Geräte genutzt werden. 
Der Ärger
Auch wenn die QX100 einen sehr positiven Eindruck bei Nerdbench hinterlässt, stören wir uns an den selben Faktoren, wie schon bei der QX10: Zwar können wir das Objektiv per NFC ein- aber nicht ausschalten, was leider auch nicht über WirelessLan möglich ist. Gleichzeitig bricht die Verbindung immer ab, wenn wir uns aus der PMM-App entfernen. Das ist nach einer gewissen Zeit noch genauso frustrierend wie am Anfang ohne Aussicht auf Besserung – schließlich möchte man eventuell einfach nur eine SMS beantworten, ohne das sich Objektiv und Kamera direkt voneinander trennen und wir die Kopplungs-Prozess wiederholen dürfen.

Bei der App hat sich Sony nicht mit Ruhm bekleckert

Dabei hört der Ärger leider nicht auf: scheinbar hat man sich bei Sony so stark auf die Qualität des Objektives konzentriert, dass man die App Entwicklung vollständig aus den Augen verloren hat: es gibt kaum bis keine manuelle Einstellungsmöglichkeiten, die QX100 macht weites gehend alles selbstständig. Für User, die einfach nur Fotos schießen wollen, kein Problem – für Menschen, die gerne professionell mit der QX100 gearbeitet hätten, eventuell ein Hinderungsgrund, das Objektiv zu kaufen. Sony hat bereits die API für die Kamera bereits freigeben – ohne durchschlagenden Erfolg.

Die Qualität 
Die Beispielbilder der QX100 haben wir hier ausgelagert.  

