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IconBIT Mercury LX im Test: Endlich mal ein wahres Mini!

IconBIT Mercury LX im Test: Endlich mal ein wahres Mini!

von Timm Mohn18. Juni 2014

Im letzten Jahr haben wir uns das Samsung Galaxy Young vorgenommen – und so ziemlich auseinander genommen. Das Mercury LX verfügt nicht nur über ein bezeichnend ähnliches Design sondern spielt auch in derselben Hardwareklasse, kommt aber auch mit einem kleineren Preistag daher. Ob das Smartphone, welches auf Grund seines kleinen Bildschirms und den damit verbundenen kompakten Abmessungen genauso gut auch Mercury XS heißen könnte, die Nerdbench begeistern konnte, erfahrt ihr nach dem Break.

Nerdbench bedankt sich bei IconBIT für die Bereitstellung des Mercury LX

Der Lieferumfang
Im Paket des Mercury LX liegt neben dem Smartphone noch das zum Aufladen notwendige USB Kabel und ein passendes Netzteil bei. Weiterhin finden wir noch ein paar Kopfhörer vor, die IconBIT ruhig weglassen hätte können. Wir sind der Meinung, dass die meisten Nutzer sowieso eigene Kopfhörer nutzen werden – zumal das mitgelieferte Headset mit Anruf-Annahme Taste aber ohne Volumen-Rocker nicht wirklich überzeugen kann. Für Nutzer, die noch nie ein Smartphone in der Hand hatten gibt es auch eine kleine Betriebsanleitung. Wirklich loben wollen wir IconBIT für das Mitliefern einer Schutzfolie – davon dürfen sich andere Hersteller gerne eine Scheibe abschneiden. Der Akku ist zwar austauschbar, wir konnten allerdings kein Angebot für einen weiteren Akku im Netz finden.

Mit Schutzfolie und Kopfhöreren fällt der Lieferumfang gar nicht so klein aus

Der erste Eindruck
Nerdbench gefällt das schlanke Design des Mercury LX: das Smartphone lässt sich einfach in der Hosentasche verstauen und selbst Frauen – die sich grundsätzlich mit kleineren Taschen zufrieden geben müssen – können das IconBIT Smartphone unterbringen. Der Redaktion gefällt der Startscreen mit einem fliegenden Android über dem Firmenlogo. Weniger gefällt uns, dass die SD Karte nicht im Betrieb ausgetauscht werden kann, sodass man hierfür stets das Smartphone ausschalten und den Akku entfernen muss.

Die Technik
An Bord des Mercury LX befindet sich Android 4.2 – komplimentiert am 25.10.2013. IconBIT nennt das IPS Display des Mercury LX hochauflösend – und tatsächlich: vergleichen wir das kürzlich von uns getestete Thunder Q4.5 von Kazam und unser Mercury fällt auf: beide haben fast dieselbe Auflösung (Thunder: 480×854) – allerdings sehen die 480×800 Pixel auf dem 3,75 Zoll Display einfach schärfer aus (240 dpi). Mit 114x59x9,5 mm handelt es sich beim dem Mercury LX um das schlankeste Android Gerät, dass die Nerdbench je in der Hand hatte – dieser Umstand ist natürlich dem kompakten Bildschirm geschuldet.

Auf der Folie stehen die wichtigsten Daten des Smartphones

Tatsächlich ist es bei 3,75 Zoll völlig legitim, nicht auf Onscreen Buttons zu setzen – das Mercury LX kommt mit einem Home, Menü sowie Zurück Button daher. Hätte man auf Onscreen Buttons gesetzt, wäre die nutzbare Fläche auf dem Bildschirm noch kleiner geworden. Erfreulicherweise sind die Zurück und Menü Butten beleuchtet.

