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Vido M6: China Tablet mit Intel Prozessor im Test

Vido M6: China Tablet mit Intel Prozessor im Test

von Timm Mohn5. Februar 2014
In den letzten Monaten hat uns TradingShenzhen immer
wieder billige aber leistungsstarke Smartphones aus Fern-Ost zum Testen
überlassen. Im neuen Jahr starten wir mal mit etwas anderem: einem Tablet. Das M6
von Vido ist aber kein typisches China-Tablet wie man es erwarten könnte: Statt
einem lahmen Allwinner a31 kommt ein Intel ZP2580 zum Einsatz. Ob das gut geht
oder nicht, erfahrt ihr nach dem Break.

Der Lieferumfang
Schon die Verpackung ist sehr schlank und bietet
eigentlich kaum Platz für viel Zubehör. Dem Gerät liegt ein USB Kabel bei, um
das Tablet aufzuladen – soweit zum nützlichen Original Zubehör. Darüber hinaus
legt Vido dem M6 noch ein Headset bei, das wir allerdings direkt in der
Verpackung gelassen haben. Für Android-Neulinge aber chinesisch sprechende
Nutzer gibt es noch ein kleines Handbuch, das interessanterweise Stock-Android
zeigt. Die Entscheidung, auf einen alternativen Browser zusetzen, wurde wohl
relativ spät gefällt.
Die Display Schutzfolie gab es als kleines Extra von TradingShenzhen dazu
Von unserem Partner TradingShenzhen haben wir zusätzlich
noch einen Satz Display Schutzfolien erhalten.
Die technischen
Daten
Im M6 verbaut Vido einen Intel ZP2580 Prozessor. Dabei
handelt es sich um einen Dual-Core mit 2,0 GHz. Während einige Redakteure beim
Lesen von Dual-Core bereits ein nervöses Zucken im Augenlied verspürten, wurden
diese Bedenken sehr schnell durch die Performance unter den Teppich gekehrt.
Wie sich der Intel DualCore schlägt,
werden im Laufe des Artikel noch mal genau beleuchten. Zu den 2,0 GHz
gesellen sich 1 Gigabyte (GB) Ram sowie 16 GB erweiterbarer interner Speicher.
Interessanterweise sind von den 16 GB nur rund 9,5 GB frei. Wo die restlichen –
natürlich abzüglich des Betriebssystems – abgeblieben sind, bleibt unklar;
normalerweise hätte man hier mit  bis zu
3 GB mehr freiem Speicherplatz rechnen können.
Das Intel Logo haben wir noch nie auf einem unserer mobilen Geräte gesehen
Beim M6 handelt es sich um ein  Device mit 7,9 Zoll Display, das Gerät ist
somit mit dem iPad Mini vergleichbar. Der Touchscreen kann bis zu 5 Eingaben
mit dem Finger gleichzeitig verarbeiten und kommt mit einer Auflösung von 1024
x 768 daher. Letzeres wirkt in den Augen der Nerdbench nicht mehr zeitgemäß und
etwas angestaubt – hier hätte Vido ruhig ein besseres Display Panel verbauen
können. Erfreut waren wir hingegen, dass der Hersteller nicht nur ein WLAN
sondern auch Bluetooth Modul verbaut hat: dadurch ist es uns möglich unseren
Gamephone-Controller mit dem  M6 zu
benutzen. Doch damit nicht genug: Vido verbaut auch noch einen GPS Chip, was
gar nicht mal so üblich ist bei Tablets. Damit ist es möglich, das M6 als
(etwas überdimensioniertes) Navigationsgerät zu nutzen oder auch (mit Hilfe
eines 3G Sticks oder per Hotspot durch ein Smartphone) für Ingress.

Leider kommt das M6 ohne Root daher

Auf dem Tablet läuft Android 4.2.2 mit einem an Windows
RT erinnernden Launcher. Interessanter Weise wurde auf der Verpackung ein
nahezu Stock Android gezeigt.  An vielen
Stellen merkt man, das die Entwickler hier höchstens mit dem Google oder Bing
Übersetzer gearbeitet haben: wir können Eingaben „bestimmen“ und auch
Ordnernamen wurden nicht gänzlich bzw. gar nicht übersetzt. Die Nerdbench  Redaktion hat sich dazu entschieden das Tablet
mit den Nova Launcher zu betreiben.