Das Handling
Die QX100 ist sicherlich kein schlankes Objektiv: gerade bei kleinen Smartphones wirkt die Snap-On Kamera überdimensioniert. Gleichzeitig lässt sich die QX100 dadurch sehr gut halten, was bei Fotos automatisch für besseres Handling sorgt. Durch mehr Grifffläche am Objektiv kommt zudem das Gefühl einer SLR in den Händen auf.
Die QX100 haben wir fest im Griff
Gleichzeitig passt die QX100 durch ihre Größe (53mm x 60mm bei 165g) nicht einmal mehr in eine Jogginghosen Tasche: das Objektiv muss entweder anderweitig transportiert werden, oder an der Trageschlafe dauerhaft mitgeführt werden. Nerdbench hat auf der CeBIT den kleineren Bruder der QX100 dauerhaft an dem Nexus 5 gelassen und diese Kombination vor sich hin getragen. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um die eleganteste Lösung, was eindeutig klar macht, dass die QX100 keine Schnappschuss-Kamera ist: im normalen Alltag bleibt die Kamera auf dem Schreibtisch, nur zu besonderen Situationen wird sie mit geführt.
Bei Problemen mit der Schlaufe hilft eine Büroklammer
Auch wenn man zunächst skeptisch sein könnte, ob die Smartphone-Halterung wirklich stabil hält: Sony hat hier ganze Arbeit geleistet, denn wir können ohne Bedenken die QX100 samt Nexus 5 neben uns baumeln lassen. Wichtig ist natürlich, dass man überprüft, ob die Konstruktion fest eingerastet ist. Sollte immer noch Panik bestehen, kann man die QX100 einfach zum Test über einer weichen Oberfläche wie dem Bett schwanken lassen um die Stabilität zu testen.
Mit der Trageschlaufe lassen wir die QX100 pendeln
Der Einsatz
Dieser Umstand wirft natürlich die Frage auf: wofür brauch ich ein Snap-On Kamera-Objektiv? Für Nerdbench ist die Antwort ganz einfach: immer mehr Menschen fangen an zu bloggen – nicht jeder hat das Geld für eine professionelle Kamera-Ausrüstung. Würde man sich die Kamera hinter der QX100 selbst anschaffen, wären direkt 200 Euro mehr fällig. Die QX100 aber auch der kleinere Bruder haben somit einen eindeutigen finanziellen Vorteil gegenüber ihren Vorbildern. Egal für welche man sich entscheidet, hat man mit den Kamera-Objektiven eigentlich alles, was man für einen Blog braucht – und das für schmales Geld.
Mit der QX100 sind gute Review-Fotos direkt im Kasten
Das Sony mit der QX100 ein Nischen-Produkt geschaffen hat, dürfte dem Hersteller selbst klar sein – nicht zuletzt die fehlende Nutzung der API beweist, dass das Interesse an der Kamera nicht derartig groß war. Dennoch: Mit der QX100 lassen sich sehr schöne Fotos schießen, die Smartphone User der ersten Stunde so nicht erstellen könnten. Auch wenn die Kamera kein RAW-Format unterstützt: einen Galaxy Ace oder iPhone 3GS User macht sie auf jeden Fall glücklich. Im Prinzip hat Sony auch genau dies geschaffen: ein out-of-the-box funktionierendes Kameraobjektiv fürs Smartphone – egal ob man die Hochzeit seines besten Freundes fotografiert oder den Abschluss des Sohnemanns: die QX100 wurde für besondere Momente geschaffen. Nerdbench kann sich nicht vorstellen, das Sony das jemals anders gesehen hat. In diesem Rahmen funktioniert die QX100 perfekt – allerdings sollte man sich dessen Umstand klar sein – und sich auch im Vorfeld über ein weiteres wichtiges Thema informieren:
Das Zubehör
Damit man mit der QX100 loslegen kann, benötigt man eine Speicherkarte – ansonsten werden keine Videos gespeichert. Hier hat man die Möglichkeit, auf Sonys eigene Flashspeicherlösung zurück zugreifen, die allerdings für wahre Wucherpreise über den Ladentisch geht. Wir verwenden eine Samsung Class 10 SD-Karte mit 10 Megapixel per Second Schreibgeschwindigkeit. Damit können wir Videos in Full-HD aufnehmen und den Akku mindestens zweimal leer knipsen.
Wie eingangs erwähnt legt Sony keine Schutztasche für das Objektiv bei. Wir haben uns in verschiedenen Fachgeschäften umgesehen – mit ernüchterndem Ergebnis: keine der Läden hatte eine passende Tasche für das Objektiv im Angebot – obwohl die QX100 vorrätig war. Bei Saturn war man so nett und hat verschiedene Kamera- bzw. Objektivtaschen ausprobiert – ohne Erfolg. Somit bleibt die einzige Wahlmöglichkeit, sein Objektiv zu schützen, die sündhaft-teure Hülle auf Amazon. 50 Euro sind eine ordentliche Investition in die Lebenszeit des Objektivs. Update: Die Tasche gibt es aktuell auch bei CyberPort für 40 Euro inklusive Versand. Ein Review folgt.
Wem der Akku nicht ausreicht, kann sich auf Amazon für etwa 30 Euro von Dritt-Anbietern ein passendes Set aus zwei Akkus und einem Ladegerät bestellen – damit hält die QX100 deutlich länger durch und bringt einen durch jede Messe. Dank dem Charger ist es möglich, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden (in der QX100 sowie extern), weswegen man schneller wieder bereit ist, Fotos zu machen.
Das Fazit
Hat man die Wahl zwischen der QX10 und dem großen Bruder sowie das nötige Kleingeld für beide Objektive zur Hand raten wir auf jeden Fall zur QX100: das Carl Zeiss Objektiv fühl sich durch die Größe und das dadurch entstehende Handling sehr viel wertiger, professioneller an als die QX10. Hat man einmal länger mit der QX100 gearbeitet, kommt einem die QX10 wie ein Kinderspielzeug vor. Bei QX100 können wir darüber hinaus auch die Blendenpriorität auswählen und somit die Aufnahme beeinflussen.  
Die Sony DSC-QX100 hilft vorallem…
Wirklich Verbesserungsbedarf besteht bei der Anwendung: auch wenn die QX100 bereits über ein halbes Jahr auf dem Markt ist können wir hier bestenfalls noch von einem Beta-Stadium sprechen: es gibt kaum manuelle Einstellungsmöglichkeiten, das Ausschalten des Objektives per WiFi ist nicht möglich und auch die Verbindung zwischen Objektiv und Smartphone könnte flüssiger laufen. Für zukünftige Versionen wünschen wir uns außerdem einen Blitz oder die Möglichkeit, den Smartphone eigenen LED-Flash über die Sony anzusteuern.
.. schwachbrüstigen Geräten.
Die Nerdbench Redakteure sind alle mit guten Smartphones ausgestattet: egal ob iPhone 5s oder Nexus 5: niemand hinkt mehr mit einem Smartphone der letzten Generation herum. Dennoch: Verbesserungen schafft die QX100 auch hier. User, die auf ältere Geräte – wie Beispielsweise ein Wildfire S – setzen, können ihre Aufnahmen mit der QX100 um ein vielfaches verbessern – ohne sich gleich ein neues Smartphone kaufen zu müssen. Wirklich erfreulich ist, dass die QX100 auch mit unserem auf 729 MHz herunter getaktetem Nexus 5 läuft – wenn keine weiteren Anwendungen laufen. Auch mit dem MTO MK394, welches nur auf einen MT6572 Dual-Core Prozessor von MTK und 512 MB Ram setzt, läuft das Objektiv flüssig – veraltete Low-End Geräte sollten es also problemlos mit dem QX100 laufen.
Aber auch aktuelle Smartphones profitieren von der QX100
Die QX100 ist nicht nur jeder Smartphone-Kamera überlegen, sondern auch ihrem kleineren Bruder. Der Aufpreis zum größeren (und schwereren) Modell lohnt sich allein schon wegen der höheren Lichtempfindlichkeit und den daraus resultieren besseren Fotos in der Nacht auf jeden Fall. Der Kauf auch – deswegen gibt es von uns eine klare Kaufempfehlung. Für 299 Euro ist die QX100 außerdem auf Amazon erhältlich. Die kleine Variante natürlich auch
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Über den Autor
Timm Mohn

Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen – WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com