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Fitbit Flex : Unter die Lupe genommen

Fitbit Flex : Unter die Lupe genommen

von Timm Mohn20. Januar 2014


Smartwatches, Smartphones sowie smarte Waagen: Alles bei
Nerdbench ist besonders schlau. Auch das Flex-Armband von Fitbit verspricht,
besonders smart zu sein: Schritte, verbrauchte Kalorien sowie den Schlaf möchte
das schicke Accessoire dokumentieren können. Nerdbench hat  sich ausnahmsweise mal aus der Redaktion
gewagt, um das Fitness-Tool einmal live testen zu können. Ob das 100 Euro
Gadget sein Geld wert ist oder nicht, erfahrt im Review.

Nerdbench bedankt sich bei Mobilefun für die Bereitstellung der Fitbit Flex

Der Lieferumfang
Das Flex kommt in einer kompakten Verpackung, in der sich
aber nicht gerade wenig Zubehör befindet: Neben dem Hauptarmband spendiert
Fitbit seinen Käufern sogar direkt noch ein zweites. Damit hat jeder Nutzer die
Chance, sich das perfekte Armband selbst auszusuchen. Dazu gibt es noch ein Ladegerät
und einen Bluetooth Dongle für die Verbindung mit dem PC. Um den Einstieg in
die Nutzung des Armbandes zu erleichtern legt FitBit noch ein kleines
Anleitungsheftchen dazu.
Vorallem das zweite Armband erfreut Nerdbench
Da es sich beim Charger um ein (Bauart bedingtes)
spezielles Ladegerät handelt, entfällt die Möglichkeit, das Flex bei Freunden
aufzuladen  – außer diese besitzen
zufällig auch eine Flex. Möchte man also nicht immer das Ladegerät mitnehmen,
könnte es hilfreich sein, den Freundeskreis auch zu einem solchen Armband zu
überreden.
Die Grundidee
Mobile Fitness ist im Jahr 2013 ein wichtiges Thema
geworden: Immer mehr Ernährungs- und Sportprogramme lagern im Speicher unserer
Smartphones, egal ob es nun MyFitnessPal, LifeSum oder bei den iOS Usern der
Redaktion CaloryGuard ist. In diese Apps müssen die User normalerweise manuelle
eintragen, wie oft sie sich bewegen, wie viel Sport sie machen etc. Das soll
nun der Vergangenheit angehören: Schrittzähler gibt es zwar schon seit Jahren,
doch jetzt verbinden diese sich mit dem Smartphone und teilen  über das Handy mit, wie man sich am Tag
verausgabt habt – oder ob man den ganzen Tag nur auf der Couch und vor dem
Fernseher gelegen hat. Zumindest der Bewegungsteil muss von nun an nicht mehr
vom User eingegeben werden – dies kann eine niedrigere Hemmschwelle für den
User bedeuten, Fitness Apps wirklich durchgehend zu benutzen und nicht nach 2
Tagen wieder links liegen zu lassen. Darüber hinaus hat das Flex-Armband auch
noch einen Wecker per Vibrationsalarm intrigiert, der den Endverbraucher sanft
wecken soll. Sozial ist das Band auch: Per Twitterund Facebook können die
Ergebnisse geteilt werden – wenn man das überhaupt möchte. Doch wie genau
arbeiten ein solcher Fitness Tracker?