Der Launcher erinnert stark an Android
Sollte man Lust bekommen, mit dem Tablet zu fotografieren,
stehen hierfür 5 Megapixel auf der Rückseite zur Verfügung. Selbstverständlich
besitzt das M6 auch eine Frontkamera, diese löst mit 2 Megapixeln auf. Bis zu
diesem Punkt waren wir mit Leistungsdaten auf dem Papier eigentlich sehr
zufrieden. Skeptisch sind wir allerdings was den Akku betrifft: Mit 4.600 mAh
halten wir diesen für etwas zu knapp bemessen. Wie sich das Tablet in täglicher
Nutzung schlägt, bleibt an dieser Stelle abzuwarten.
Der erste Eindruck
Unsere weiße Version des M6 sieht sehr schick aus und
wurde von der Redaktion natürlich direkt auf Herz und Nieren geprüft.  Blicken wir einmal um das Gerät entdecken wir
an der linken sowie unteren Seite keine Buttons oder Anschlüsse – dafür versteckt
sich an der Unterseite des Gerätes ein Mikrofon. Vido hat sich dazu
entschlossen, den Power-Button sowie die Lautstärke Wippe auf der rechten Seite
zu platzieren. An derselben Seite befindet sich auch der MicroSD Kartenslot.
Nach Herstellerangaben kann dieser bis zu 32 GB Karten aufnehmen. Um das Gerät
zuladen befindet sich an der oberen rechten Seite ein MicroUSB Anschluss.
Kopfhörer können mit dem Standard Klinkenanschluss auf der linken oberen Seite
angeschlossen werden. Sehr erfreut waren wir über die Stereo Lautsprecher auf
der Hinterseite des Gerätes. Leider verpufft dieser Effekt, da sie beide auf
derselben Seite angebracht wurden und somit wie ein Mono+ Speaker wirken.
Oben wird das Gerät geladen  – außerdem gibt’s hier den Line-In

 

Android 4.2.2 ist sehr schnell hochgefahren und lässt
sich ebenso flüssig bedienen. Auch nach einigen Minuten Nutzung liegt das
Tablet mit seinen 201 x 137 x 7,1 mm  und
355g noch sehr gut in der Hand. Ansich ist der Formfaktor von fast 8 Zoll ist in der
Redaktion sehr beliebt: für die Nerdbench macht das etwas größere Format (im
Vergleich zum Nexus 7 zum Beispiel) sehr viel Sinn; schließlich sind unsere
Smartphones meist schon 5 bis 5,3 Zoll groß; da ist der Unterschied zu einem
normalen 7 Zoll Display einfach zu gering.
An der linke Seite verbrigt sich nichts

Erfreulicherweise setzt Vido auf On-Screen Tasten beim
M6, der Bildschirmrand kann auch im horizontalen Modus an beiden Seiten
angefasst werden, ohne dass man Angst haben muss, einen Softbutton zu drücken.
Der Hersteller setzt sogar auf die von Google gewünschte Reihenfolge der
Buttons: Zurück, Home und Multitaskting. Dazu gesellen sich noch „Menü“,
„Bildschirmfoto“ sowie zwei Regler für die Lautstärke.

Dank dem Mikrofon ist das M6 perfekt für Skype Konferenzen geeignet

 

Auch wenn Google Play installiert ist: Das Tablet kommt
nur mit den nötigsten GAPPS daher: Den Kalender, Google Mail und die Play
Dienste müssen wir nach installieren, sonst lässt sich unser Google Konto gar
nicht richtig synchronisieren.  Ist dies
geschehen, steht der Android Experience nichts mehr im Wege. Ohne das wir
fleißig Dienste von Google Play nachinstallieren wird auch der Preis bei
bereits gekauften Anwendungen noch angezeigt; allein wegen der Verwirrung ob
man nun bereits eine App besitzt oder nicht, ist es ratsam das Tablet mit den
notwendigen Zusätzen auszustatten.