Der Volumen Rocker ist links…
während sich rechts der Power-Button befindet

Im Inneren stehen dem Nutzer 512 MB Ram Speicher zur Verfügung, sowie 4 GB interner Speicher, welcher allerdings per MicroSD Karte erweitert werden kann. Android 4.2.2 steht ein MediaTek MT6572  DualCore Cortex A7 Prozessor zur Seite, mit 1,2 GHz. Der MT6572 ist günstig im Einkauf und wird im 28 nm Verfahren gefertigt. Unterstützt wird der Prozessor durch eine Mali 400 MP GPU, welche mit 500 MHz taktet. Damit dem Mercury LX nicht so schnell der Saft ausgeht, verbaut IconBIT einen 1.200 mAh Akku. Das wirkt verglichen mit unseren anderen Smartphones erst einmal wenig – ist aber mit Blick auf das kleine Display angemessen.

Am unteren Ende platziert IconBIT das Mikrofon

Der MicroUSB sowie Klinken Anschluss sind beide oben

An der Oberseite des Gerätes wurden Klinken-Eingang sowie Kopfhörer-Buchse platziert. Links befindet sich der Volumen-Rocker, während auf der rechten Seite der Powerbutton eingebaut wurde. Die untere Seite ist bis auf das Mikrofon leer. In unserem Testgerät lag der vordere Lautsprechergrill zunächst etwas schief in der Aussparung, dies ließ sich aber per Fingernagel korrigieren.

Der Akkudeckel ist…

.. abnehmbar

Neben Bluetooth 4.0 und WLAN (samt N Standard) findet der Nutzer noch zwei SIM Schächte vor. Einer davon verarbeitet Micro Sim Karten, während der andere Mini Sims aufnehmen kann. GPS sucht man vergebens, obwohl der MediaTek Systemchip über GPS verfügt. Dennoch lässt sich kein GPS Toggler ausmachen und die Standort-Dienste führen zu keinem Fix. Mit angeschlossenen Kopfhörern kann man das Mercury LX auch als FM Radio nutzen. Abgerundet wird das Paket durch eine 0,3 Megapixel Front sowie 2 (!) Megapixel Back Kamera. Der Back-Kamera steht ein LED Blitz zur Seite. Das Mercury LX ist in schwarz sowie weiß verfügbar. Interessanterweise erscheint der Nerdbench das Gerät auf den Werbefotos immer etwas bläulich, wovon in der Realität nichts übrig bleibt. Im Rahmen unseres Reviews haben wir einmal die von CPU-Z ausgespuckten Daten gegoogelt und dabei das Vorbild des Mercury gefunden.

Alle von Antutu Benchmark ausgelesenen Daten

Die Performance
Mit einem DualCore Prozessor schließen sich einige High End Spiele direkt aus: auch unser übervolles Springfield bringt das Mercury LX an seine Grenzen. YouTube Videos hingegen laufen flüssig und mit dem Ton synchron. Das generell sehr hardwarehungrige SkipBo schlägt sich überraschend gut auf dem IconBit Mercury LX. Auch der Redaktionsliebling Game Dev Story sowie die essenziellen Anwendungen, wie WhatsApp oder TweetCaster Pro lassen sich ohne Probleme nutzen.

Antutu Benchmark urteilt verhalten

Das Display
Nerdbench konsumiert gerne Content: egal ob YouTube Serien oder SpiegelOnline: unsere Hauptinformationsquelle im Alltag ist das Smartphone. Mit dem kleinen Bildschirm des Mercury LX fühlt sich die Nerdbench mit einem Schlag wieder wie ein iPhone 4 Nutzer, kann aber – wenn auch mit etlichem Scrollen – seinen täglichen Newsfeed auf dem IconBIT Smartphone konsumieren.

Auch draußen können wir Quizduell spielen

Dank gutem Helligkeits-Level können wir auch draußen das Display ablesen – das ist vor allem beim Sport wichtig, wenn wir während dem Joggen ohne stehen zu bleiben ein bestimmtes Lied auswählen wollen. Indoor verwendet Nerdbench meist nur etwa 30 Prozent der Helligkeit – hierfür gibt es ein eindeutiges Thumbs-Up!