Die technischen
Daten
Fitbit legt seinem einer Flex wie bereits erwähnt 2
weiche Gummi-Armbänder bei. Diese unterscheiden sich in der Größe: Während das
kleinere Armband Gelenke mit 140-176mm umfassen kann, kommt die größere Version
auf 161 bis 209 mm. Diesen Konform wird es bei der Nachfolge-Version nicht mehr
geben: Bei den gelisteten Angeboten sind bereits verschiedene Größen wählbar
(S sowie L). Beide Armbänder sind unabhängig vom möglichen Umfang 1,4 cm breit. Je
nach Armband wiegt das Flex 19 bis 23 Gramm. Dem Gerät steht ein
Vibrationsmotor zur Seite, mit dem das Armband einen zu  einem eingestellten Zeitpunkt weckt. Dabei
vibriert das Armband solange, bis man es berührt. Desweiteren befindet sich in
dem sehr kleinen Gerät ein 3 Achsen MEMS Beschleunigungsmesser, der die
Bewegungen des Nutzers aufzeichnet und interpretiert. Das Fitbit verfügt über
kein Display, stattdessen erkennt man Fortschritte durch die 5 kleinen (aber
hellen!) weißen LED Lämpchen. Mit dem Smartphone kann sich das Flex per
Bluetooth 4.0 verbinden. Leider ist das Armband nicht abwärtskompatibel: Verfügt
das eigene Smartphone nicht über die neuste Version von Bluetooth, funktioniert
die Synchronisation nur über den mitgelieferten USB Dongle am PC. Für die
mehrtägige Ausdauer der Flex steht dem Armband ein Lithium-Ionen-Polymer Akku
zur Seite. Um das Armband mit dem Smartphone zu koppeln genügt der Kontakt über
NFC. Erstaunlicherweise ist dies das erste Mal, dass Nerdbench diese Technologie
einsetzt.
Der erste Eindruck
Einen Design Award werden wir der Flex sicher nicht
verleihen: ein Blick zur Jawbone Up zeigt eindeutig, wie schick ein Fitnessarmband
sein kann. Dafür liegt das Band sehr angenehm am Handgelenkt und fällt dort
kaum auf. Während wir das erste Mal mit dem Fitbit Flex schreiben, bemerken wir
zwar den Fremdkörper noch, das hat sich allerdings nach einigen Stunden bzw.
bis zu einigen Tagen in der Uni gänzlich gelegt. Auch wenn uns das Armband
immer weniger bewusst wird: oft genug wurden die unterschiedlichen Redakteure
unseres Blogs während dem Review auf das schicke Armband angesprochen. Nerdbench gefällt vor allem, dass das Flex sehr weich am Handgelenkt anliegt.
Darüber hinaus gibt sich das Fitbit Flex in unauffälligen
Farben: Bei unserem Händler ist sie in schwarz sowie grau („Slate“ nach Angabe des Herstellers)  verfügbar. Daneben hat Fitbit noch die Farben Grün („Lime)“, Türkis („Teal“) ,
Navy und Rot („Tangerine“) produziert. Je nach Charakter und Typ, kann man sich
also auch mit einer auffälligeren Variante schmücken.
Etwas ärgerlich ist, dass sich das Armband beim ersten
und zweiten Mal wirklich schwer anlegen lässt. Es ist etwas Übung nötig, um das
Flex ohne große Frustration anzulegen. Hat man sich erst einmal an den
Verschluss gewöhnt, gelingt dies aber wesentlich besser und einfacher. Dafür
sind wir uns von Nerdbench sehr sicher, dass man das Flex schwer verlieren
kann: das Armband sitzt fest und auch nach einigen Tagen haben keine Bedenken,
dass es hier zu schnellem Verschleiß kommen wird. 
Der Tracker versteckt sich im Amrdband
Den Schrittzähler in ein Armband zu stecken hat
eindeutige Vorteile: Clips wie die Fitbit One kann man gegebenenfalls an der
Hose vergessen und dann mit waschen – in diesem Fall ist es sicherlich um das
Gadget geschehen; an einen Garantiefall ist in diesem Fall nicht zu denken.
Diese Gefahr besteht bei dem Flex nicht: das Armband übersteht zum einen
alltägliche Situationen wie duschen und ist zum anderen so präsent, als man es
nicht so leicht verlieren oder vergessen wird.  
Der eigentliche Tracker ist ziemlich klein 
Um das Flex in den Schlafmodus zu versetzen, tippt man
viermal auf das Armband. Der smarte Fitness Tracker erfasst dann mit Hilfe des
Motion-Sensors den Schlaf. Am nächsten Morgen kann die App die gespeicherten
Daten auswerten und Aufschluss darüber geben, wie lange man wirklich schläft. 
Die zwei Armbänder der Flex
Hat man sein Tagesziel erreicht, vibriert die Flex. Durch
das Nutzen der der Flex fällt Nerdbench erst einmal auf, wie schwer es ist,
auf 10.000 Schritte am Tag zu kommen. Hat man dieser aber erst einmal erreicht,
ist die Motivation umso höher.