Google Play weiß zunächst nicht, welche Apps wir schon gekauft haben
Kaufen wir die App, bemerkt Play seinen Fehler allerdings
Das Icon des zweiten App Stores einnert an Google Play

Dennoch ist Vorsicht geboten: auf dem Tablet
ist noch ein weiter App-Shop installiert, deren Ursprung uns nicht bekannt ist:
es gibt weder Informationen wer den Shop betriebt noch woher die Apps bezogen
werden.  Scheinbar ist handelt es sich hierbei um einen in China sehr geläufigen Shop. Es ist also ratsam, den normalen App-Store zu benutzen, um nicht an
Schadsoftware zugeraten.

Das M6 lässt sich per SD Karte erweitern
Der Intel-Prozessor
Unsere Smartphones laufen alle mit einem QuadCore, die
Prozessor Hersteller überlegen bereits die Anzahl der Kerne zu erhöhen. Vido
setzt in seinem Tablet allerdings auf einen Intel-Prozessor, der nicht mal vier
sonder nur zwei Kerne aufweist. Wir haben selbstverständlich Antutu Benchmark
angeworfen…
Die Nerdbench wartet gespannt das Ergebnis ab…
… und waren sehr überrascht: mit 22.343 Punkten
positioniert sich das M6 nur knapp unter dem HTC One, das deutlich mehr kostet,
kleiner ist und vor allem den stärkeren Prozessor vorweisen könnte – geht man
von der Anzahl der Kerne aus. Hier setzt man im Hause Intel zwar nur auf die
Hälfte von heutigen High End Geräten, taktet diese aber deutlich schneller: mit
bis zu 2 GHz pro Kern zieht das M6 deutlich an unserem im April 2013 getesteten
Onda mit QuadCore Prozessor von Allwinner vorbei. Es kommt eben doch nicht
immer auf höhere Nummer vor den Cores an.
… und überrascht!
Wie wir im späteren Teil des Reviews noch genauer
erläutern werden, ist der Z2580 aus dem Hause Intel sehr sparsam: nur 500mW
werden während dem Standby verbraucht. Als GPU kommt im M6 eine PowerVR
SG5444MP3 zum Einsatz. Die Kombination aus beidem sorgt für eine flüssige
Wiedergabe bei Multimedia Content und lässt auch bei Spielen keine Wünsche
übrig.

Interessanterweise spricht Antutu von Root-Zugriff

 

Die Kompatibilität
Nun handelt es sich beim ZP2580 nicht um einen Standard
Prozessor, sondern Intels Versuch,  sich auf
dem Tablet-Markt zu etablieren. Da nur eine geringe Anzahl an Android Geräten
auf einen Intel Prozessor setzen, sind einige Apps nicht mit dem M6 kompatible.
Dazu gehören unter anderem „GTA“, aber auch „Simpsons – Tapped Out“.
Die Simpsons Bewohner müssen ohne unsere Hilfe auskommen

 

Eine Vielzahl von Anwendungen werden im Play Store ausgeblendet:
Auch das Doctor Who Spiel läuft nicht auf dem Vido-Tablet. Die meisten Standard
Apps, wie beispielsweise „TweetCaster“ können wir problemlos installieren und
benutzen. Auch „Asphalt 8“ läuft auf dem Vido – die Nerdbench findet sogar, das
ein Tablet der Spielgrafik viel gerechter wird: Auf dem großen Bildschirm sind
viele Details sichtbar, die uns sonst gar nicht auffallen – beispielsweise dem
Spieler entgegenfliegende Glasscherben.
Die Performance
Wenn eine App auf dem M6 läuft, überzeugt das Vido
Tablet: In Minion Rush fegen wir nur so über die Laufstrecke und auch bei Fruit
Ninja weichen wir den flüssig auftauchenden Bomben aus, während wir den
Früchten auf den Leib rücken.
Asphalt 8 ist problemlos spielbar

 