Mit „Klein“ holt man noch mehr aus dem Display heraus

Wer aus dem Display noch mehr rausholen möchte, navigiert zu der entsprechenden Option und wählt dort die Schriftgröße „Klein“ aus. Dadurch müssen Texte weniger oft gescrollt werden und Android gibt sich noch etwas schlanker als zuvor.

Die Akkulaufzeit
Der MediaTek MT6572 gilt als besonders stromsparend: die DualCore CPU (zwei A7 Kerne) dürften somit in Verbindung mit dem Display eine besonders gute Akkulaufzeit hervor bringen. Tatsächlich hält unser Mercury LX mit zwei Sim Karten fast 2 Tage durch, ehe es wieder an die Steckdose muss. Nutzt man das Gerät als Mediaplayer, also ohne Sim Karten aber mit WLAN Verbindung, hält das IconBIT Smartphone sogar über 4 Tage durch. Sollte dem Smartphone dann doch mal der Saft ausgehen, ist das Mercury LX in knapp unter 2 Stunden wieder vollständig aufgeladen.

In knapp 2 Stunden ist das Smartphone wieder aufgeladen
Mit fast 23 Stunden im Betrieb schlägt sich das Mercury LX sehr gut

Der Ton
Tatsächlich waren wir zunächst skeptisch, was den Ton des Mercury LX betrifft: auf der Rückseite befindet sich ein Monolautsprecher, die meist nicht wirklich überzeugen können. Tatsächlich wurden unsere niedrigen Erwartungen übertroffen: der Sound ist zwar nicht besonders laut, dafür verzerrt der Ton nicht und fällt somit nicht durch nerviges Knarzen negativ auf.

Mit der Jawbone Big Jambox klingt „Let it go!“ direkt etwas besser

Bass oder ein besonders ausdefiniertes Soundbild sucht man zwar vergebens – das haben wir aber auch nicht erwartet. Wem der Lautsprecher des Mercury LX zu leise ist, kann diesen per MobileUncle systemintern lauter stellen – hierfür ist aber Root-Zugriff notwendig. Für längerfristige Wiedergaben nutzen wir zu hause die Jawbone BIG Jambox – während wir draußen auf die Boombottle von Scosche setzen.

Die Kamera…
… hätte man sich sparen können. Wir haben an dieser Stelle bereits Beispielaufnahmen vom Mercury LX veröffentlicht und müssen sagen: wir haben selten eine so schlechte Back-Kamera gesehen, wie sie von IconBIT hier verbaut wird. Selbst das sehr schwache UMi X1 Pro ist dem überlegen – und auch das macht keine hinnehmbaren Fotos. Wer auch immer dafür verantwortlich war, dieses Kameramodul verbauen zu lassen – oder auch den Vermerk auf die Werbeplakate, das Mercury LX hätte zwei Kameras, geschrieben hat – gehört entlassen.

Die Vorschau wirkt noch gut…

…In der Realität sieht das ganze aber anders aus.

Die 2 Megapixel Kamera gehört notfalls Ersatzlos aus dem IconBIT Smartphone gestrichen. Der MediaTek Chip unterstützt Kamera-Module bis zu 5 Megapixeln – dieses Potenzial hätte man gerne ausnutzen können. Wie die sonst immer sehr zuverlässigen Redakteure hinter 4pda.ru die Kamera unter Pro Argumenten für das IconBIT Mercury LX auflisten können ist uns völlig schleierhaft. Auch Review.ru bezeichnet die Kamera als wahre Stärke des Gerätes  – was uns wirklich fragen lässt, ob der Autor beim Verfassen dieser Zeilen LSD oder andere wahrnehmungsverzerrende Drogen genommen hat oder schlicht ironisch schreibt. An dieser Stelle haben wir etliche weitere Beispiele zusammen gestellt.

16:9 Bilder werden mit einem…

… und 4:3 Bilder mit zwei Megapixel aufgenommen

Die Front-Kamera kommt mit 0,3 Megapixeln daher und dürfte keine Ellen DeGeneres zu einem Selfie überzeugen. Erfreulicherweise lässt sich wenigstens der hintere Blitz problemlos von diversen Apps ansteuern und somit als Taschenlampe nutzen.