Die App
Nerdbench gefällt die Oberfläche der Fitbit App: Im
Gegensatz zu anderen Apps die wir uns im Rahmen eines Produkt-Tests im letzten
Monat angesehen haben (wie zum Beispiel von der WLAN SD Karte) hat man sich
hier im Entwickler Studio wirklich Mühe gegeben, eine ansehnliche Anwendung auf
die Beine zu stellen: die Funktionen sind übersichtlich und gut strukturiert.
Die App gibts kostenlos im Playstore
In der App können wir einstellen, ob Nerdbench das
Armband an der (nicht) dominanten Hand trägt. Desweiteren gibt es
Einstellungsmöglichkeiten für die Schrittlänge beim Laufen und den normalen
Alltag. Bei ständiger Nutzung des Armbands können in der App Abzeichen
gesammelt werden – das sorgt für eine ordentliche Portion Zusatzmotivation, die
es dem Nutzer erleichtern, seine Ziele zu erreichen.
Die Liste der Berechtigungen ist gar nicht mal so kurz
Ist das Armband das erste Gadget aus dem Hause Fitbit, so
muss man zunächst  einen Account
erstellen sowie Alter, Gewicht und Größe einprogrammieren. Die App kann mit
weiteren Daten gefüllt werden: Der Nutzer kann Eingaben über Mahlzeiten,
sportliche Aktivitäten und das Gewicht tätigen. Letzteres war bei Nerdbench nicht nötig, da wir bereits die Aria von Fitbit verwenden. Darüber hinaus ist
das Armband von Fitbit noch mit verschiedenen anderen Programmen kompatibel:
Neben dem in der Redaktion sehr beliebten „MyFitnessPal“ kann auch „Runtastic“
die Daten des Fitbit Flex aufnehmen.
Die Texte der Einrichtung…
… hätte man ruhig übersetzen können
Das Flex sammelt eindeutig Plus Punkte, da die Kopplung
von App und Armband sehr leicht von statten geht. Mit Bluetooth 4.0 hat man
sich endlich von nervigen Code-Eingaben getrennt und auch der Verbindungsaufbau
ist schnell und im weiteren Verlauf vor allem stabil. Das Armband versucht sich
alle 15 Minuten mit dem Smartphone zu verbinden. Hat dies einmal geklappt,
überträgt die Flex erst 30 Minuten später wieder die Daten an die App –
vorausgesetzt man hat Bluetooth noch eingeschaltet und die Hintergrundübertragung eingeschaltet.. Die erfassten Daten sind –
sofern eine Internet Verbindung auf dem Smartphone besteht – sofort in der
Cloud abrufbar; also auch über den PC einzusehen.  Wem das nicht reicht kann auch auf die
kostenpflichte Premium Mitgliedschaft bei Fitbit setzen, mit Personal Trainer
und besseren Auswertungen der gesammelten Daten. Es kann durchaus etwas frustrierend
sein, zunächst 100 Euro auszugeben und dann noch Premium Dienste zu bezahlen.  
Unser Flex ist schnell gefunden…
… und verbunden
Der Rest der App ist Deutsch
Wir tragen das Band an der dominanten Hand
Das Ökosystem
Neben der Fitbit Flex besitzt Nerdbench noch die WLAN
Waage von Fitbit. Die Aria schickt über Wireless Lan
unser Gewicht zum Fitbit Account und speichert dort die Daten samt Statistiken
ab. Da Flex und Aria denselben Account nutzen, werden die Daten natürlich
genauer, da beide Datensätze miteinander abgeglichen werden.
Die Flex arbeitet wunderbar mit der Aria zusammen
Die Kompatibilität
Erfreulicherweise ist das Flex mit einer Vielzahl von
Geräten kompatibel. Dazu gehören alle iPhones ab dem 4S, sowie die iPads beginnend
mit der Nummer 3, aber natürlich auch die Mini Variante (Retina sowie nicht Retina).
Auch der iPod Touch der fünften Generation wird vom Armband unterstützt.  Doch auf Android arbeitet mit dem Fitbit Flex
zusammen: Vom Galaxy S3 aufwärts ist das Flex auch mit dem Note 2 sowie 3 und
10 (2014 Edition) kompatibel. Sollte man ein Gerät ohne Bluetooth 4.0 besitzen bleibt nur der Umweg über den
PC. Hierfür legt Fitbit allerdings wie bereits erwähnt ein Bluetooth Dongle
bei, der problemlos unter Windows 7 installiert werden kann.