Mit über 22.000 Punkten in Antutu Benchmark muss man sich
natürlich keine Gedanken darüber machen, ob ein Full-HD Video flüssig auf dem
Gerät wieder gegeben wird: Egal ob die Nerdbench sich die neuen Folgen Sherlock
mit dem MX Player oder per YouTube die neusten Ergüsse von LeFloid anschaut:
die Videos laufen einwandfrei. App Installationen und Datei Extraktionen werden
vom M6 einwandfrei gemeistert und lassen uns nicht klagen.
Die Kameras
Vido verbaut im M6 eine 4,9 Megapixel Back- sowie 1,9
Megapixel Frontcam. Die Kamera-App des Tablets ist recht eingeschränkt: wir
können zwischen drei sowie fünf Megapixeln wählen, den Focus Punkt mit dem
Finger auswählen und zwischen Front und Back Kamera wählen. Fotos mit der
Back-Cam des M6 werden in 2570 x 1920 aufgenommen, während die Front Cam Fotos
mit einer Auflösung 1600 x 1200 macht.
Die Kamera kommt leider ohne LED Blitz daher

Wirklich überzeugen konnte uns die Kamera des M6 leider
nicht: in den seltensten Fällen gelingt ein Foto – außer man hält das Tablet
wirklich sehr fest ohne sich auch einen Millimeter zu bewegen. Leider
verzichtet Vido auch auf eine Foto-LED, die das Ergebnis eventuell noch hätten
verbessern können. Das Foto Ergebnis lässt sich auch nicht aufwerten, wenn man
die Kamera auf 3 Megapixel herunter schaltet.

Bis zum ersten Foto hat es recht lange gedauert
Die Front-Cam macht zwar schlechter aufgelöste aber
dennoch besser anmutende Bilder: Die Fotos werden stets scharf und müssen nicht
wiederholt werden, wie wir es bei der hinteren Kamera oft machen mussten.
Während man ein Foto macht, wird das Gesicht von der Kamera automatisch erfasst
und von einem Kreis umrundet.
Die Konnektivität
Zu gerne hätte wir im M6 noch ein 3G Modul gesehen – auf dieses
verzichtet Vido leider. Dafür gibt es Bluetooth, WiFi sowie GPS. Während
unserem Review haben wir unseren Bluetooth Lautsprecher, den MP230 von Anker, mit
dem M6 gepaired; ohne Probleme: Die Musik wird ohne Unterbrechungen
transportiert und durch die extra Power des mobilen Lautsprechers von Anker
klingen Serien jetzt noch mal ein Stück besser.
Kabellos glücklich mit dem MP230 und M6
Noch viel wichtiger als Bluetooth ist für ein Tablet –
schließlich dafür geschaffen, Content zu konsumieren – die WLAN Verbindung.  Der Router der Nerdbench Redaktion steht auf
einem anderen Stockwerk, weswegen unsere Geräte stets einem besonderen Anspruch
gerecht werden müssen. Das M6 lädt zwar fleißig Sachen runter, schlägt sich
dabei aber nicht so gut wie unser deutlich kleineres Xaocai X9. Befinden sich
Tablet und Router auf einer Etage oder im selben Raum sollte es allerdings
keine Probleme mit der WiFi Connection geben.
YouTube Videos werden mit WLAN zügig geladen

GPS haben wir aufgrund der Größe des Geräts sowie der
aktuell winterlichen Temperaturen ausnahmsweise mal nicht auf dem Sportplatz getestet.

Das Display
Das kompakte Gerät kommt wie bereits erwähnt mit 7,9 Zoll
und im 4:3 Format daher. Auch wenn dieser Formfaktor für Bücher wahrscheinlich
sehr gut geeignet ist, in Sachen Multimedia sehen wir nicht nur Vorteile: die
meisten Filme sind in 16:9 oder 16:10 und werden somit auf dem M6 mit Balken
dargestellt. Wir von der Nerdbench ziehen das Kino-Format eindeutig dem
betagten Fernsehformat vor.
4:3 Serien wie Star Trek: Voyager erleben ihren zweiten Frühling auf dem M6
Um den schlanken Preis des M6 zu erreichen verbaut Vido
ein 1024 x 768 Panel (160 dpi), dass wenn man die aktuelle Preisentwicklung des
Nexus 7 (2012)  betrachtet nicht mehr
zeitgemäß erscheint. Dafür reagiert das M6 flüssig auf unsere Eingaben und wir
konnten keine Ghost-Touchs ausmachen. Da das Display sehr leuchtstark ist,
können wir das Tablet auch im Freien benutzen – wie sich das M6 im Sommer
schlägt, bleibt abzuwarten. Zu gegebener Zeit werden wir uns das Tablet noch
mal schnappen und diesen Artikel updaten.
Die Akkulaufzeit
Ein knapp 8 Zoll Display, 2 GHz Prozessor und dazu noch
GPS – das M6 leistet viel. Der Akku fällt dafür recht knapp bemessen aus und
bringt uns gerade so über den Tag, wenn wir das Vido-Tablet ausführlich nutzen.
Wird es stattdessen nur Gelegentlich genutzt fällt der Akku sehr gut aus: auch
wenn das M6 mal einen Tag im Standby einfach nur auf der Testbank liegt, können
wir uns noch auf den Batteriestand verlassen. In einer Nacht verliert das M6 etwa
5 Prozent. Benutzen wir das Tablet für eBooks oder ähnliches verliert das
Tablet pro Stunde laut System Monitor 4,7 Prozent und würde somit knapp 22
Stunden als Buch durchhalten.
Der Akku überrascht uns im Langzeit – Test