Auch Selfies macht das Mercury LX

Die Fotos werden sogar besser als die der Front-Kamera

Die Konnektivität
Das Mercury LX kommt nur mit Bluetooth und WLAN daher – auf NFC sowie GPS wurde verzichtet. WLAN funkt zuverlässig mit unserem Router – aber auch die Sony QX100 lässt sich manuell mit Mercury LX verbinden: die Snap-On Kamera aus dem Hause Sony verschafft dem Smartphone das bitter nötige Kamera-Upgrade auf starke 20 Megapixel.

Per WLAN funken Mercury LX und Sony QX100

Auch Bluetooth hat die Nerdbench ausgiebig getestet: mit dem Mercury LX steuern wie die Sphero 2.0 über Stock und Stein und haben über die drahtlose Verbindung Musik auf unsere Kopfhörer von Supertooth gestreamt. Auch die Pebble Smartwatch steht in ständiger Verbindung mit dem Mercury LX.

Per Bluetooth und dem Mercury LX schicken wir die Sphero über Stock und Stein
Auch mit dem Avantree Hive sind wir problemlos verbunden

Ansich sollte man mit dem MediaTek Chip MT6572 auch GPS an Bord haben – diese Funktion hat IconBit (sicherlich aus Selbstschutz) aber direkt gestrichen: googelt man den Chip samt GPS beschäftigen sich die meisten Treffer mit Fix-Vorschlägen. Da IconBit auch nicht mit GPS wirbt, geben wir hier einen Daumen nach oben für das Handling der Situation (hätte man bei der Kamera ruhig auch so handhaben können).

Runtastic schlägt vor GPS zu aktivieren…

… wir setzen die nötigen Häkchen

Leider ohne Erfolg (vlg. Thunder)

Das Betriebssystem
Nach dem Android 4.4 inzwischen bereits 7 Monate auf dem Markt ist, hätte sich die Nerdbench mehr Geräte mit dem neusten Betriebssystem gewünscht. Die Entscheidung, das Mercury mit Android 4.2 auszustatten ist sicherlich dem Umstand geschuldet, das MediaTek aktuell erst an den Treibern für 4.4 schraubt und somit schlicht kein neueres Betriebssystem verfügbar ist (Android 4.3 Smartphones mit MediaTek Prozessoren hat die Nerdbench noch nicht gesehen). IconBIT scheint dies auch zu wissen, denn das Mercury LX ist das erste Smartphone der Redaktion, das gar nicht erst einen Updater in Apps oder unter den System-Einstellungen führt. Das ist natürlich keine schöne Ansage für die Zukunft des Gerätes.

Der fliegende Android bringt ein Lächeln ins Gesicht der Redaktion
Die 4 GB interner Speicher sind unterteilt in interner und Telefonspeicher

Wichtige GAPPS wie Keep…

… oder YouTube sind nicht vorinstalliert

Während wir auf der IconBIT Homepage gesurft haben fiel uns eine Firmware Update vom 11.11.2013 auf – die freundlicherweise schon am 20 Mai 2014 hochgeladen wurde. Da wir unser Gerät erst vor kurzem erhalten haben, fragten wir uns anfangs wieso man Nerdbench nicht direkt eine aktuelle Variante aufgespielt hat – nach dem wir das Rom einspielten war uns der Grund klar: Android hat sich nicht verändert, beim von IconBIT angebotenen ROM handelt es sich um das bereits vorinstallierte Betriebssystem. Zwar gibt es eine Anleitung für das Software Update, die ist ebenso freundlicherweise in russischer Sprache. Wir haben hier erklärt, wie man ggf. in der Zukunft ein Update manuell einspielen kann.

Achtung: den folgenden Absatz bitte ganz genau lesen. Nerdbench übernimmt keine Haftung für am Gerät entstandene Schäden.