Der Bluetooth Dongle für den PC
Während unserer Recherche zum Flex haben wir immer wieder
von Problemen gelesen, das Armband mit einem Android 4.3 und höher Gerät sowie
etwas anderem als Samsung Geräten zu verbinden. Diese Einschränkung können wir
so nicht bestätigen: die Flex verbindet sich problemlos mit unserem Nexus 5 und
lässt sich auch ohne Umweg über den PC synchronisieren. Es wäre wirklich
wünschenswert, wenn Redaktionen ihre Testberichte zumindest updaten, um
potenzielle Kunden nicht vom Kauf abzuschrecken.  
Keine Verbindungsprobleme: Das Nexus 5 mit dem Flex-Armband
Die Ausdauer
Nach Angaben des Herstellers soll das Flex 5 Tage ohne
Aufladung aushalten. Das kann Nerdbench so bestätigen: überprüfen wir nicht
allzu oft den Status unserer 10.000 Schritte, hält das Band locker 5 Tage am
Arm durch. Je nachdem wie oft man sich vergewissert, ob man jetzt endlich
10.000 Schritte gelaufen ist, geht dem Armband früher die Puste aus. Konkurrenten
wie die Jawbone Up haben da die Nase vorn, allerdings lässt sich dieses auch
nur über den Klinkenanschluss aufladen und mit dem Smartphone verbinden – da loben
wir uns die Bluetooth Verbindung vom Flex.
Das Ladegerät des Flex
Etwas umständlich gestaltet sich allerdings der
Ladevorgang des Armbandes: ist dem Fitness Tracker der Saft ausgegangen müssen
wir das Messgerät aus seiner Halterung nehmen und in den mitgelieferten USB
Dongle stecken. Das ist etwas umständlich und hätte sicher besser gelöst werden
können.
Der Tracker im Ladegerät
Der Wecker
Für die meisten Menschen ist das Wecker-Geräusch eine
wahre Qual. Oftmals stellt der Nutzer seinen aktuellen Lieblingssong als
Signal-Ton ein und kann diesen nach einer gewissen Zeit nicht mehr hören. Das
Fitbit Flex soll hier Abhilfe schaffen: mit einem kleinen Vibrationsmotor kann
sich das Armband bis zu 8 Wecker merken. Diese können unterschiedlich
eingestellt werden, was zum Beispiel Häufigkeit und Wiederholungsrate
anbelangt.
Die Wecker-Übersicht
Im Praxistest ist die Vibration des Armbandes sehr
angenehm und reist die Redakteure von Nerdbench nicht so brutal aus dem
Schlaf, wie etwa das schrecklich laute Piepsen eines normalen Weckers. Skeptiker
können sich sicher sein, dass wir bisher noch keinen Vibrationsalarm verpasst
haben und immer zeitig mit dem Flex aufgestanden sind – die Weckfunktion
funktioniert sehr gut. Natürlich muss das Armband dafür aufgeladen sein. Ist
man sich also nicht sicher, ob im Flex noch genug Saft vorhanden ist, sollte
man lieber noch einen zweiten Wecker stellen. 
Die LEDs
Hier handelt es sich um den wirklich großen Vorteil der
Flex im Gegensatz zu anderen Fitness Geräten: durch die LEDs ist es Möglich,
den aktuellen Fortschritt des Nutzers zu sehen, ohne dass man das Gerät mit dem
Smartphone verbinden muss,; 5 LEDs zeigen in 20 Prozent Schritten die Erfolge
an; mit jeder neu aufleuchtenden LED hat man wieder einen Teil der Schritte
beziehungsweise Strecke hinter sich gebracht. Per App oder Windows-Dashboard
kann der Nutzer seine Ziele bestimmen und ein Primärziel auswählen, diese wird
per LED angezeigt. Standardmäßig hat das Flex zum Beispiel das Ziel, den Nutzer
zu 10.000 Schritten am Tag zu motivieren. Besonders emgagierte Läufer können
diesen Wert allerdings auch auf beispielsweise 15.000 Schritte anpassen – den eher
sparsameren Usern bleibt die Möglichkeit offen, mit kleineren Zielen anzufangen
und den Wert beliebig nach unten zu korrigieren.