 

Das Fazit
Das M6 von Vido hinterlässt einen guten Eindruck:
Leistungsstarker Dual-Core Prozessor und ein lichtstarkes Display lassen die
Nerdbench sehr gut mit dem Tablet arbeiten. Neben dem Design überzeugt auch
noch die Performance von Bluetooth, WLAN sowie GPS. Für zukünftige Revisionen
würden wir uns allerdings 2.000 mAh mehr im Gerät wünschen, eine höhere
Display-Auflösung sowie an unterschiedlichen Seiten angebrachte Lautsprecher.
Ein wenig mehr Sorgfalt erwarten wir beim vorinstallierten Launcher: Egal wer
die Übersetzung hier vorgenommen hat, sollte sofort seinen Schreibtisch räumen
und nie wieder in seinem Job arbeiten dürfen – oder zumindest lernen, nicht nur
den Google Translator zu benutzen.

Die Übersetzung des vorinstallierten Launchers lässt zu wünschen übrig
Nicht alle Wörter wurden (korrekt) übersetzt

Etwas verunsichert sind wir, was die
Rückseite des Tablets betrifft: Nach kurzer Nutzung in unserm Test bemerkten
wir zwei lange Kratzer auf der hinteren Seite – woher diese kamen, konnten wir
uns nicht erklären. Neugierig wie wir sind, haben wir einen Schlüssel zu raten
gezogen, der aber keine Kratzer verursachte. Ob diese Kratzer durch Unfähigkeit
der Redaktion auf ihr Gerät aufzupassen oder eine unglückliche Positionieren
auf der Testbank verursacht worden sind, können wir nicht bestimmen. Im Verlauf unseres Reviews kamen noch 2 weitere Kratzer dazu. Wir gehen also davon aus, dass unser Schreibtisch diese verursacht hat, auch wenn wir keinen genauen Punkt dafür ausmachen konnten.

Minion Rush macht mit dem M6 sehr viel Spaß

Mit einem Prozessor auf Augenhöhe mit dem Nexus 5 und
einem geringen Einstiegspreis ist das M6 ein gutes Einsteiger Tablet. Wir haben
das Gerät von unserem Partner TradingShenzhen erhalten und können euch die
Jungs beim Smartphone aber auch Tablet Kauf aus China nur ans Herz legen: Die
Mitarbeiter sprechen deutsch, der Support ist auf Zack und bei Fragen konnten
wir uns sicher sein, dass mit einer Antwort zeitnah zurechnen ist. Solltet ihr
ein Gerät suchen, was nicht auf ihrer Homepage gelistet ist, könnt ihr einfach über
das Formular eine Anfrage zur Verfügbarkeit und Preis schicken und
TradingShenzhen wird euch nach besten Wissen und Gewissen beraten. Unser Partner hat uns auch eine ordentliche Portion Zubehör mit geliefert, auf das im späteren Verlauf noch mal ausführlich eingegangen werden wird. Sollte das
4:3 Format genau das richtige für euch sein, gibt es von Nerdbench eine
Kaufempfehlung.

Das Vido M6 – ein schickes Tablet mit schnellem Prozessor
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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com