Das Gerät kommt nicht gerooted – kann aber mit einer kleinen App namens Framaroot sofort von dieser Einschränkung befreit werden (via TechFire). Die APK muss einfach auf dem Gerät installiert und ausgeführt werden. Der Nutzer wählt nur noch „Install SU“ aus und drückt auf „Barahir“. Das von Nerdbench neugestartete Mercury LX ist wenige Momente später erfolgreich gerooted. Durch den Root-Zugriff können wir auf dem IconBit Smartphone Werbeblocker installieren und sparen unterwegs Traffic für unnötige Werbung ein.

Framaroot wird per Barahir ausgeführt…

… mit Erfolg

Adblocker fragen Root-Rechte an

Wer sein Smartphone noch mehr unter Kontrolle bringen möchte, kann mit Hilfe der TechFire Anleitung Clockworkmod (CWM) installieren. Mit CWM kann der Nutzer beispielsweise das Betriebssystem Backupen oder Custom Roms installieren. Nach einem kurzen Hinweis von Nerdbench wurde der zwischenzeitlich offline gegangene Link (sehr schnell!) wieder bereit gestellt. Achtung: nach dem Flashen der Firmware funktioniert der Framaroot aus unerfindlichen Gründen nicht mehr! Auch mit vRoot waren wir nicht mehr erfolgreich. Einzig und allein das Gerät samt Preloader neuinstallieren half dem Root-Vorhang zumindest mit vRoot auf die Sprünge – Framaroot meldet zwar einen Erfolg, die SuperUser App suchen wir allerdings vergebens.

Erfolg: wir haben eine Costum Recovery aufgespielt

Der Hersteller
IconBIT bietet neben Smartphones in unterschiedlichen Größen auch Tablets oder Media Center Boxen an. Auch Zubehör kann der Hersteller vorweisen: mit dem PPS 990 BT bietet er einen schicken Bluetooth Lautsprecher samt MicroSD Karten Slot an, der somit auch in der Lage ist, eigenständig Musik wiederzugeben. Ganz besonders stolz scheint man bei IconBIT auf die Callisto 100 Smartwatch zu sein – die nicht nur mit dem Smartphone funkt, sondern dies auch ersetzen kann, da man eine Sim-Karte in das Gerät einlegen kann. Seit neustem bietet IconBIT auch eine Streaming-Lösung ähnlich Google Chromecast an, die allerdings das gesamte Smartphone-Display überträgt. Wir haben hierzu bereits eine Anfrage an IconBIT geschickt.

Das Fazit
Das Mercury LX spricht mögliche Käufer mit einem begrenzten Budget an, die dabei nicht auf schickes Design verzichten oder sich mit einem SingleCore Prozessor begnügen wollen. Auch als Zweit-Smartphone dürfte sich das Mercury LX sehr gut eignen: mit seinen kompakten Ausmaßen fällt es in der Hosentasche beim Joggen kaum auf und kann gleichzeitig dank Bluetooth kabellosen Kopfhöreren zusammen arbeiten.

Das IconBIT Mercury LX passt perfekt in die Fahrradhalterung

Für eine zukünftige Revision wünschen wir uns entweder eine stärkere oder gar nicht erst vorhandene Back-Kamera. Auch ein kleines Ram-Upgrade kann das Mercury LX vertragen: 91 MB stehen der Nerdbench bei normaler Nutzung meistens zur Verfügung. Das merkt man auch im Alltag: der DS Emulator Drastic beschwert sich des Öfteren über zu wenig Speicherrücklagen. Wenn IconBIT schon am Gerät schraubt, darf der Hersteller gern auch noch mindestens vier weitere Gigabyte Speicherplatz einbauen.

Zusammen mit dem passenden Zubehör erzeugt der Mercury große Töne

Wer dem Trend der immer größer werdenden Smartphones trotzen möchte, kann sich ein IconBIT Mercury LX zu legen – vorausgesetzt er kann mit den Schwächen des Gerätes leben. Das Mercury LX ist derzeit in schwarz oder weiß auf IconBit für 119 oder aber bei Amazon für 123 Euro  (Schwarze Variante) verfügbar. In unseren Augen wäre ein Preis-Tag von 99 Euro deutlich angemessener.

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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com