Während dem Ladevorgang blinken die LEDs…
… auch wenn der Tracker bereits vollständig aufgleaden ist
Wirklich unnötig ist allerdings, dass die 5 LEDs auch den
gesamten Ladevorgang durch blinken: je nach Prozentstand blinkt stets entweder
nur eine LED oder gleich alle 5. Dabei ist vor allem störend, dass es sich
hierbei nicht um die dunkelsten Leuchtmittel handelt. Leute, die gern bei
absoluter Dunkelheit schlafen, sollten das Flex am besten unter dem Bett laden,
um nicht von den LEDs gestört zu werden.
Das Fazit
Das Armband von Fitbit hinterlässt in der Redaktion einen
guten Eindruck: die gemessene Schrittanzahl erscheint passend: Der Hersteller
verspricht eine bis zu 95 prozentige Genauigkeit, diese können wir aber nicht
bestätigen: Durch das Fehlen einer Kalibrierungsmöglichkeit würden wir den Wert
mit 80 % Genauigkeit etwas tiefer ansetzen. Das Ergebnis der Flex ist also mehr
 Tendenz als eine in Stein gemeißelte
Wahrheit. Nichts zuletzt reicht dies allerdings trotzdem für Motivation, sich
von der Couch zu aufzuraffen und sich zu bewegen.
Der Verschluss des Flex macht zwar anfangs Mühe – langfristig wird es immer leichter
Nach Angaben des Herstellers ist die Fitbit Flex
wasserdicht und somit auch unter der Dusche tragbar. Doch nicht nur das: auch
einen längeren Ausflug ins Wasser soll das Flex aushalten können. Ganz im
Gegensatz zum hochgelobten Up ist die Fitbit Flex absolut wasserdicht und hält
auch einem Workout im Schwimmbad stand. Für die Firma Fitbit spricht zudem,
dass man darauf verzichtet hat, für die verschiedenen Armbandgrößen
unterschiedliche Produkte zu verkaufen: Dank dem zweiten Armband dürfte bei dem
Flex für jeden Nutzer das richtige direkt mitgeliefert werden. So fallen
unnötige Retouren (aufgrund eines nicht passenden Flex) weg – das dürfte neben den Händlern auch den Nutzer freuen.
Für zukünftige Revisionen würden wir uns die Möglichkeit
wünschen, das Fitbit Flex über Qi kabellos aufzuladen – das erspart das
Ständige entnehmen aus dem Armband und versimpelt den Ladevorgang stark.
Selbstverständlich würde sich Nerdbench auch über einen größeren Akku im
Armband freuen: gegen 4-5 Tage mehr Laufzeit hätten wir nichts einzuwenden. Ebenso
würden wir eine Möglichkeit begrüßen, unsere Daten offline abzuspeichern.
Sollte es Fitbit irgendwann nicht mehr geben, sind wohl auch die bisherigen
Statistiken dahin  – außer man setzt auf
alternative Apps wie MyFitnessPal.
Das Fitbit Flex erfreut die Redaktion – so schnell wird sie nicht mehr verpackt

Wer gerne auf kabellose Übertragung der Daten setzt, die
Schlichtheit des Flex einer eher ausgefallenen Up vorzieht und ein paar Euro
sparen möchte, ist beim Fibit Armband richtig aufgehoben. Zudem verliert man
das Armband nicht so schnell, wie herkömmliche Schrittzähler mit Clip zur
Befestigung am Hosenbund. Alles in allem handelt es sich  beim Fitbit Flex  mit knapp 100 Euro um ein nettes Gadget, das
wir jedem Fitness Fan ans Herz legen. Natürlich auch auf Amazon verfügbar
Nerdbench interessiert: habt ihr bereits ein Fitness
Armband? Wenn ja: kommt ihr auf eure 10.000 Schritte am Tag? Schreibt es uns in
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Über den Autor
Timm Mohn
Schreib- und Technikbegeistert. Freut sich über innovative Technik, kann Budget Smartphones nur bedingt ausstehen - WiFi Gadgets, wie die GoPro, umso mehr. Gründer von Nerdbench.com